Beiträge von leandra

    Also gegen Magnesiummangel gönne ich mir ab und zu 'nen Mandelrausch. Ich hol mir eine Tüte Mandeln (bei den Backwaren), von denen man ja in Schwangerschaft und Stilzeit täglich ein bis zwei essen soll, und esse einfach die halbe Packung. Und am nächsten Tag die andere Hälfte #pfeif.


    Aber insgesamt scheinen ja doch einige das zu kennen, dass der Süßkramheißhunger in der Schwangerschaft oder Stilzeit kam. Dann könnte er ja auch wieder gehen #banane.

    Ich hab vermutlich auch meine Frage nicht wirklich klar genung gehabt. Ich frage mich halt, ob mein katastrophales Essverhalten wirklich vom Stillen kommen kann. Ich hab halt auch wegen der Schwangerschaft mit dem Rauchen aufgehört und bin mir nicht ganz sicher, ob ich nicht immer noch quasi als Ersatz mehr esse. Habe halt früher, wenn ich mal aufgehört hatte, auch immer zugenommen.
    Aber scheinbar kennen diesen Heißhunger auf Süßes ja viele von euch als spezielles Stilphänomen. Das macht mir Hoffnung :). Danke für eure Antworten.


    Viele Grüße
    Andrea

    Ich weiß nicht wie ich meine Frage anders formulieren kann. Es geht um folgendes:
    Ich wiege immer noch 12 Kilo mehr als vor der Schwangerschaft (vorher Idelagewicht). Nach den ersten verlorenen Kilos nach der Geburt habe ich dann nur noch grammweise abgenommen. Meine Hebamme meinte ich gehöre dann wohl zu dem Typus, der erst nach dem Abstillen wieder abnimmt. Üblich ist aber doch wohl eher, dass man durch das Stillen abnimmt. Aber ich merke halt schon, dass ich mein Essverhalten nicht im Griff habe und schiebe das auf's Stillen. Ich kann z.B. überhaupt nichts Süßes mehr im Haus aufbewahren ohne es noch am selben Tag zu essen. Meine Schwierigkeiten betreffen hauptsächlich Süßes und Kohlehydrate und nicht wie früher eher fettes Essen. Kann es sein, dass ich durchs Stillen halt diesen unbändigen Drang nach Kohlehydraten habe und nach dem Abstillen (will ich innerhalb des nächsten Jahres) dann wieder abnehme?

    Also meine Maus ist eigentlich eine wirklich schlechte Esserin, trotzdem frühstückt sie nach dem morgendlichen Stillen (so um 6 und um 7 oder 8) noch durchaus ernst zu nehmende Mengen, wenn sie am Wochenende nicht in die Kita geht. Aus der Kita höre ich, dass sie zwar meist nicht sofort frühstücken will, aber doch im Laufe des Vormittags was ißt. Ich würde deiner Tochter auf jeden Fall morgens was anbieten. Das kann ja nicht schaden.


    Liebe Grüße
    leandra

    Hallo,


    vielen Dank für eure Antworten. Hat mich überzeugt, dass ich doch die kleine Größe nehme. Wenn die dann ein Jahr hält, ist das ja schon völlig ok. Hatte nur Sorgen, sie würde vielleicht nur ein par Monate reichen. Vielleicht nehm ich auch Mara noch mal mit in den Laden zum Probesitzen um zu sehen, ob ihr das kleine nicht doch schon fast zu klein ist (eigentlich wollte ich das Mitnehmen vermeiden, weil es dann wieder ein Drama gibt, wenn sie das Laufrad wieder abgeben muß). Am wichtigsten ist mir aber, dass sie wirklich an ihrem Geburtstag direkt loslegen kann :). Wobei ich jetzt schon Angst habe wie schnell sie womöglich mit dem Laufrad wird. Mara ist so ne kleine Abhauerin ;(.


    Liebe Grüße
    Andrea

    Hallo,
    Mara soll zum 2. Geburtstag ein Lufrad bekommen (ist schon ganz wild drauf). Eigentlich wollte ich ihr das kleinste von Puky schenken, das eben auch schon für Zweijährige sein soll. Eine Mutter meinte jetzt sie hätte gehört, das die kleinen zu schnell zu klein werden und hat ihrem Sohn deshalb direkt das etwas größere gekauft (Mara konnte auf dem so grade mit den Füßen auf den Boden).


    Hat einer Erfahrung damit wie lange das kleinste hält und ob man da dann tatsächlich ganz schnell ein neues kaufen muß ;(?


    Liebe Grüße
    Andrea

    Mara kriegt auf jeden Fall ein Laufrad geschenkt. Das kann man auch wirklich nicht mehr rauszögern: Sobald sie irgendwo eines sieht, will sie dahin. Letztens durfte sie auf einer Party mit einem probieren. Es gab ein Riesendrama als wir gehen und es zurück lassen mussten.


    Die Mutter erzählte mir aber, dass die Kinder aus dem ganz kleinen Puky zu schnell herauswachsen und sie deshalb direkt die zweite Größe genommen habe. Hat eine von euch da Erfahrung?

    Hallo Astrid,


    ich denke der entscheidende Punkt ist doch, dass wir nicht jetzt funktionierende Kinder, sondern vor allem auch später glückliche Erwachsene großziehen wollen. Angenommen werden (auch mit manchmal nervenden Eigenheiten wie 'Trennkost') und Geborgenheit (etwa beim Einschlafen) sind meiner Meinung nach die besten Voraussetzungen um diese Gefühle in seiner Kindheit so zu verinnerlichen, dass man sich auch als Erwachsener 'richtig' und gelassen fühlt.


    Dein Beitrag hat mich noch mal dran erinnert, dass ich die Schwierigkeiten, die sich manchmal mit meiner Maus ergeben (Trennkost ist im Vergleich zu den Ein- und Durchschlafschwierigkeiten trotz(!) gemeinsamem Bett noch die geringste) nicht aus Inkonsequenz und eigener Blödheit in Kauf nehme, sondern weil ich etwas ganz bestimmtes für sie will: Halt das sie glücklich ist und bleibt. Und das lässt mir dann die 1,5 Stunden, die ich eben mal wieder mit Einschlafhilfe verbracht habe, nicht mehr ganz so als vergeudete Zeit erscheinen ;).



    Liebe Grüße
    Andrea

    Hallo,


    nur so 'ne spontane Idee: Vielleicht hat sie ja irgendwelche Rückenprobleme, so dass die Haltung für sie unangenehm ist. Ich weiß zwar immer noch nicht, ob das KISS-Syndrom nicht doch eine Modeerscheinung ist, aber wenn es das doch gibt, dann könnten wohl solche Probleme auftauchen. Hast du mal verschiedenste Stellungen ausprobiert? Mit und ohne Stillkissen, im liegen etc.


    Liebe Grüße
    Andrea

    Hallo happy spider,


    nur Mut, es wird bald besser klappen. Habe selber auch bei ca. 14 Monaten nachts abgestillt, weill ich das Dauernuckeln nicht mehr aushielt. Für mich war das dann der richtige Ausweg aus den Gedanken ganz abzustillen. Das nächtliche Abstillen wurde von Mara nach 4 Tagen akzeptiert. Allerdings haben wir im Krankheitsfall damit manchmal noch Probleme damit: Am Anfang bin ich da schwach geworden, aber mittlerweile habe ich gemerkt, dass ich es damit für sie nur schwieriger mache.


    Insgesamt habe ich das Stillen schon stark reglementiert #schäm: Mittags und abends einschlafstillen und morgens bitte-wieder-einschlafen-stillen. Und dann noch (wenige) Ausnahmestuationen: Z.B. stark gestoßen, total übermüdet und deshalb überfordert etc.
    Mara scheint mir diese Einschränkungen aber gut zu akzeptieren. Ein bißchen schäm ich mich schon, dass ich es auch eingeschränkt habe, weil ich nicht mehr so gern in der Öffentlichkeit stillen mag. Aber das Abschaffen des nächtlichen Stillens war in jedem Fall für mein Wohlbefinden notwendig; und das halte ich halt auch für wichtig. Schon allein weil wir unsere Kräfte ja auch an anderen Stellen für unsere Kinder einsetzen können müssen. Und ich halte es auch für natürlich, dass eine Mutter das Stillen auch auf ihr eigenes Wohlbefinden abstimmt.


    Ich drück dir die Daumen, dass ihr beide das gut schafft.


    LG
    leandra

    Hallo,


    ich trau mich ja kaum als Neue was in diese hitzige Diskussion einzuwerfen, fand es aber zu interessant dies hier vor ein paar Monaten zu finden


    "Manche Verkrümmung der Wirbelsäule hat ihren Ursprung darin, daß das Kind ständig auf dem Arm herumgetragen wurde. Dagegen werden wir Knochenverbiegungen kaum je erleben, wenn wir das Kind sich selbst überlassen. Mit sicherem Instinkt führt es dabei nur die Bewegungen aus, die sein Körperchen leisten kann und vermeidet alle, für welche die Zeit noch nicht gekommen ist" (aus: Die Mutter und ihr erstes Kind. Seite 198. Dr. Johanna Haarer, 1960).


    Dieses Buch habe ich noch von meiner Mutter und habe auch an anderer Stelle schon mal gehört, dass es die Babybibel der damaligen Zeit war. Mir hat es klar gemacht, dass die damalige Generation sich gar nicht vorgenommen(!) hat, möglchst hart gegen ihre Kinder zu sein, sondern sie dachten sie dürften nicht anders sein. Manche dieser Frauen, die uns so seltsam anschauen haben vielleicht sogar schwer darunter gelitten, dass sie ihre natürlichen Instinkte (z.B. tragen) unterdrücken mußten. Und uns halten sie dann aufgrund dessen, was sie gelesen haben für zu hemmungslos um uns mit dem tragen zurückzuhalten 8I. Die, die einen darauf ansprechen sind vermutlich noch die besten, weil sie so um das Wohl unserer Kinder besorgt sind, dass sie sich dazu äußern, was wir uns ja auch für den Fall von beobachteten Kindesmißhandlungen vornehmen.


    (Die Formulierung "asoziales Pack" hat aber natürlich nichts mehr mit 'ansprechen' zu tun. Und ich finde es auch durchaus legitim auf eine solche Entgleisung mit Sarkasmus zu reagieren um zu verhindern, dass man den Ärger in sich reinfrist).


    Die uns Anstarrenden der älteren Generation haben wohl oft nur einen veralteten Informationsstand. Unserer wird wohl auch irgendwann veraltet sein und wir sollten uns jetzt schon mal drauf einstellen, dass wir dann womöglich seltsames zu sehen bekommen (1-jährige auf Rollerskates für die Gleichgewichtsentwicklung? 3-jährige allein auf dem KITA-Weg für die Unabhängigkeit? .... 8I).


    LG
    leandra, die beim angestarrt werden meist auch entnervt ist #schäm

    Noch zur Ergänzung:


    'Konsequent' heißt für mich, dass um 5:40 halt nicht 6 Uhr ist; höchstens ist 5:50 gleich 6 Uhr ;). Sonst rutscht man mit der Zeit immer weiter in die Nacht rein. Wenn sie etwas vorher aufwacht, sage ich ihr, dass sie noch ein bißchen schlafen muss. Sie hat jedenfalls sehr schnell ein ziemlich genaues Zeitgefühl gehabt.


    Ein bißchen hoffe ich auch, dass es vielleicht auch für sie selber besser ist, wenn sie die Nächte mal was länger durchschläft.


    LG
    leandra

    Hallo,


    habe schon vor längerer Zeit das nächtliche Sillen 'abgeschafft'. Nach dem Einschlafen gabs erst wieder um 5 Uhr was. Hatte vier Tage gedauert, bis sie die Regel in etwa verstanden hatte. Zwischendurch wacht sie zwar schon ab und zu mal auf, aber solange ich nicht 'schwach' werde (hab ich bei Krankheiten ein paar mal getan), kommt sie ganz gut mit klar. Vor ein paar Wochen hab ich die Uhrzeit auf 6 Uhr raufgeschraubt. Hat diesmal was länger gedauert: Wahrscheinlich weil das andere schon so lange eingespielt war.
    Mir scheint es wirklich am wichtigsten hierbei konsequent zu sein. Damit sie überhaupt verstehen kann, dass ich das generell so will. In den Übergangsphasen und mittlerweile auch im Krankheitsfall biete ich ihr im Extremfall ein Fläschchen mit Milch, manchmal auch nur Wasser an und erkläre ihr, dass das jetzt einfach nicht anders geht. Sie merkt so, dass ich ihre Bedürfnisse nicht ignoriere. In Momenten des Zweifels habe ich mir immer vorgestellt, was denn wäre, wenn ich eine Brustentzündung hätte. Dann .ginge es ja auch nicht und sie müßte das akzeptieren.


    LG
    leandra

    Hallo,


    bin neu dabei, obwohl ich auch schon länger mitlese.


    Mara wird im September zwei. Mittlerweile bin ich alleinerziehend und komme da auch ganz gut mit zurecht.


    Es hat mich sehr gefreut ein Forum zu finden, in dem die Einstellungen zu Erziehung meinen eigenen so ähneln. Ich stille auch noch, wir schlafen in einem (Kleinst-)Familienbett und ab und zu trage ich die 11 Kilo auch noch im Tragetuch (und frage mich wie ich am Anfang bei 3 Kilo Rückenprobleme kriegen konnte #confused). Und Mara ist ein kleiner Sonnenschein, grinst jeden an und hat für jeden ein Hallo :P.

    LG
    leandra

    Hallo,


    hier bin ich offenbar richtig :). Meine Mara wir Ende September 2 Jahre alt (Hallo Kaesekuchen100, da sind wir ja ganz nah zusammen). Sie spricht viel, aber recht undeutlich. "Meiner" sagt sie schon, aber noch nicht "ich". Laufrad wird's zum 2. Geburtstag geben; allerdings riskiere ich im Moment, dass sie bis dahin womöglich dem nächsten Kind auf der Straße sein Laufrad entreist, so wild ist sie darauf (wobei sie normalerweise die ist, der was entrissen wird).


    Ich stille auch noch und mein Schatz schläft auch noch im Mini-Familienbett (bin schon länger alleinerziehend). Mara geht seit 3 Monaten mit wechselnder Lust vormittags in die Kita.


    Im Moment haben wir große Probleme mit dem Schlafen (habe unter Babyzeit auch mein Leid geklagt). Trotzanfälle gibts auch, aber die hatte sie schon mit unter einem Jahr 8I. Allerdings scheinen sie jetzt auch noch was heftiger zu werden. Was den Umgang mit anderen angeht, so ist sie der reinste Sonnenschein: Jedem ein fröhliches Hallo und ein breites Lächeln :P.


    LG
    Leandra

    Hallo Ihr


    Heute bin ich immerhin jetzt (22:20 Uhr) schon wieder aufgewacht ;). Mara ist heute etwas schneller eingeschlafen. Und hat ganz schnell das Rumgehampele sein gelassen als ich meinte, dass ich sonst ins Wohnzimmer gehe. Vielleicht bin ich ja doch auf dem richtigen Weg. In jedem Fall aber tut es gut, mitzukriegen, dass es anderen ähnlich geht. Man zweifelt ja dann doch leicht an sich selber. Ein Freund, dem ich heute mein "Leid" klagte, deutete schon an, ich ließe mich da von ihr bei einem Machtspielchen übertölpeln. Da beruhigt es mich, dass ihr offenbar auch glaubt, dass eure Kinder nicht einschlafen können und nicht einfach nur nicht wollen.


    Vielleicht bringt bei uns auch was der Tipp mit dem Essen (danke Crab). Habe bisher immer nur drauf geachtet, dass sie abends nichts Süßes mehr isst.


    An mit der Taschenlampe lesen hab ich auch schon mal gedacht. Vielleicht probiere ich das, wenn ich jetzt wirklich weiter keinen Erfolg habe. Auf die Toilette gehe ich übrigens auch vorher immer ;).


    Vielen Dank für eure Tipps und euer Mitgefühl.
    Liebe Grüße
    Andrea

    Ich kenn das Problem vor allem mit der großen Halbschwester meiner Tochter (von ihrem Vater). Ich hab sie mit 4 kennengelernt (jetzt ist sie 11) und habe in den vergangenen Jahren oft versucht meine Phobie vor Wasser, bei dem man den Grund nicht sehen kann, und die vor Spinnen zu verbergen bzw. zu überwinden. In Thailand habe ich z.B. mal einen Thai, der uns die Harmlosigkeit einer Riesenspinne vorführen wollte, bis auf 10 cm an mich herangelassen. Dann aber schrie ich lauthals auf und sprang zurück #angst- was für ne Leistung. Ich glaube für sie wär's weniger erschreckend gewesen, wenn ich einfach gesagt hätte, dass ich völlg idiotischer Weise Angst vor Spinnen habe.
    Allerdings habe ich es im Zoo mal geschafft eine Gespenstschrecke anzufassen, weil sie dabei war #dance - aber auch nur ganz kurz. Aber insgesamt glaube ich doch, dass man die Angst einfach nicht verstecken kann und vermutlich am besten mit 'offenen Karten' spielt. Im brigen fällt mir gerade auch ein, dass meine Mutter ebenfalls eine Phobie vor Regenwürmern hatte, die sich auf mich nicht übertragen hat (find sie aber auch etwas eklig). Also scheint's mit Offenheit zu gehen. Ich werde es vermutlich bei meiner Tochter versuchen offen zu handhaben, wenn es denn dann akut ist.


    Liebe Grüße
    Andrea

    Auch wenn es natürlich schon im alten Forum tausend Threads mit Schlafproblemen gab, muss ich mich über die meines Töchterchens doch mal hier ausheulen:


    Nachdem sie jetzt ein paar Wochen lang bereit war alleine einzuschlafen (Mama kommt später wieder ins gemeinsame Bett), wurde dies mit der Zeit immer schwerer. Vorr ca. 10 Tagen habe ich mich entschlossen doch wieder dabei zu bleiben, weil sich das ganze sonst über Stunden hinzog. Aber auch wenn ich dabei bleibe (zuerst stillen, dann in den Arm nehmen, was sie mit "Aarrm" einfordert) braucht das einschlafen nun meist 1,5 Stunden. Die letzten Nächte bin ich jedes Mal mit eingeschlafen. Langsam habe ich sogar den Verdacht, dass sie erst dann wirklich zur Ruhe kommt, wenn sie meine tiefen Schlafatemzüge hört und merkt, dass der Herzschlag sich verlangsamt. Vorher hampelt sie ununterbrochen rum. Sie "haut" z.B. auf dem Rücken liegend mit beiden Beinen auf's Bett. Heute hat sie andauernd Schnalzgeräusche gemacht. Sie versucht auf dem Bett rumzukrabeln, fängt an zu erzählen etc. Immer stärker packt mich auch die Angst, dass das Anzeichen von ADHS sind, zumal sie auch tagsüber immer sehr hibbelig ist.


    Heute habe ich ihr nacheinander jede Aktion mit der Drohung verboten, dass ich sonst das Bett verlasse. Kam mir ziemlich gemein vor, da ich glaube, dass sie selber darunter leidet nicht zur Ruhe zu kommen. Trotzdem ist sie erst nach 10 eingeschlafen und ich erst um 11 wieder aufgewacht. Seitdem ist sie aber auch schon wieder zweimal wachgeworden (wenn ich mich dann dazu lege, schläft sie in ein paar Minuten wieder ein). Ich habe also abends schon gar keine Zeit mehr für mich.


    Habt Ihr Tipps? Kann das wirklich ADHS sein? Und was mache ich dann?


    Ach so: Mittagsschlaf schon gekürzt von 2 Stunden auf knapp 1,5 bis ca. 15 Uhr.


    Liebe Grüße und danke für Tipps