32 SSW -Junior schon 2600 g schwer -Verdacht auf Zucker!?

  • Hallo ihr Lieben,


    nach meinem heutigen Besuch bei der Frauenärtzin zum letzten Ultraschall bin ich nun etwas verwirrt. Meine Vorsorge läuft sonst über meine Hebamme und wir haben auch in der 28. SSW den Blutzuckertest gemacht. War unauffällig.
    Jetzt meinte die Frauenärztin heute das er bereits in 31+2 schon 2.600 g hätte und auch der Kopf schon recht groß wäre. Hat dann gleich anhand der Werte des ersten Ultraschalls geprüft ob meine vorherige Frauenärztin sich vielleicht im Entbindungstermin verrechnet hätte. Aber sie kam auf den 19.Juni die vorherige auf en 21.Juni. Also eigentlich gleich.
    Da ich nun schon bißchen in Sorge war das Junior so ein Riesenbaby werden könnte und ich erst am 2.Mai den Temrin für den nochmaligen Blutzuckerbelastungstest bekommen habe, hab ich zuhause meinen Nüchternzucker gemessen (um 18.30 Uhr -leztes Mal im Büro 2 Chrissinistangen und eine Handvoll Joghurtgums so gegen 16 Uhr gegessen)
    Der lag bei 72. Und 1 Stunde nach dem Essen war er dann bei 100.
    Diese Werte sind doch völlig unaufällig soweit ich weiß. Kann es trotzdem sein das ich
    einen Schwangerschaftszucker habe.


    Ich mein ich mach den Test natürlich, aber könnte es nicht auch sein das die erste Ärtzin sich verrechnet hat? Ich kam anhand meiner Tabelle der NFP-Methoe auf einen Geburtstermin am 7.Juni. Kann der doch eher stimmen?

    Liebe Grüße


    Dani und Krümelchen (03/08)


    #laola

    • Offizieller Beitrag

    Ich misch mich als Nichtexpertin mal ein ;)
    Meinst du mit NFP-Tabelle, dass du über Schleim und Temperatur den ES bestimmt hast? Klar kommt der Termin dann eher hin und dann ist das Gewicht auch nicht mehr außergewöhnlich.


    Was sagt denn deine Hebamme, wie groß das Kind ist? Statistisch gesehen liegen die bei der Gewichtsschätzung deutlich besser als der US.


    Auf US- Bestimmungen gebe ich nicht mehr viel, zumindest nicht wenn sie bei verschiedenen Ärzten sind. Mein jüngster mäanderte in der Schwangerschaft zwischen der 5- und der 95% - Percentile und wieder zurück und das binnen weniger Wochen. Geboren wurde er dann fast mit dem Durchschnitt.

  • Hallo Beerchen,


    Ein Nüchternblutzucker ist eigentlich morgens aussagekräftiger.
    Du hast, habe ich richtigverstanden, oder? einige Stunden nach der letzten Nahrungsaufnahem gemessen.
    So halbe Sachen würde ich eher sein lassen. Man ist am Ende doch unsicher ob man den Werten trauen kann oder nicht!
    Vor kurzem hatten wir hier einene Thread in dem es darum ging, dass es kein einheitliches Vorgehen gibt bei der Diagnose eines Schwangerschaftsdiabetes...
    Wie hat Deine Hebamme es denn gemacht? Wieviel Glucose? Mobiles BZ-Gerät oder Kontrolle im Labor? Zwei oder drei Werte?


    Das mit dem fraglichen Termin ist allerdings interessant!
    Wann war der erste Tag deiner letzten Regel? Wie lang ist der Zyklus normalerweise?
    Du hast Deinen Eisprung bestimmen könne oder gespürt und eien Befruchtung zu dem Zeitpunkt ist auch möglich gewesen?
    Wenn das alles wasserdicht ist, ist dein Termin wahrscheinlich richtig.
    Gibt es frühe Ultraschalluntersuchnungen? Am Anfang gibt es noch nicht sooo viel Abweichungen im Wachstum zwischen den "Zwergen und den Riesen"


    Lg Astrid

  • Hallo Astrid,


    das ist mir bewusst das der Nüchternzucker aussagekräftiger ist. Ich war einfach nur neugierig wie er so innerhalb des Tages liegt nachdem die Ärztin den Verdacht auf SSW-Diabetes geäußert hatte. Ich dachte bei Zuckerkrankheit wären die Werte generell zu hoch.


    Meine Hebamme hatte mich einen -Sie nennt es "Vortest" machen lassen. Ich habe morgens nüchtern gemessen (Wert 94 allerdings wusste ich nicht das man ab 22 Uhr ncihts mehr essen darf und wir hatten Gäste. Also vielleicht daher zu hoch) dann ordentlich Weißmehlbrötchen mit viel Marmelade gefrühstückt. Nach einer Stunde war der Wert bei 116 und nach 2 Stunden bei 115.
    Bezüglich des Nüchternzuckers hatte ich gefragt ob ich den Test wiederholen sollte. Sie meinte der 1h Wert wäre so unauffällig das man das vernachlässigen könnte. Wären die Werte auffällig gewesen hätte sie mich zum Arzt geschickt für den Blutzuckerbelastungestest.
    Gerät zum Messen war ein Accu-Chek den sie mir mit nach Hause gegeben hat.


    Der 1.Tag meiner letzten Regel war der 14.09.2010. Die Dauer des Zykluses war immer sehr unregelmäßig zwischen 28 und 43 Tagen. Dummerweise habe ich besagte Tabelle weggeworfen nachdem die Ärtzin auf einen so anderen Termin kam wie ich.


    Die frühere Ultraschalluntersuchung hatte sich meine neue Ärztin angesehen und nachgerechnet ob der ET stimmen kann und sie kam ja nur auf 2 Tage weniger.


    Bin jetzt schon sehr gespannt ob sich der SSW-Diabetes bestätigt, weil wenn nicht was ist dann? Kann da was mit dem Knirps nicht in Ordnung sein?

    Liebe Grüße


    Dani und Krümelchen (03/08)


    #laola

  • Ich möchte noch was einwerfen ;)


    Mein Zwerg wurde auch beim 3. großen Screening als sehr groß bezeichnet. AUch ich hab einen oGTT gemacht, der absolut unauffällig war. Auch ich habe gemessen, und hatte nie schlechte Werte. Und hab tatsächlich ein wirklich großes Baby bekommen. Termin war richtig berechnet, alles war richtig, und mein Baby war groß. Hatte nach der Geburt einen perfekten Blutzucker, war aber sehr groß.


    Ich will damit sagen, dass es mich inzwischen etwas nervt (von Seiten der FÄ), dass "außergewöhnlich großes Baby" immer gleich "Diabetes" ist. Das ist es nicht. Manche Frauen bekommen ganz ohne Diabetes einfach große Kinder. Das ist einfach so, und dann kann man auch nichts "dagegen" machen, und man muss es einfach akzeptieren. Man kann nicht alles immer behandeln.


    Ich will damit NICHT sagen, dass du einen Gestationsdiabetes nicht behandeln lassen sollst, ganz sicher nicht. Aber wenn es außer "großes Kind" NICHTS gibt, was für einen Diabetes spricht, dann wirst du an der Größe deines Kindes nicht viel ändern können. Das einzige was du dann machen kannst, ist, dich auf die Geburt eines großen Kindes vorzubereiten.


    Wollte ich mal gesagt haben :)

  • Ich schließe mich Trüffel an. Ich habe drei große und schwere Babys bekommen, ganz ohne Diabetes. Ist einfach so, dass meine Kinder offensichtlich bestens versorgt wurden. Die Geburten waren übrigens alle sehr unkompliziert und die Kinder sehr fit und stabil.
    Wie groß war denn dein erstes Kind?
    Außerdem würde ich auf diese Ultraschallberechnungen nicht allzuviel geben, die Tendenz groß und schwer stimmte bei mir zwar immer, aber bei der Großen lag der Arzt beim Ultraschall am Tag der Geburt um 450g zu tief und die Mittlere wurde wenige Tage vor der Geburt 400g schwerer als sie war geschallt.

  • Danke Trüffel und Fine für euren lieben Zuspruch :P
    Meine Tochter war bei Geburt 51cm und 3.600g schwer. Also auch nicht superleicht. Weiß allerdings so gar nicht mehr was die Ärtzin damals beim 3.Ultraschall zum Gewicht gesagt hatte.


    Find ich ja interessant das du 3 große schwere Babys bekommen hast ganz ohne Zucker und auch du Trüffel ja ebenfalls. Ich dachte wirklich das großes Baby = Zuckerkrank bedeutet. So kriegt man es ja auch vermittelt. Jetzt bin ich ja noch umso gespannter was der Belastungstest sagt. Der ist halt leider erst am 2.Mai. Also noch ne Weile hin.


    Aber zumindest mach ich mir jetzt nicht mehr so die Sorgen ob mit dem Zwerg alles ok ist wenn ich jetzt bis dahin noch normal weiteresse ohne spezielle Diät. Vom Gefühl her sag ich ja da ist nichts.....wir werden sehen. :D

    Liebe Grüße


    Dani und Krümelchen (03/08)


    #laola

  • Mein Bruder war 58cm groß und wog 4600g


    Meine Mutter hat auch keinen Zucker ;)


    Zudem ist der US Gewichtswert eben so eine Sache. Das ist ein statistischer Schätzwert.


    Anhand der länge des Oberschenkels und des Kopfumfanges, wird in einer Tabelle "nachgesehen" wie schwer Kinder mit den gleichen Maßen denn so sind. Ich glaube eine Diskrepanz von +|- 800g können passieren.

  • Wann kam denn dein 1. Kind? Ich finde 51 cm und 3600 g ist echt Durchschnitt, wenn man bedenkt, dass die Kinder generell größer und schwerer werden.


    Meiner z.B. kam 11 Tage drüber. Und ganz ehrlich, er hätte locker auch bei 38+0 kommen dürfen. Dann wäre er weniger groß gewesen, und mich hätten nicht alle nach der Geburt so rund gemacht.


    Meine Hebammen übrigens haben mir auch erzählt, wie oft sie im Geburtshaus Kinder auf die Welt helfen, die deutlich über 4 kg liegen. Allerdings ist das Geburtshaus-Klientel tendenziell auch sehr gut und ausgewogen ernährt, man raucht und trinkt nicht....und ich denke, dass das keine unerhebliche Rolle spielt.

  • Ich habe grade nachgeschaut. Meiner war bei 30+0 schon bei 1900 g, und wurde da auf 32+5 geschätzt :)


    Wenn ich nochmal bedenke, dass du ja per NFP den ET 2 Wochen vordatieren würdest, würde ich das im Hinterkopf behalten. Auf keinen Fall vordatieren lassen (sonst stehst du nachher da und musst einleiten lassen), aber ich würde mich wohl nicht drauf einstellen, bis zum bisherigen ET "schwanger zu bleiben" ;)


    Ich wünsch dir alles Gute!

  • Ich schließe mich auch Trüffel an. Je älter mein erstes Kind in der Schwangerschaft wurde, desto mehr wich die Größe vom Durchschnittswert ab, wir waren dann (vor allem wegen Kopf und Beinlänge) irgendwann zwei Wochen vor dem Termin laut Schätzung. Meine Ärztin und später auch die Klinik haben viel Trara deswegen gemacht, insgesamt wurde ich dreimal (!) zum Zuckertest geschickt - jedesmal unauffällig und perfekte Werte. Und am Ende wollten sie unbedingt zum Termin einleiten, weil das Kind zu schwer für eine natürliche Geburt sei; die Einleitung verlief im Sande, er wollte erst zwei Tage später alleine raus... (Heute würde ich das hoffentlich nicht mehr so mit machen, aber ich war dann irgendwann selbst verunsichert.)


    Eine einzige Ärztin in der Klinik sagte das, was ich bis heute glaube: "Sie sind ja auch nicht gerade klein und zierlich, wo soll denn da ein kleines Kind her kommen?" Und dass in meiner Familie die 5-kg-Kinder durchaus schon mehrfach vorgekommen sind, hat vor ihr auch keinen interessiert.


    Am Ende übrigens kam zwei Tage nach Termin ein Kind, das zwar lang und dickköpfig, für seine Länge aber geradezu leicht war: 55cm, 3800g, 38,5cm Kopf. Vorhergesagt wurden mir 4,5 bis 5 kg... Bei dieser Schwangerschaft habe ich mir fest vorgenommen, mich von Gewichtsschätzungen nicht irritieren zu lassen.

  • Ich kann nicht soviel beitragen, meine Kinder waren wegen der Frühgeburten eher klein. Aber für die jeweils frühe Woche dann doch auch groß. Ich habe in beiden Schwangerschaften den Zuckertest gemacht und es war alles okay.
    Eine nahe Verwandte von mir hat 2 Kinder, die auch zur Geburt (über ET) sehr groß waren (ein Kind war 60cm lang, wog 4.600g, KU 39cm), sie hatte keinen Diabetes. Ihre Ärztin meinte auch: "Tja, Frau X, manche Frauen bekommen eben einfach so große Kinder."

  • Ich schließ mich mal an. Ich war insgesamt auch dreimal zum Zuckerbelastungstest weil der Kleine so gross war (Verdacht auf Makrosomie steht im Mutterpass...). Der Test war jedes Mal unauffällig. Ende vom Lied - alle haben mich mit dem hin und her so verunsichert, das ich eine halbe Stunde vor der geplanten Einleitung - weil Übertragen wollen wir ja nicht bei DER Grösse - doch noch auf Kaiserschnitt umgeschwenkt hab. Ich hatte einfach wahnsinnige Ansgt das ich den kleinen Kerl nicht ohne Schaden herausbekomme. Er wog dann 4800g, noch etwas mehr als geschätzt, bei 56cm und 38,5 KU. Manchmal hadere ich noch mit mir weil ich mir alles ganz anders vorgestellt hatte aber letztendlich bin ich einfach nur froh das ich ihn hab und irgendwie dann doch alles gut ging, trotz unserer Startschwierigkeiten an denen der KS sicher seinen Anteil hatte.
    In der nächsten Schwangerschaft werde ich wohl etwas auf die Kohlenhydratzufuhr achten, denn soweit ich weiß kann das schon eine große Rolle spielen. Ich würde bei selber Größenschätzung wahrscheinlich wieder zum KS tendieren, hoffe aber sehr es kommt anders.

  • Hier auch: kein Zucker, aber schwere Kinder!


    Mein 3. sogar 4500g (siehe unten), wurde aber einen Tag vor Geburt auf "nur" 3800g geschätzt.


    Ich vertrau lieber der Hebamme, was Gewicht angeht, als dem US. Wenn man da nur Millimeter ungenau ist, ist das Kind entweder zu leicht, oder zu schwer.


    Lg
    Sandra

    4.024 Beiträge im alten Forum, schon länger dabei! #pfeif Ich bin ein Oma-Schwein mit Fenstern!

    Amy-Fleur 11.11.2008*4500g*53cm*Geburtshaus Köln

    Nathalie 1.03.2011*3920g*51cm*glücklich zu Hause

  • Zitat

    Original von Line79
    Ich schließ mich mal an. Ich war insgesamt auch dreimal zum Zuckerbelastungstest weil der Kleine so gross war (Verdacht auf Makrosomie steht im Mutterpass...). Der Test war jedes Mal unauffällig. Ende vom Lied - alle haben mich mit dem hin und her so verunsichert, das ich eine halbe Stunde vor der geplanten Einleitung - weil Übertragen wollen wir ja nicht bei DER Grösse - doch noch auf Kaiserschnitt umgeschwenkt hab. Ich hatte einfach wahnsinnige Ansgt das ich den kleinen Kerl nicht ohne Schaden herausbekomme. Er wog dann 4800g, noch etwas mehr als geschätzt, bei 56cm und 38,5 KU. Manchmal hadere ich noch mit mir weil ich mir alles ganz anders vorgestellt hatte aber letztendlich bin ich einfach nur froh das ich ihn hab und irgendwie dann doch alles gut ging, trotz unserer Startschwierigkeiten an denen der KS sicher seinen Anteil hatte.
    In der nächsten Schwangerschaft werde ich wohl etwas auf die Kohlenhydratzufuhr achten, denn soweit ich weiß kann das schon eine große Rolle spielen. Ich würde bei selber Größenschätzung wahrscheinlich wieder zum KS tendieren, hoffe aber sehr es kommt anders.


    Das ist genau das, was ich versucht habe zu vermeiden :) Ich wusste nämlich schon, dass mein Baby sehr groß ist, auch meine Hebammen haben das gewusst, er wurde auf ca. 4500 g geschätzt. Aber ich wollte es nicht genau wissen, und war weder bei US noch CTG die letzten 10 Wochen. Ich bin also in die Geburt gegangen, und hatte keine "genau" Ahnung davon, wie groß mein Baby ist, und hab mich immer dran festgehalten, dass Größenschätzungen so ungenau sind blabla.


    Er hatte letztendlich 4900 g und 59 cm, und ich bin SEHR FROH, dass ich das weder vorher wusste, noch dass ich in einem Krankenhaus war (bis ganz zum Schluss - Verlegung), so dass die Option einer Einleitung oder eines Kaiserschnitts gar nicht zur Debatte stand. Ich bin mir recht sicher, hätte mir ein Arzt vorher gesagt, wie groß der "Kleine" ist, hätte ich einem KS zugestimmt.

  • @Trüffel: Deiner ist aber auch ein ordentlich großes Kerlchen gewesen :)! Im Krankenhaus sah es schon putzig aus, wenn meiner neben den "normal" großen Babys lag ;). Und wenn Dein Kleiner nochmal 3 cm mehr hatte uiuiui...
    Tja ich weiß im nachhinein nicht ob ich es lieber "anders" gehabt hätte. Schon über 2 Monate vor Termin meinte mein Arzt das der Kleine für die Zeit zuviel zugelegt hat und schon da viel das Wort Kaiserschnitt. Ich sass im Auto und hab geheult weil ich ihn doch natürlich bekommen wollte. Aber wenn man erst einmal in der Untersuchungsmaschinerie drin steckt, dann kommt man nicht mehr heraus. Es waren einige Ärzte und verschiedene Hebammen im Spiel und von "ach kein Problem, das wird schon spontan was" bis zu "Sie sind sich aber darüber im Klaren was alles passieren kann und welche Risiken es bei einem so großen Kind gibt" war alles dabei. Dann hab ich noch angefangen zu googlen. Der Anfang vom Ende sozusagen. Den kompletten Mutterschutz hab ich mit "KS - ja oder nein?" verbracht. So eine Zeit möchte ich ehrlich gesagt noch einmal erleben... Die Angst um mein Kind hat dann den Ausschlag gegeben. Vielleicht wäre es anders gekommen wenn ich dieses Forum damals schon gekannt hätte.


    Sorry für das fast-OT :)

  • Ich kenn mich jetzt mit dem meisten hier nicht aus, wollte aber nur noch mal fragen, ob 2600gr in 32. Woche wirklich soooo groß ist, selbst wenn der US-Wert richtig sein sollte.
    Ich dachte, die letzten Wochen nehmen die Würmer so 100gr/woche zu?
    das wär dann in 8 Wochen 3400gr...
    Nicht gerade Monstergröße, oder?

    • Offizieller Beitrag
    Zitat

    Original von Kysyra
    Ich kenn mich jetzt mit dem meisten hier nicht aus, wollte aber nur noch mal fragen, ob 2600gr in 32. Woche wirklich soooo groß ist, selbst wenn der US-Wert richtig sein sollte.
    Ich dachte, die letzten Wochen nehmen die Würmer so 100gr/woche zu?
    das wär dann in 8 Wochen 3400gr...
    Nicht gerade Monstergröße, oder?


    ne, es sind 200 - 250g/Woche. Das wären dann noch 1,6 - 2 kg, endgewicht 4,2 - 4,6kg. Das ist schon propper, aber auch zu schaffen. Nach 40 + 0 sind es noch 100g/Woche.

  • Mich hat es ja schon beruhigt das es auch einige hier gibt die schwere Kinder bekommen haben aber keinen Zucker hatten.
    Jetzt hab ich es heute morgen geschafft mal meinen Nüchternzucker zu messen. Der lag bei 98 ;( also 8 über Grenze. Ich hab auch nach 22 Uhr nichts mehr gegessen.
    Sieht also wohl schon so aus das es SSW-Diabetes sein könnte.
    Habe im Mutterpass auch geschaut meine Tochter lag in 30+1 bei ca.1500g. Also schon nen Unterschied zu jetzt 31+2 mit 2.600 g.


    Jetzt weiß ich gar nicht mehr was ich essen soll. Will dem Zwerg nicht schaden wenn er durch meine Ernährung zuviel zunimmt. Anderseits verfälsche ich damit nicht die Ergebnisse des Belastungstests der erst am 2.Mai ist wenn ich jetzt schon mehr aufs Essen achte.
    Hoffe die erklären mir dann genau was ich essen darf und was nicht. Begeistert bin ich nicht. Jetzt darf mich mir zu dem ganzen Stress den ich zur Zeit sowieso noch habe wegen Vollzeit arbeiten auch noch nen Riesenkopf ums Essen machen. Mag nicht dran Schuld sein das unser kleiner Mann dann wegen mir Probleme hat.


    Und wie sieht es eigentlich bei mir aus. Kann es sein das der Zucker bleibt? Familär vorbelastet bin ich durch meine Oma väterlicherseits und auch mütterlicherseits gabs dann nen Alterszucker bei der Oma. Meine Eltern haben jedoch nichts..


    Bin jetzt total verunsichert und trau mich gar nicht recht was zu essen. Muss ja aber sein aber geht grad nur mit jedesmal nem schlechten Gefühl ob das jetzt gut oder schlecht ist was ich esse. Macht keinen großen Spaß.

    Liebe Grüße


    Dani und Krümelchen (03/08)


    #laola