Allein mit High-Need-Baby

  • Gibt es hier vielleicht noch andere Mütter, die mit einem extrem "betreuungsintensiven" Baby alleine sind oder waren?
    Irgendwie kann immer keiner so richtig nachvollziehen, wie das ist, wenn man komplett alleine mit einem Baby ist, das sich überhaupt nicht ablegen lässt und in vielen Dingen sehr empfindlich ist. Und außerdem noch einen Haushalt und andere Kinder hat. Ich würde mich sooo gern mal mit jemandem austauschen, dem es ähnlich geht oder ging.

    LG Anja
    mit Bube (9), Bübchen (11.3.11) und Mädel (17) mit Mini-Enkeline (9.2.12)


    ****


    "Ah, curse your sudden but inevitable betrayal!"

  • Ich hatte zwar Abends meinen Mann da, aber der zählte ja mal so gar nicht...aber wenigstens war man emotional etwas entlastet. Du hast mein vollstes Mitgefühl. Ich fand es schon nicht alleine den blanken Horror.
    Du musst unbedingt versuchen, dir irgendwie Entlastung zu verschaffen, sonst gehst du in 2 Monaten nicht nur auf dem Zahnfleisch, sondern auf dem blanken Kieferknochen.

    LG, Kalliope


    Und bist du nicht willig, so brauch ich Geduld! (Prof. Peter Kruse) tap.gif

  • ich war schon immer AE, meine tochter war auch ein 24-h-baby.


    ich habe mir damals hilfe beim wellcome-projekt geholt, das es deutschlandweit gibt (schau mal hier: http://www.wellcome-online.de/…3049348089223115723811984)., das hat mir ganz toll geholfen!


    auf das verständnis der umwelt kann man nicht immer zählen, ich musste mir auch lange anhören, ich verwöhne mein kind schlichtweg und solle es einfach schreien lassen. hab ich aber nicht.


    sehr hat mir zb auch das tragetuch geholfen, hast du sowas? meine tochter benötigte zum glücklichsein 24-std-körperkontakt, selbst beim duschen musste ich sie direkt vor die dusche legen (und selbst da weinte sie).

    Alles was schön ist, bleibt schön, auch wenn es welkt. Und unsere Liebe bleibt Liebe, auch wenn wir sterben.


    Maxim Gorkij

  • Leider kann ich Dir nur 'ne Dosis Verständnis und Bewunderung rüberschicken, da ich nicht AE bin.
    In den ersten Monaten mit Maus hab ich mich oft gefragt, wie Leute, die allein sind, das mit einem solchen Baby schaffen, wir gingen schon zu zweit auf dem Zahnfleisch, und wir hatten ja NUR sie, noch keine großen Geschwister.
    Gibt es denn irgendwelche Leute, die mal einspringen können?
    Ich denke, viele, bei denen das "Verwöhn-Denken" nicht sooo fest sitzt, und die einfach noch nie so ein Baby erlebt haben, ändert sich die Meinung sehr schnell, wenn sie es einfach mal erlebt haben, und dann kommt auch mehr Verständnis!


    Ach ja, als Trost: die harten Zeiten waren nach ein paar Monaten ganz plötzlich vorbei, als ob ein Schalter umgelegt worden wäre.
    Seitdem ist Maus das wundervollste Kind, das ich mir überhaupt vorstellen kann, und ich war auch verblüfft, wie schnell die Erinnerung verblasst, wie anstrengend das war!
    Kurze Zeit, nachdem das Schlimmste vorbei war, lieh mir die Stillgruppenleiterin "das 24h-Baby", mit den Worten, da könne ich vielleicht Hilfe finden, damit wir nicht mehr so fertig wären. Ich meinte ganz verblüfft "Wieso, so schlimm ist es doch gar nicht!".
    Und auf dem Heimweg wurde mir dann bewusst; doch, es war so schlimm gewesen! Und es war mir so schlecht gegangen! Nur hat dieses wundervolle Kind innerhalb weniger Wochen die Erinnerung daran völlig verblassen lassen.
    Ich wünsch Dir, dass es bei Dir auch so sein wird!

  • Ja, hier, war genauso! Und zwar auf dem flachen Land. Ohne Familie und ohne irgendwelche Unterstützungsmöglichkeiten von außen.


    Ich kann jetzt leider nicht viel schreiben, ich schreibe Dir nachher eine PN.



    Alles Gute! Und - das "betreuungsintensive" Kind ist jetzt zwei. Und die "intensive Betreuung" hat sich auf jeden Fall gelohnt. Er hat Vertrauen ins Leben und seine Umgebung, hilft total gerne im Haushalt mit ;), erzählt gerne, umarmt und "tröstet" andere Kinder, liebt Tiere, und und und. Es kann niemand nachfühlen, wie anstrengend es ist, der es nicht selbst erlebt hat. Ich habe es inzwischen aufgegeben, das erklären zu wollen. Aber ich bereue weder Familienbett, noch Langzeitstillen noch Nichtschreienlassen...

    Entspanne dich. Lass das Steuer los.Trudle durch die Welt. Sie ist so schön.


    Kurt Tucholsky

  • Ich will es nicht als schlimm empfinden. Ich nehme es als gegeben hin und versuche, das Beste daraus zu machen. Es ist ja auch spannend, für all die ganz normalen Hürden des Alltags beim dritten Kind plötzlich ganz neue Lösungen auszutüfteln.
    Meine Große war auch extrem nähebedürftig, und ihr Vater war eine Vollniete, aber er konnte mir die Kleine wenigstens ab und zu mal abnehmen. Ganz banale Dinge: Ich hab z.B. auch meistens mit ihr gebadet, aber er hat sie dann entgegengenommen, so konnte ich schnell noch die Haare waschen und dann raussteigen und mich abtrocknen. Oder er hat sie für 10 min genommen und ich konnte schnell duschen.
    Jetzt bade ich ausnahmslos immer mit Baby, wasche mir die Haare mit Baby, steige aus der Wanne mit Baby. Ich mache eigentlich alles was irgendwie möglich ist mit Baby an mir dran. Natürlich hab ich ein Tragetuch, sonst wär ich ganz sicher tot. An Erschöpfung verstorben. *g*
    Manche Dinge gehen beim besten Willen nicht mit Baby. Z.B. anziehen. :D Oder mich abtrocknen. Inzwischen hält er ganz gut mal ein paar Minuten aus, dabei macht er seinen "Kontaktruf" und quengelt ein bisschen, aber er hat ja die Erfahrung gemacht, dass dieser schlimme Zustand nicht lange anhält und vertraut wohl inzwischen darauf, dass er gleich wieder da sein wird, wo er hingehört.


    Es wird auch schon besser. Ich kann mich über winzige Dinge freuen wie Bolle. Vor zwei Wochen hab ich ihn spät abends hingelegt, weil ich ganz dringend mal musste. Ich hab mich total beeilt, denn er wacht auch aus dem tiefsten Schlaf innerhalb 1-2 Minuten auf, wenn er hingelegt wird. Aber als ich wiederkam, hat er immer noch geschlafen. Und dann hat er noch gut und gern 10 min weitergeschlafen, bevor er unruhig wurde. Ich hätte heulen können vor Freude, das war wie ein Durchbruch. Ich habs am Tag drauf begeistert mehreren Leuten erzählt. Aber keiner hat sich mit mir gefreut, die haben das nicht verstanden.
    Muss dazu sagen, dass das bis heute die Ausnahme geblieben ist, wenn dann kann ich ihn jetzt ein paar Minuten hinlegen, wenn er wach und gut drauf ist. Spieluhr mag er sehr.


    Zum Glück muss ich mich eigentlich nie rechtfertigen. Gestern meinte die Mutter einer Freundin: "Ganz schön verwöhnt." Und ich darauf: "Ich tu was ich kann." #cool Ich kann eh alles was ich mache sehr gut und auch rational begründen. Das ist mein drittes Kind, ich hab alle getragen, habe bis jetzt 77 Monate gestillt. Mir erzählt keiner mehr was.


    Danke für den Tipp mit Wellcome, ich werd da gleich mal hinschreiben.

    LG Anja
    mit Bube (9), Bübchen (11.3.11) und Mädel (17) mit Mini-Enkeline (9.2.12)


    ****


    "Ah, curse your sudden but inevitable betrayal!"

  • Ach so, meine Große darf ich nicht unterschlagen. Alle meinen immer, sie ist 16, sie kann dir doch mal helfen. Aber die bedenken nicht, dass sie 16 ist... Sie ist ne liebe, aber sehr wenig zu Hause. Hilft nur sehr ungern und selten ohne Druck, und das mag ich gar nicht. Sie nimmt ihn halt mal ein paar Minuten, aber mehr als Schuller reinstecken und Spieluhr anmachen fällt ihr nicht ein. Und alles in allem macht sie doch immer noch (oder zur Zeit) mehr Arbeit, als dass sie mich entlastet.

    LG Anja
    mit Bube (9), Bübchen (11.3.11) und Mädel (17) mit Mini-Enkeline (9.2.12)


    ****


    "Ah, curse your sudden but inevitable betrayal!"

  • Ich hab Antwort von Wellcome bekommen. Sie könnten mir jemanden vermitteln, fü ca. 3 Monate, 2-3 Tage die Woche, 2 h am Tag. Die nehmen aber nur das Baby oder beschäftigen sich mit den größeren Kindern. Ich müsste 4 €/h zahlen. Das kann ich mir nicht leisten. :(
    Würden die z.B. bei Einkäufen oder im Haushalt ein wenig helfen, würde ich notfalls jemanden ausrauben.

    LG Anja
    mit Bube (9), Bübchen (11.3.11) und Mädel (17) mit Mini-Enkeline (9.2.12)


    ****


    "Ah, curse your sudden but inevitable betrayal!"

    Einmal editiert, zuletzt von Sav ()

  • Guck mal Anja, ich habe mal gerade bei wellcome geschaut:


    Zitat

    Wie finanziert sich ein wellcome-Team?
    Die Tätigkeiten eines Teams werden in einer Startphase durch öffentliche Mittel oder Fundraising getragen. Pro Jahr und Team sind ca. 7.000 Euro nötig. Einen Teil der Einnahmen leisten die Familien, die 4 Euro pro Stunde bezahlen - wenn sie es finanziell können. Am Geld darf die Hilfe aber nicht scheitern.


    Und das Ehrenamtliche - ich kann mir schwer vorstellen, dass die individuelle Frau, die ankommt um zu helfen, nicht auch bereit ist, schnell einzukaufen oder so...

    Hermine und drei Jungs (04, 07 und 09)

    ---

    demokratische Ordnung braucht außerordentliche Geduld im Zuhören und außerordentliche Anstrengung, sich gegenseitig zu verstehen

    Willy Brandt, 1969

  • Ich frag nochmal nach, in der Mail, die ich bekommen hab, stand, dass ich 4 € zahlen muss für Fahrtkosten und Auslagen (ist ja auch richtig) und dass die Helferinnen sich um Baby oder Großkind kümmern, aber keine Hausarbeit machen.


    Ich will aber auch nicht frech sein. :S

    LG Anja
    mit Bube (9), Bübchen (11.3.11) und Mädel (17) mit Mini-Enkeline (9.2.12)


    ****


    "Ah, curse your sudden but inevitable betrayal!"

  • Zitat

    Original von Sav
    Ich will aber auch nicht frech sein. :S


    Das ist nicht frech, wenn du dir die Unterstützung holst, die du brauchst. Das ist mutig!

  • Naja, ich mein im Sinne von Ansprüche stellen. "Danke für Ihr Angebot, aber ich will dass die mehr macht und ich dafür weniger oder am besten nichts bezahlen muss." #schäm

    LG Anja
    mit Bube (9), Bübchen (11.3.11) und Mädel (17) mit Mini-Enkeline (9.2.12)


    ****


    "Ah, curse your sudden but inevitable betrayal!"

  • Anja, ich vermute mal, dass die das dadrin stehen haben, damit
    a) grundsätzlich gezahlt wird (aber Ausnahmen möglich sind)
    b) die Ehrenamtlichen nicht als Putzfrauen "missbraucht" werden - so nach dem Motto: Dahinten steht der Besen. Wenn man aber in eine Familie kommt mit dem Wunsch zu helfen und sieht, dass etwa dringend das Geschirr abgewaschen werden muss oder so, dann denke ich doch, dass die Frauen das machen... ist halt nicht "einforderbar".


    Was will ich damit sagen? Erkundige Dich noch mal nach der finanziellen Regelung und stell Deine Situation dar. Und dann schau mal, wie es mit der Ehrenamtlichen ist - ob Du diese Hilfe dann häufiger in Anspruch nehmen möchtest oder nicht, ist Dir ja überlassen. Versuch es halt mal #ja

    Hermine und drei Jungs (04, 07 und 09)

    ---

    demokratische Ordnung braucht außerordentliche Geduld im Zuhören und außerordentliche Anstrengung, sich gegenseitig zu verstehen

    Willy Brandt, 1969

  • mensch, das ist ja blöd mit wellcome. da hatte ich damals ganz andere erfahrungen gemacht. hm.


    ich würde auf jedenfall nochmal anrufen, persönlich sprechen hilft meist viel mehr! wirklich auch deine notlage schildern, dass du ein baby hast dass sich nicht abgeben lässt (war bei mir nämlich auch so!)...


    würde es dir nicht dennoch helfen, wenn die hilfe sich mit deinen anderen kindern beschäftigt? dann kannst du doch zb mit baby mittagsschlaf halten od.ä.


    im übrigen erinnere ich mich auch daran, daß ich einen anteil zahlen musste e- aber nicht die volen 4 €. es geht dabei um die wertschätzung der arbeit, damit die mitarbeiter nicht ausgenutzt werden. verstehe ich auch. aber bei mir war das büro definitiv verhandlungsbereit und verständnisvoll! versuchs einfach nochmal! ruf an, das ist besser als per email!

    Alles was schön ist, bleibt schön, auch wenn es welkt. Und unsere Liebe bleibt Liebe, auch wenn wir sterben.


    Maxim Gorkij

    Einmal editiert, zuletzt von Milch&Schokolade ()

  • Danke Euch, ich berichte.

    LG Anja
    mit Bube (9), Bübchen (11.3.11) und Mädel (17) mit Mini-Enkeline (9.2.12)


    ****


    "Ah, curse your sudden but inevitable betrayal!"

  • Hallo Anja,
    ich hab die Diskussion jetzt mitverfolgt und ich muss sagen ich glaub kaum das es etwas nützt wenn sich jemand anderes um den Kleinen kümmert. Der will definitiv nur Mama - 24 Std. täglich!!!
    Mein Großer - inzwischen fast 8 - war dasselbe Exemplar. Ich hatte zwar meinen Göttergatten nur war der eigentlich die meiste Zeit weg, häufig auch tagelang wegen der Arbeit. Und unsere Ehe ist wirklich knapp vorm Scheitern gewesen....
    Ich kann dir nur eines ans Herz legen "DURCHHALTEN"!!! Ich habe B. ständig im TT gehabt und Dauergestillt. Bei ihm war es sogar so, dass ich nicht mal den Nippel rausziehen durfte, geschweige denn mich von ihm wegbewegen wenn er schlief. Ich habe in der Zeit überall ein Buch platziert um mich abzulenken.
    Was bei uns sehr geholfen hat war Ruhe, Ruhe, Ruhe. Kein Radio, kein TV, keine Spieluhr, kein Windspiel, kein Bespassungsprogramm etc. das hat ihm zwar gefallen, aber nach 10 Minuten war er so durch den Wind, dass ich 2 Stunden Gebrüll und aufgelöstes Baby hatte. Besuche habe ich auf ein Minimum reduziert und unterwegs war ich so wenig wie nötig - höchstens mal mit TT im Wald (Kiwa ging ja gar nicht).
    Ich weiss nicht wie deine Tochter zu Einkaufen gehen steht? Wäre das eine Möglichkeit? Vielleicht bekommst du ja eine Putzhilfe gestellt. Hab ich zumindest während der SS bekommen. Hat dein Großer irgendwelche Hobbies, Freunde, die er nachmittags besuchen kann?
    Ich hab halt immer mit ihm im TT geputzt. Saugen hat wunderbar funktioniert - wirkte irgendwie beruhigend auf ihn.
    Ich weiß, dass ist knüppelhart, aber du kannst die Zeit nur rumbringen.
    Als B. ein Jahr alt war bin ich oft mit ihm rausgegangen, da ging dann ab und zu auch Kiwa, aber meistens wollte er bald wieder auf meinen Arm. Und er hat nach wie vor beschissen geschlafen und sehr viel gequengelt. Er war immer so wahnsinnig unzufrieden....
    Anstrengend ist er nach wie vor... aber es ist im Laufe der Zeit immer einfacher geworden. Letztes Jahr musste ich ihn testen lassen wegen Verdacht auf ADHS und
    es kam raus das er hochbegabt ist und sehr sensibel.
    Vielleicht helfen dir auch Bücher über hochsensible Kinder weiter.
    Ich wünsche dir alle Kraft der Welt!
    Lass dich drücken
    LG
    Astrid mit ihren 2 Jungs

    Wenn du nach dem Menschen suchst, der dein Leben verändert,
    Dann schaue in den Spiegel.

  • Hallo,


    ich kann gar nicht Inhaltliches beitragen, aber ich muss Dir mal meine Bewunderung, für Mamaliebe, Durchhaltevermögen, 77 Monate stillen und schlagfertige Antworten aussprechen. Chapeau!


    Alicia

    Breastfeeding is giving liquid love


    #rose

  • Ich bin zwar nicht alleine, sondern habe einen Mann, ABER dieser geht früh aus dem haus und kommt abends spät heim. Bevor ich arbeiten ging (12 Std. die Woche auf drei Tage verteilt) hatte ich an manchen Tagen auch solche Durchhänger.


    Ich kann Dich sehr gut verstehen und weiß wie schlimm es manchmal sein kann. Bei mir war es sogar schon soweit, dass ich meinen Umzug hierher weg von meinen Eltern bereut habe. Sehr sogar.


    So - jetzt kommt Besuch, ich schreibe bei Gelegenheit weiter!


    Nur soviel - Du hast 3 Kinder und ich finde das ganz ganz toll, was Du leistest!!

  • Hallo Sav,


    meine Tochter war auch so, ich auch allein, draußen vor der Tür der Hof und die Tiere, die versorgt werden wollten. Ich hab sie ins Tragetuch gepackt und da war sie dann ungefähr ein Jahr lang - mehr oder minder rund um die Uhr. Das ging gut. Ich weiß nicht, ob das für Dich eine Option ist. Meine Tochter war gottseidank sehr klein und leicht, so dass meine Trage-Fitness gut mit ihr mitwachsen konnte. Trotzdem brauchte ich ab etwa 6 Monaten einen Ergo, weils im Tuch nicht mehr gegangen wäre.


    Baden ging auch nur mit ihr ;) Ich hab sie sogar teilweise im TT gelassen, wenn ich Auto fuhr, weil sich das nicht umgehen lies. Hat mir hier im Forum schon viel Schelte eingetragen ;) Aber anderweitig hätte ich uns beide umgebracht beim Fahren ...

    Wir müssen uns der Natur anpassen, und nicht die Natur uns. © S. Wache

    Einmal editiert, zuletzt von -Sabine- ()