will keinen Jungen

  • Ich komme im Moment mmit mir selbst nicht klar. Zur Situation: ichc bin gewollt schwnager (wunschkind). Habe mich auch nheimlich gefreut. Bis zum Ultraschall wo es hieß es wird ein Junge. Seitdem ist meine Freude weg und ich komme mir nur noch schlecht und undankbar vor. keiner versteht meine gefühle.Ich selbst nicht. Vorher war mir auch nicht klar wie sehr ich mir ein Mädchen wünsche. Kann auch mit keinem drüber reden. Verstehe mich ja selbst nicht. Eine kurze Enttäuschung ok. Aber langsam muss der Frust doch vorbei sein??? Was soll ich nur tun. Mein Freund ist schon richtig sauer auf mich. und ich empfinde mich als so undankbar und habe fürchterliche Angst das was schiefgeht.

  • Hallo,
    erstmal herzlichen Glückwunsch zur Schwangerschaft!
    Es ist gut, dass du einen Weg gefunden hat, über deine Gefühle zu reden, und du bist ganz sicher nicht alleine mit deinem Problem.
    Das von dir beschriebene Gefühlschaos begleitet viele werdende Eltern über lange Strecken der Schwangerschaft und auch später gibt es im Elternsein immer wieder Phasen, in denen unsere Kinder so gar nicht unseren Erwartungen und Wünschen entsprechen ? sich genau in jene Richtung entwickeln, die wir fürchten oder ablehnen und unser Weltbild auf den Kopf stellen.
    Gerade der Wunsch nach einem bestimmten Geschlecht ist oft stark bestimmt von der persönlichen Biografie, dem sozialen Umfeld sowie spezifischen Interessen der Elternteile. Du hast dir offensichtlich ganz stark ein Mädchen gewünscht, nun hast du erfahren, dass ein kleiner Babyjunge in dir wächst und bist traurig und enttäuscht. Das ist nachvollziehbar und darf auch so sein. Lass dir soviel Zeit, wie du brauchst, dich an die Situation zu gewöhnen. Schwangerschaft und Elternsein lehren uns unter anderem auch Geduld und Akzeptanz, genau das solltest auch mit dir selber üben.
    Du kannst dir ganz sicher sein, spätestens dann, wenn du dein Baby erstmal berührt und beschnuppert hast, wird es nicht mehr so wichtig sein, ob Bub oder Mädel.
    Ich kann dir nur raten, dich hier im Forum auszutauschen und dir Unterstützung zu holen, du wirst sicher auf Verständnis treffen und Menschen kennenlernen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Wenn es dir nicht allzu schwer fällt, könnte es womöglich entlastend sein, wenn du für eine kurze Weile nicht mit deinem Partner über dieses Thema sprichst, warte damit, bist du selber einen klaren Kopf hast - manche Dinge lassen sich leichter lösen, wenn jeder für sich schon ein wenig ?vorgekaut? hat. Vielleicht gibt es dazu auch in einem Umfeld die Möglichkeit, professionelle Beratung von einer neutralen Person in Anspruch zu nehmen, wenn dein Leidensdruck zu groß wird.
    Du wirst sehen, alles wird gut gehen, und du wirst die Mama werden, die dein Sohn braucht ? SEINE!


    Alles Liebe und Gute :)
    Susanne

  • Ich will dir Mut zusprechen: ich habe mir auch immer sehnlichst ein Mädchen gewünscht und drei Ultraschalle bewiesen: ich bekomme ein Mädchen. Ich wollte eine Wassergeburt und hatte alles in rosa gekauft. Dann hatte ich einen Kaiserschnitt und heraus kam: ein JUNGE!!!! Obendrauf kam dazu dass meine Schwester und meine Schwägerin ungefähr gleichzeitig ein Mädchen bekommen haben. Trotzdem war es mir total egal und ist es noch. Wenn dein Kind da ist wirst du so glücklich sein, dass du ein gesundes süßes Kind hast, dass es dir ganz egal ist welches Geschlecht es hat. Jedenfalls wünsche ich dir das von ganzem Herzen. Und wie du bei mir siehst irren sich die Ärzte auch! Aber darauf würde ich nicht hoffen sondern versuchen deinen Sohn anzunehmen. Du kannst das ganz sicher! Bei mir ist es zum Beispiel so, dass ich mich total freue cooles Jungsspielzeug zu kaufen und darauf, dass wir dann raufen können und Fußball spielen und sowas. Und du bist keinesfalls eine schlechte Mutter deswegen! Super finde ich auch, dass du dich traust darüber zu reden. Kann mich Susanne nur anschließen, Beratung ist sicher ein guter Schritt!
    Du schaffst das!

  • Ich schreibe jetzt hier mal als 3 fache Jungsmama.


    Bei meiner ersten SS war ich auch etwas enttäuscht, hatte ich mir doch so sehr ein Mädchen gewünscht. Es hat auch einige Zeit gedauert, bis ich mich mit dem Gedanken angefreundet hatte, dass ich einen Jungen bekomme. Nach der Geburt waren diese Gefühle dann aber komplett weg.
    Bei meinem 2. Kind war mir irgendwie total klar, dass es wieder ein Junge wird. Beim 3. Kind hatte ich noch etwas gehofft, aber da war es mir dann eigentlich schon ziemlich egal.


    Bei mir lag der Wunsch nach einem Mädchen auf jeden Fall daran, dass ich mir gar nicht vorstellen konnte, was ich mit Jungs spielen sollte. Ich habe als Kind gerne gebastelt, mit Puppen gespielt. Ich war eben ein richtig Mädchen, und die Welt kleiner Jungs lag irgendwie meilenweit weg.

  • Ich war auch bei beiden Schwangerschaften erst enttäuscht, dass es Jungs werden. Wir wollten eigentlich zwei Mädchen.
    Aber als der Große dann da war und als erstes so überaus liebenswert nieste statt zu schreien, war's mir wurscht. Mein Kind, mein Stolz und es war ein kleines Leben, dass ich mit soviel Liebe überschütten wollte, dass es mir schon weh tat.
    Beim Kleinen war ich auch wieder enttäuscht, aber es wird wieder dasselbe Spiel sein. Wir freuen uns alle auf den kleinen Wurm und ich möchte unbedingt gern wieder angeniest werden.

    Falls ich klein im Telegramstil schreibe, dann hab ich gerade nur eine Hand frei.

    • Offizieller Beitrag
    Zitat

    Original von Polgara
    Ich schreibe jetzt hier mal als 3 fache Jungsmama.


    Bei meiner ersten *Schwangerschaft* [Autokorrektur von rabeneltern.org] war ich auch etwas enttäuscht, hatte ich mir doch so sehr ein Mädchen gewünscht. Es hat auch einige Zeit gedauert, bis ich mich mit dem Gedanken angefreundet hatte, dass ich einen Jungen bekomme. Nach der Geburt waren diese Gefühle dann aber komplett weg.
    Bei meinem 2. Kind war mir irgendwie total klar, dass es wieder ein Junge wird. Beim 3. Kind hatte ich noch etwas gehofft, aber da war es mir dann eigentlich schon ziemlich egal.


    Bei mir lag der Wunsch nach einem Mädchen auf jeden Fall daran, dass ich mir gar nicht vorstellen konnte, was ich mit Jungs spielen sollte. Ich habe als Kind gerne gebastelt, mit Puppen gespielt. Ich war eben ein richtig Mädchen, und die Welt kleiner Jungs lag irgendwie meilenweit weg.


    Kann ich weitgehend unterschreiben - nur das es bei mir beim ersten Jungen nicht sooo dramatisch war, aber als ich erfuhr, dass mein drittes (und definiv letztes) Kind auch ein Junge ist, hab ich doch mit mir kämpfen müssen.


    Wenn das Kind dann da ist, dann ist es primär DEIN/EUER Kind und erst in zweiter Instanz ein bestimmtes Geschlecht. Korbinian liebe ich über alles und könnte mir nicht vorstellen, dass er anders sein könnte - und trotzdem trauere ich meiner Tochter noch hinterher.

    Hermine und drei Jungs (04, 07 und 09)

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    demokratische Ordnung braucht außerordentliche Geduld im Zuhören und außerordentliche Anstrengung, sich gegenseitig zu verstehen

    Willy Brandt, 1969

  • mach dich locker! ich muss da wirklich auf die binsenweisheit zurück greifen: hauptsache das kind ist gesund. wenn du ihn erst mal in den armen hälst ist es dir wurscht obs ein junge oder ein mädchen ist, es ist dein kind...

    "Also, ich finde das alles sehr hübsch. Wir sind doch schließlich alle irgendwie weitergekommen. Spirituell, dramatisch, menschlich" - Captain Jack Sparrow "Pirates of the Caribbean".

  • Hallo,
    wir waren damals auch total auf ein Mädchen fixiert. Wir hatten den Mädchennamen schon vor der Schwangerschaft. Meine 5 besten Freundinnen haben vor mir alle Mädchen bekommen. Außerdem war ich lange sehr feministisch und konnte mir einen Jungen einfach nicht vorstellen. Als es klar war, waren wir beide sehr enttäuscht. Uns fiel kein Name ein, wir wollten einfach keinen Jungen. Bis zum Schluß blieb die Hoffnung, die FÄ könnte sich doch noch geirrt haben.
    Als er dann auf der Welt war, gab es viele Startschwierigkeiten, er war ein anstrengendes Baby. Trotzdem war er geliebt und wir waren beide sehr glücklich über unseren Jungen. Mein Mann fing an, sich auf diese typischen Vater-Sohn-Dinge zu freuen und mir gefielt diese besondere Mutter-Sohn-Bindung.
    Klar, ein Mädchen hätte ich immer noch gern, aber mir würde als Zweitkind auch ein Junge sehr gut gefallen. Wir hatten uns da einfach in was verrannt, was angesichts der großen Liebe, die wir für dieses Baby empfunden haben, dann wie weggewischt war. Mach Dir keine Sorgen. Das wird schon.
    LG

  • war bei mir auch so. ich hatte eine ganz genaue vorstellung davon, wie und was mein mädchen sein sollte #augen zum glück ist es dann ein junge geworden, mit diesem riesenberg an projektionen, die ich seit kindertagen für ein mädchen aufgebaut habe, wären wir beide nicht glücklich geworden. so kann mein sohn ganz frei von erwartungshaltungen meinerseits gross werden.


    ihn zu haben hat mich diesbezüglich auch therapiert: auf meine tochter muss ich lange nicht so viel projezieren, wie es bei einem ersten kind der fall gewesen ist....

  • Hallo!
    Ich kann das ganz gut nachvollziehen. Bei mir war es bis 2 Wochen vor der Geburt ein Mädchen und ich hab mich total gefreut. Süße Kleidchen, selbstgenähte Puppen, tolle Frisuren....Dann kam die Untersuchung und er Arzt meinte: nö, das wird kein Mädchen 8I Das hat bei mir alles total durcheinander gewirbelt und ich war erst einmal ne ganze Weile enttäuscht und traurig. Irgendwann dachte ich dann: vielleicht beimnächsten mal und habe versucht mich auf das Jungenmama zu freuen. Aber ich hatte auch irgendwie Bedenken.Als Mama eines Jungen musst du strenger sein, kannst nicht so mit ihm basteln, stricken, malen,mit Puppen spielen, so viel rumschmusen....
    Soll ich dir was sagen? Alles Quatsch! Klar gehe ich mit meinem Sohn anders um als mit einem Mädchen, aber ich liebe ihn über alles! Und ich bin froh, dass er gesund und munter bei uns ist! Wir spielen viele Rollenspiele, bauen Legos, kümmern uns um seine Lieblingspuppe Lissy- leider keine selbsgenähte, die hat er alle abgelehnt, eine aus Plastik musste es sein :(. Nun ja. Er hat sie auch schon gestillt :D #cool. Er bastelt und malt gerne und schmusen ist neben Lego seine Lieblingsbeschäftigung.
    Das einzige was ich meckern könnteist, dass mir die Klamottenauuswahl nicht so leicht fällt, weil in seiner Größe zunehmend mehr Totenköpfe,Graffitti, Camouflage und all der Kram da ist, den ich so überhaupt nicht mag :S Aber das ist wirklich das EINZIGE!
    Gib dir noch ein wenig Zeit, dich mit dem Gedanken anzufreunden und versuch einfach heraus zu finden, warum du eigentlich keinen Jungen haben magst! Ich glaube, wenn du es formulieren kannst und mal klar vor dir hast, wird es unwichtig werden. Überleg dir, was du mit einem Jungen alles schönes machen kannst, was du mit einem Mädchen auch getan hättest.
    Und schließlich: freu dich, dass ein Kind zu dir kommen möchte. Das ist das größte Glück, dass es gibt! Es ist genau das Kind, dass zu dir und deinem Mann gehört!
    Fällt mir grad noch ein: bist du evtl. deswegen so ablehnend, weil du dir ein Mädchen und dein mann einen Jungen gewünscht hat und er nun sozusagen "gewonnen" hat?
    Spricht was dagegen, dass ihr ein weiteres Kind bekommt, was dann vielleicht ein Mädchen wird?

    LG Isabelle mit 8-Wochen-zu-Frühchen


    Seit 1.1.'10:
    BMI 26,6

  • Dein Kind wird noch ganz oft nicht so sein, wie es dir am liebsten wär oder du dir wünschst. Nicht mit dem Spielzeug spielen, das du toll findest, nicht die Klamotten mögen, die du aussuchst. Später vielleicht Musik mögen, bei der es dich graust und Lebenspläne haben, die du nicht verstehen kannst. Und das ist ganz bestimmt geschlechtsunspezifisch.


    Aber man kriegt so einen kleinen Menschen eben als 100 % Überraschungspaket. Und das muss man annehmen, wie es eben ist. In allen Facetten.
    Auch weil kein Mensch im Leben deines Sohnes ihn jemals so unvoreingenommen lieben kann wie seine Mama :)


    Und was wär, wenn du eine Tochter bekommst, die ansonsten komplett anders ist, als du es dir vorstellst? Kein rosa mag, keine Puppen und rauflustig ist? je mehr erwartungen man an ein Kind hat, desto schwerer kann es sie erfüllen.

  • Hallo,


    bei mir war's auch so. Ich wollte unbedingt ein Mädchen und habe dann ein paar Tage sehr um dieses Mädchen getrauert als ich erfuhr, dass es ein Junge wird. Und zufrieden war ich auch den Rest der Schwngerschaft nicht damit.
    Seitdem er da ist, ist aber in den ersten Wochen eine unheimlich starke Liebe für ihn in mir gewachsen - und geblieben. Es fühlt sich so richtig an mit ihm. #love


    Würde ich nochmal schwanger, wäre mir das Geschlecht inzwischen egal.


    Wie konnte ich nur denken, ein Junge wäre niemals das richtige für mich? Totaler Irrtum!


    Nur Mut!


    Liebe Grüße
    Goldmohn

    Ich freue mich, dass ich mich an das Schöne
    und an das Wunder niemals ganz gewöhne.
    Dass alles so erstaunlich bleibt, und neu!
    Ich freue mich, dass ich? Dass ich mich freu.
    Mascha Kaléko

  • Bei mir war es auch so: Ich wollte immer ein Mädchen, einen Jungen habe ich gar nicht mitgedacht.
    Bei meinem ersten Kind wussten mein Mann und ich aber intuitiv von Beginn an, dass es ein Junge wird. Gehofft habe ich trotzdem. Als ich es dann in der 20.SSW sicher und unübersehbar wusste, habe ich ganz schön gehadert.
    Dann kam er auf die Welt und ich liebte ihn sofort, ohne Einschränkung.
    Aber dass er kein Mädchen war, war sicher der Grund dafür, dass wir das zweite Kind sehr schnell nachgelegt haben - ich hatte große Panik, dass es ein zweiter Junge werden könnte. 14 Monate später kam meine Tochter auf die Welt. (und dann 19 Monate später noch ein Sohn, aber beim Dritten war mir das Geschlecht total egal).


    Und ehrlich gesagt, fühle ich mich heute meinem Ältesten, der in Charakter und Aussehen sehr nach mir kommt, näher als meiner Tochter, die ganz anders ist. Und auch meinem kleinen Sohn stehe ich gefühlt näher. Kein Zweifel, ich liebe meine Tochter sehr und finde es toll, ihr Mädchensachen anzuziehen (wobei pink, rosa und lila noch nie meine Farben waren). Es ist einfach ein anderes Gefühl als bei den Jungs.


    Ich bin im Nachhinein übrigens auch sehr froh, dass das erste Kind ein Junge war - wie schon geschrieben wurde, ich hätte eine erstgeborene Tochter auch mit größeren Erwartungen bekommen, der Identifikationsgrad wäre höher gewesen (bin selbst ältestes Kind) und es wäre so viel "vorherbestimmter" gewesen.
    Mit einem Jungen konnte ich mich viel freier auf das Muttersein einlassen und meine Tochter hatte als zweite nicht diesen Druck auf sich lasten.

  • Mir ging es ganz genauso!!!
    Wollte auch immer ein Mädchen und als die FÄ damals sagte, dass es ein Junge wird, hab ich fast heulend die Praxis verlassen. Hat ewig gedauert. War echt schlimm.
    Als wir dann einen Namen hatten, ging es so langsam und als L. dann da war, was soll ich sagen, ich hab ihn sofort geliebt, hatte ein dermaßen schlechtes Gewissen...
    Ich möchte ihn nicht mehr hergeben, auch wenn gestern und heute 2 harte Tage mit viel blanken Nerven und Tränen hinter uns liegen. Er ist klasse. Würde ihn keinesfalls gegen ein Mädchen eintauschen wollen.
    Naja und ich bin wieder schwanger. Auch jetzt hatte ich mir ein Mädchen gewünscht, nicht so sehr, wie damals, aber schon eher als einen Jungen, wäre auch namenstechnisch einfacher gewesen. Es wird wieder ein Junge. Klar, ein wenig war ich auch diesmal enttäuscht, auch wenn ich mir nichts vorgemacht habe. Viele haben zwar gesagt, dass es bestimmt diesmal ein Mädchen wird, da die Schwangerschaft bisher total anders verlief als die erste, aber ich war zum Glück realistischer.


    Kopf hoch, das wird. Habe es auch nicht gedacht. Und ich hatte z.T. echt schlimme Gedanken ("Kann ich ja auch wieder rauchen"...) für die ich mich immer noch schäme und die mir, wenn ich daran zurückdenke ein echt schlechtes Gewissen L. gegenüber machen. Aber es war damals halt so. Ich hätte lieber ein freches Mädchen, als nen braven Jungen gewollt. Ein Mädchen, das Fussball spielt und sich mit Jungs kloppt. Keine Ahnung, warum. Vielleicht, weil ich selbst gern so gewesen wäre...
    Aber es kann auch mit nem Jungen toll sein, auch wenn Autospielen jetzt nicht soo mein Ding ist...


    Glaube mir, es wird alles gut, spätestens, wenn Du ihn zum ersten mal siehst und ihn im Arm hältst!!!


    Alles Liebe für Euch!!!

  • Hey, für deine Gefühle kannst du doch erstmal gar nichts. :)


    Warum hättest du denn gerne ein Mädchen bekommen?

    *Männer sind mitgemeint*


    An all dem Unfug, der hierzulande und auch anderswo geschieht, sind nicht nur die Anstifter schuld, sondern auch diejenigen, die ihnen nicht widersprechen. (Erich Kästner)

  • Ich kann dich sehr gut verstehen, nach einem Jungen war ich wieder schwanger und es sollte wieder ein Junge werden. Ich bin (ebenfalls) heulend aus der Praxis raus.


    Es waren sehr zwiespältige Gefühle, wobei ich für mich herausbekommen habe: Ich war nicht traurig, weil es (wieder) ein Junge wird, sonder ich war traurig wegen der Tochter, die ich wohl nie haben würde.


    Nun bin ich seit 10 Wochen Mama in einem Männerhaushalt und sehr froh zwei gesunde Jungen zu haben, aber meiner Tochter weine ich innerlich immernoch einwenig nach.


    Mein Trost: ich werde Patantante, von einem Mädchen!

  • Ich kann dich sehr gut verstehen, nach einem Jungen war ich wieder schwanger und es sollte wieder ein Junge werden. Ich bin (ebenfalls) heulend aus der Praxis raus.


    Es waren sehr zwiespältige Gefühle, wobei ich für mich herausbekommen habe: Ich war nicht traurig, weil es (wieder) ein Junge wird, sonder ich war traurig wegen der Tochter, die ich wohl nie haben würde.


    Nun bin ich seit 10 Wochen Mama in einem Männerhaushalt und sehr froh zwei gesunde Jungen zu haben, aber meiner Tochter weine ich innerlich immernoch einwenig nach.


    Mein Trost: ich werde Patantante, von einem Mädchen!