Kein Alkohol für werdende Väter bitte.

  • Zitat

    Original von Butterblume


    Für jetzt würde ich sagen: Mach keinen Machtkampf draus und mach Dich unabhängig von Deinem Mann, was Kreißsaalfahren und vielleicht auch Geburtsbegleitung angeht.


    Das ist so ein typischer Rabenweiber-Thread, man müsste glatt heulen, wenn es nicht lustig wäre.


    1. Die Frau ist in der 35. Woche, hat also noch 5 Wochen Zeit.
    Hier im Thread wird vorausgesetzt, die Frau liegt quasi schon in den Wehen.


    2. Der Mann trinkt in der Regel aller zwei Tage 1 Bier, manchmal zwei. Ganz selten mal drei Bier.
    Hier wird nur noch von drei Bier am Tag ausgegangen und auch fröhlich vom Vorschreiber übernommen.


    3. Da der Mann vermutlich genervt ist von seiner Frau, die ihm sein Feierabendbier verbieten will, hat er erst ja gesagt, damit er seine Ruhe hat und hofft, dass er es trotzdem trinken kann (typisch Mann, hätte meiner auch so gemacht).
    Hier im Forum wird ihm unterstellt, er könnte nicht davon lassen und trinkt nun heimlich mit zittrigen Händen seine "Ration". Fix wird diagnostiziert: Alkoholiker! Untermalt wird das ganze mit "Tests", vermutlich kopiert aus Unterhaltungsportalen...


    4. Und um das ganze noch auf die Spitze zu treiben, wird der armen Schwangeren empfohlen, sich doch bitte nicht nur um eine alternative Fahrmöglichkeit in 5 Wochen, sondern auch noch um eine andere Geburtsbegleitung zu bemühen, denn so einen Trunkenbold kann man ja unmöglich bei der Geburt dabei haben *entrüstet sei* #augen


    Mädels, Ihr habt mir wieder mal gezeigt, wie stille Post auf "rabisch" funktioniert.


    Danke dafür.

  • Ich finde sein Trinkverhalten auch bedenklich ob der Regelmäßigkeit, aber tun wir mal so als ob das alles normal so ist ...


    Bricht der Mann sich wirklich einen Zacken aus der Krone, um mal 2 Monate auf seinen Entspannungskonsum zu verzichten, um seine hochschwangere und durch Hormone ZU RECHT hochsensible Frau zu entspannen und ihr einfach einen Gefallen zu tun und ihr eine Sorge zu nehmen?
    Ob sie nun zu Recht ihren "Kontrollwahn" #augen an ihm auslebt oder nicht ist doch an der Stelle völlig egal. Mann kann für die Ausnahmesituation in der sich eine hochschwangere Frau befindet einfach auch mal ein bischen Wohlwollen und Verständnis an den Tag legen finde ich.


    Hugh ich habe gesprochen.


    PS: Mein Mann findet das auch - OT "wenn er Eier in der Hose hätte könnte er auch auf sein Bier verzichten" - wobei die TS ja schwanger ist, insofern wird er welche haben ... :D

  • würd ja fast zu gerne eine umfrage hier starten, wer dann alles alkoholiker ist.


    ich trink auch gern abends ein bier oder ein glas wein und würde auch ungern darauf verzichten.


    also, ich bin ein alki! :D

  • ich nicht,ich trinke 2x im jahr ein glas colabier. ich lebe abstinent, weil mein freund trocken ist und ich es ihm leichter machen will.


    ja, ich finde, er könnte netterweise auch das ganze einschränken oder lassen. ABER: ehrlich gesagt würde ich bestimmt kein fass aufmachen, wenn ers nicht macht. er lötet sich nicht zu und normalerweise fängt es nicht mit nem ziehen an und endet 10 min später in ner sturzgeburt. und nein, ich denke auch nicht das er alki ist.


    und ja, ich schließe mich isis in allen aussagen an. manchmal bin ich von dem dogma hier so angenervt, das ich im hohen bogen aus dem fenster kotzen könnte.

    Was bleibt, sind die Erinnerungen...
    schlaf gut, schlaf ruhig
    Ich werde dich nie vergessen und immer vermissen

    1976-2003-2013


    »Das Staunen ist der Anfang der Erkenntnis.«
    ― Platon

  • ot: Ich empfinde das ja eher als Gesellschaftstypisch, und nicht als spezielles Rabenweiberding ;)

    What the world needs now is love, sweet love

    It's the only thing that there's just too little of.

    What the world needs now is love, sweet love

    No, not just for some, but for everyone.

  • Unsere erste Tochter wurde während irgendso einer Fußballmegazeit geboren - fragt mich nicht, ob WM, EM oder was auch immer, das interessiert mich nicht. Jedenfalls war es die Nacht nach dem Halbfinale, als meine Fruchtblase platzte und mein Mann war nicht in der Lage gewesen, das Fußballspiel ohne Bier zu genießen ( #augen), war aber erstaunlich schnell nüchtern. Da er auch nicht der Wehengeplagte war, konnte er sich durchaus zwischendrinnen mal aufs Ohr legen und zwei Stunden schlafen um dann wieder fit mit dabei zu sein.
    Nur mal so als Beispiel.

  • Zitat

    Original von schokosucht
    Unsere erste Tochter wurde während irgendso einer Fußballmegazeit geboren - fragt mich nicht, ob WM, EM oder was auch immer, das interessiert mich nicht.


    :D
    Bei meinem Großen setzten die Wehen während eines Championsleagspieles ein. Das war praktisch, da ich an der Spielzeituhr den Wehenabstand ganz bequem messen konnte. Mein Mann hat sein Weißbierchen noch in Ruhe ausgetrunken und ca. zehn Minuten vor Spielende haben wir uns auf den Weg gemacht.


    Fünf Wochen vorher würde ich jedenfalls keinen Streß machen.


    (Und ja: wir genießen zu gutem Essen einen guten Wein. Gehört für mich zusammen.)

  • Zitat

    Original von makaba
    würd ja fast zu gerne eine umfrage hier starten, wer dann alles alkoholiker ist.


    ich trink auch gern abends ein bier oder ein glas wein und würde auch ungern darauf verzichten.


    also, ich bin ein alki! :D


    Ich sehe einen großen Unterschied zwischen "ich würde ungern drauf verzichten" und "ich würde gerne drauf verzichten, schaffe es aber nicht".

    Liebe Grüße

    Sabine mit T. 10/02 und Q. 11/05

  • Ich glaub, da werd ich einfach auf keinen Nenner kommen mit den "Abstinenzlern".


    Ja, mein Mann trinkt regelmäßig Bier. Aber er hat schon ausprobiert, ob er längere Zeit ohne kann. Er kann. Seine Leberwerte sind bestens. Er trinkt einfach gerne Bier. Sicher, kämen bestimmte Umstände zusammen, berufliche, private Probleme - wäre sicher Vorsicht geboten. Andererseits halte ich ihn für sehr reflektiert, was das angeht und hoffe einfach mal, dass er in so einem Fall frühzeitig andere Hilfe suchen würde.


    Ich trinke unregelmäßig aber nicht selten. Mal 2 Wochen nix und dann bis zu 4 mal wöchentlich ein halbes oder ein Glas Wein. Am Wochenende, wenn mal Besuch da ist, vielleicht auch mehr.


    Ich halte es für problematisch, auf die Distanz diagnostizieren zu wollen, ob sich jemand in akuter Gefahr befindet, Alkoholiker zu werden.


    Und ja, es geht auch mir auf den Senkel hier in diesem Strang.


    Konkret würde ich dem Mann wohl sein Bierchen lassen. Aber ich bin eben ich. Das einzige, was mich in der ersten Schwaschaft genervt hat, ist, dass nach der standesamtlichen Hochzeit auf einmal der ganze Besuch (war abends ne Freundeparty) inklusive Mann in der "Raucherküche" gesessen hat und ich mit meiner ebenfalls schwangeren Freundin saßen allein im Wohnzimmer.


    Aber das hat sich einfach nach und nach sowieso erledigt. Inzwischen wird im Haus eh nicht mehr geraucht, die anderen sind auch "erwachsener" geworden und auch der Alkkonsum muss sich dem täglichen/wöchentlichen Stress anpassen. Sprich, man kann es sich nicht leisten, durch Alkoholkonsum weniger leistungsfähig zu sein. Ausschweifender Konsum ist nicht mehr wirklich drin und selbst wenn es denn doch mal dazu kommt, bereut man ihn ob des Alters heftiger als früher. Somit glaube ich schon, dass, wenn ansonsten alles im grünen Bereich ist, nicht immer gleich mit der Alkoholkrank-Kanone auf Konsumenten geschossen werden muss.


    Zu überdenken ist im konkreten Fall, ob das Spielchen zwischen Euch zwei nicht mal mit einem klärenden Gespräch beendet werden kann. Vielleicht ist da noch was ganz anderes dahinter?


  • dem kann ich mich nur anschließen.
    Ich kann die TS absolut verstehen, dass sie einen nüchternen Partner bei der Geburt dabei haben will und ich persönlich, als Nichttrinkerin, finde eine Bierfahne sehr ekelerregend. Ein angetrunkener, stinkender Partner wäre für mich bei der Geburt eine Zumutung.


    Es sind nicht die Mengen an Bier, sondern die Tatsache, dass er es nicht sein lassen kann und sogar heimlich, (wenn die TH im Bett liegt), zur Flasche greift, die dafür spricht, dass eine gewisse Sucht vorhanden ist.
    Die TH schreibt, dass er wohl täglich trinken würde, wenn sie ihn denn ließe.
    Aber auch an den bierfreien Tagen kommt er regelmäßig an und fragt, ob er "ausnahmsweise" doch noch was trinken könnte. Wenn er ein "nein" zu hören bekommt ist er beleidigt und schlecht gelaunt.


    Sorry, aber das kann doch nicht normal sein.


    Daher ist für mich nicht nachvollziehbar, warum von einigen hier das Thema dermaßen ins Lächerliche gezogen wird und das alles verharmlost wird.


    Alkohol mit Süßigkeiten oder Beinen zu vergleichen finde ich mehr als umpassend.
    Klar macht auch Zucker süchtig, nur bin ich nach einer halben Tafel schokolade immer noch klar im Kopf, stinke nicht und bin fahrtüchtig.

  • Ich hab nochmals im Ausgangspost nachgelesen:
    hier wird ja munter spekuliert, was nur die TS klarstellen kann: also trinkt er nur alkoholfreies Bier seit der Schwangerschaft?? oder trinkt er täglich abwechselnd alkoholfreies und alkoholhaltiges Bier?
    Er hat anscheinend EINMAL sich abends ein Bier aufgemacht, als die TS schon im Bett lag, da hat er nicht vorher gefragt - ist das "heimliches Trotztrinken???"


    In der Zwischenzeit fragt er abends mal, ob es ihr recht ist, wenn er ein Bier trinkt, das nervt die TS, und er reagiert auf ein NEIN. - Wer hier trotzig ist, kann man sehen wie man will.


    Ich würde auf jeden Fall versuchen, etwas mehr gegenseitiges Verständnis und Harmonie in die Partnerschaft zu bringen, davon werden alle profitieren, besonders in den Wochen NACH der Geburt.


    Ja, hochschwanger darf frau geruchsempfindlich sein und auch hormongesteuert die Dinge sehen. Und ich finde eine Bierfahne auch eklig.
    Und ja, als Vater kurz vor der Geburt des 2.Kindes darf man auch angespannt sein und liebe Gewohnheiten pflegen wollen.
    Allerdings nützt es ja praktisch wohl gar niemandem etwas, zu wissen dass man/frau "eigentlich recht hat" - gemäss Mehrheit der Rabenweiber oder gemäss der Autorität von Raben-Isis.


    Trinkt doch mal zusammen ein alkoholfreies Bier und lasst es Euch gemeinsam richtig gut gehen, vielleicht findet ihr dann einen entspannten Kompromiss.


    viel spass dabei
    martita


  • gefällt mir gut, hätte ich gerne so ähnlich geschrieben!


    Und Joringel, noch herzlichen Glückwunsch zur Schwangerschaft und alles gute für Euch #knuddel !

    Wenn mal ein c fehlt, das hat mein Sohn geklaut! Die anderen Rechtschreibfehler sind meine Schuld!

  • Ich finde es keineswegs ein unverschämtes Ansinnen, dass sich der werdende Vater den Sorgen der werdenden Muter zuliebe 5 Wochen in seinen Genußmittel-Konsumgewohnheiten einschränkt. Zumal sie dass ja selber womöglich mehrere Jahre dem gemeinsamen Kind zuliebe tut (sei es Alkohol, Koffein, Zitrusfrüchte oder sonstiges).


    Im übrigen ist die Erfahrung von Alkoholismus im persönlichen Umfeld nicht die 'Geschichte' einzelner Userinnen hier, sondern die der Angehörigen von offiziell geschätzten 1,3 bis 2,5 Millionen Alkoholikern in Deutschland.


    Dass Alkoholismus keine Krankheit ist, die von heute auf morgen da ist, sollte auch bekannt sein. Der Verlauf geht über immer geundheitsschädlichere Mengen, die als immer unverzichtbarer angesehen werden. So wie Jorindels Mann sein Bier nun heute als unverzichbarer ansieht als noch in der ersten Schwangerschaft.


    Täglicher Konsum bei einem Mann von 40 Gramm Alkohol (also ein Liter Bier) bedeutet ein deutliches gesundheitliches Risiko.


    Die Herzinfarkt-vorbeugende Wirkung von Rotwein hat übrigens nichts mit dem im Wein enthatenen Alkohol zu tun, sondern mit bestimmten Stoffen in den Traubenschalen (deshalb wirkt nur Rotwein vorbeugend). Der Alkohol im Wein ist und bleibt schädlich. Im Zweifelsfall wird der seltener auftretende Herzinfarkt durch eine hübsche Leberzirrhose ausgeglichen.

  • Zitat

    Original von Isis
    ach Quark. War es nicht sogar so, dass ein Glas Rotwein am Tag die Gesundheit sogar FÖRDERT?


    Meine persönliche Meinung dazu ist, dass es gewiss noch gesünder wäre, das Glas Rotwein wegzulassen und statt dessen Joggen (o.ä.) zu gehen.


    Mein Mann hat übrigens während meiner Schwangerschaften aus eigenem Antrieb auf Alkoholika verzichtet. Trinkt aber auch sonst wenig. Wir leben weitestgehend Abstinent und ich habe nicht das Gefühl, dass etwas fehlt.

  • Zitat

    Original von leandra
    Die Herzinfarkt-vorbeugende Wirkung von Rotwein hat übrigens nichts mit dem im Wein enthatenen Alkohol zu tun, sondern mit bestimmten Stoffen in den Traubenschalen (deshalb wirkt nur Rotwein vorbeugend). Der Alkohol im Wein ist und bleibt schädlich. Im Zweifelsfall wird der seltener auftretende Herzinfarkt durch eine hübsche Leberzirrhose ausgeglichen.


    Genau das wollte ich auch schreiben :)


    Und diese Wirkung bezieht sich ohnehin nur auf kleine mengen (ca 0,1l pro tag) ... groessere Mengen sind auch fuers Herz nicht gesund.


    Ich finde die aussage typisch rabenweiber hat was von CSU-Stammtischniveau. Und da es albern ist, sich darueber aufzuregen, kann ich ja auch nichts dazu sagen ... ist ja eh lachhaft.


    Alkohol ist ein Gift .. eine Droge, die abhaengig macht. Es schadet dem Koerper. Wieso wird alkoholgenuss lapidar abgetan, aber andere Dinge wie nicht-natuerliche/homoepathische Medikamente, Impfungen, Weisszucker usw. usf. tun dem Koerper sonstwas an? Das macht doch keinen Sinn.


    Ich finde es gaenzlich unangebracht das Thema ins Laecherliche zu ziehen und so zu tun, als ob diejenigen, die das nicht als laecherlich abtun, ueberdrehte rabenweiber seien.


    Alkoholkonsum sollte nicht verharmlost werden ...

  • achja .. ich trinke durchaus auch alkohol ... regelmaessig (nicht taeglich, aber schon oefters) und meist auch ein richtiges glas Wein (also mehr als die gesunden 0,1l).


    Aber darum geht es hier doch gar nicht. Es geht auch nicht darum, ob der mann der TS Alkoholiker ist oder was auch immer. Es stoert sie. Und obendrein ist sie hochschwanger. Es geht nicht darum, dass sie verlangt, dass er nie mehr irgendwas trinkt, sondern um ein paar Wochen. Das muss man nicht nachvollziehen koennen ... Aber von ihrem Mann wuerde ich erwarten, dass er zu diesem "Opfer" ihr zuliebe bereit waer. Ist er das nicht, dann ist das ein Problem unter dem die TS offensichtlich leidet ... Beurteilen wo das problem liegt, kann nun wirklich niemand hier.

  • Hm, vielleicht ist das wirklich eine Frage des "Transports" des Wunsches.


    Wenn die TS ihrem Mann einfach deutlich machen kann, dass sie der Biergeruch aufgrund ihrer Schwangerschaft geruchlich eben einfach mehr "belästigt" als sonst, dann ist es vielleicht für den Mann leichter zu sagen, ok, ich mach das für sie. Aber nicht, weil sie das einfach so will, und der Mann das Gefühl hat, sie will ihn dadurch gängeln/kontrollieren, sondern weil es ihr akut schlecht geht und sie den Geruch nicht erträgt.


    Ich wäre auch ehrlich, was die Kreißsaalsituation angeht: Man könnte sagen: Ich brauch dich da ganz dringend in fittem Zustand, ich möchte, dass Du gut auf uns aufpasst und eventuell für meine Wünsche kämpfst, wenn ich es nicht kann.
    Oder ganz einfach: Es ist mir peinlich, einen Mann mit Bierfahne mitzunehmen. (Wenn es denn wirklich so ist)

  • Zitat

    Original von Joringel
    Wochen vor Beginn der Mutterschutzzeit sagte mein Freund immer wieder, dass er während der letzten Wochen vor dem Geburtstermin kein Bier mehr trinkt (so wars auch bei unserem 1. Kind).


    das hört sich doch so an, als wär's zumindest zeitweise auch SEIN plan gewesen. warum er seine meinung geändert hat, kann man nur spekulieren... dass er das nur der TS zuliebe gesagt hat, glaub ich eher nicht...


    im übrigen - bin ich auch keinem vollrausch abgeneigt und hier ein abstinenzler-apostel. nehm das thema aber nicht locker-flockig - dafür ist es ein zu unlustiges thema und wohl DIE Sucht Nr.1 in D...
    (bieratem find ich auch nicht eklig. nur raucheratem--- bäh.)


    finde es aber auch gut, wenn man komplett abstinent lebt. ist auf jeden fall auf der sicheren seite.


    ich find den ton hier bisweilen besch***** & respektlos. und auch das einteilen in vermeintlich "coole" raben und den vermeintlich "dogma-gerittenen rabenweiberhaufen" (wer auch immer das sein soll - ich kenne nur zwei forenmitglieder nicht-virtuell - aber alle in einen sack zu packen und als rabenweiber zu bezeichnen...whoah...nee)


    wie ich schon geschrieben habe, würde ich das "problem", dass ihr miteinander habt, vertagen, auf einige zeit nach der geburt - ihm seine menge alk zum wohlfühlen lassen---mit taxi fahren, falls er zufällig dann doch seine maximale menge 3 bier getrunken hat, atemspray für den mann mitnehmen (falls die TS der biergeruch stört). dass er sich nicht für seine frau im krankenhaus einsetzen kann, glaube ich nicht, angesichts der geburt ist mann sicherlich schnell wieder g-a-n-z nüchtern :D


    zumindest droht hier nicht das, was einer hausgeburtsmutter hier bei uns passiert ist--- der freund war feiern aufm 60km entfernten kiez und hat es nur noch knapp (und volltrunken) zur geburt geschafft... (needless to say: die mama war ziemlich angep***t.)