Beiträge von Trin

    Hallo,


    Ich glaube, so viel "Saubermachaufwand" macht man nur beim ersten Mal... ;)


    So lange keine akuten Infektionen vorliegen und keiner Dauerauscheider von irgendwas Unschönem ist, ist es eklig, aber nicht gefährlich.


    Entspann dich, stell das Ding in Zukunft außer Reichweite hin, mehr ist nicht nötig.


    Viele Grüße, Trin

    Hallo,


    Hanna, aber hier hätte die Fürsorge nun mal auch anders laufen können.
    Eindringliche Erklärung, warum die Dose zu bleiben soll (dürfte bei den meisten Kinder in dem Alter genügen). Oder zusätzlich eine Tüte drum. Oder, wenn man sich ganz unsicher ist, was dsa Kind damit macht, Dose einbehalten und die Mutter fragen, was damit passieren soll.
    Mehrere Möglichkeiten, seiner Fürsorgepflicht nachzukommen, ohne sich an fremdem Eigentum zu vergreifen.


    Eigentum eines anderen wegwerfen gehört meiner Meinung nach NICHT zur Fürsorgepflicht.


    Zitat

    Original von hannaes kommt halt auch auf das menschenbild an, das man selbst generell von anderen hat und auf die bisherigen erfahrungen mit der schule und den lehrern. bei unserer superlieben und höchst kompetenten lehrerin würde ich niemals auf die idee kommen, dass sie es schlecht oder gehässig meinen könnte. bei frimada mags anders sein, bzw die referendarin ist ja noch ein unbeschriebenes blatt, daher spricht nichts dagegen, erst mal gute absichten anzunehmen.


    Klar. Ich selber gehe auch nicht davon aus, daß es böse gemeint war.


    Aber unberechtigt weggeworfen ist unberechtigt weggeworfen, egal mit welcher Motivation. Und sie hat das Machtgefälle dafür genutzt (ICH entscheide, ob das Kind seinen Besitz behalten darf, das Kind hat keine Chance). Denn einer Kollegin gegenüber hätte sie mit großer Wahrscheinlichkeit anders gehandelt (buw. hätte die Kollegin die Chance gehabt, die Dose wieder an sich zu nehmen).


    Wenn ich wie weiter vorne erzählt -aus reiner Sorge um die Gesundheit des Kindes natürlich - die Absatzschuhe des Kindes wegwerfen würde, könnte ich mich auch nicht mit Fürsorgepflicht und "Ich habs ja nur gut gemeint" herausreden. Oder bei andren Dingen die ICH eklig fände mit "Als ICH hätte es sowieso nicht wieder benutzt".


    Wie man es kommuniziert ist die andere Sache, ich persönlich neige nun wirklich nicht zum Leute verbal niedermachen, würde aber schon mitteilen wollen, was ich davon halte.


    Viele Grüße, Trin

    Hallo,


    Was sind sie denn so für Typen?


    Ich hätte z.B. helle Bettwäsche mit einem netten Gruß und Handabdrücken der Kinder + Namen drauf witzig gefunden, für jemanden der ...hm... etwas "stylischer" drauf ist, geht das vermutlich gar nicht bzw. würde derjenige sie wohl nicht so gerne benutzen.


    Freundebuch o.ä. - bei uns gestalten die Vierer immer 2 A4 - Blätter über sich selber, daß die Lehrerin und die Hortnerin dann für ihre Ordner bekommen (also 1 por Person).


    Wäre das etwas? Jemand gesteltet einen bunten Hefter/Ordner und jedes Kind (zu Hause) ein Blatt dafür. Egal, ob es nur ein Foto mit Name drauf ist oder viele tolle Wünsche, oder...


    Nett fand ich auch den trockenblumenstrauß, den ich mal zum Abschied von eriner Kindergartengruppe bekam. Der Strauß war relativ schlicht und nicht zu groß, aber darin steckten als "Blüten" Draht-Stäbchen, an denen Mini-Fotos der Kinder befestigt waren. Sicher auch nix für die Ewigkeit, aber ein paar Jahre hat er schon überlebt.


    Viele Grüße, Trin

    Hallo,


    Ich gölaube, es ist wie bei so vielem, Es KANN etwas sein - oder auch nix.


    Es kann sein, daß eine Wahrnehmungsstörung o.ä. dahintersteckt, die dazu führt, daß dein Kind so intensive Reize mag und braucht. Es kann aber auch sein, daß es einfach ein Kind ist, daß das Leben (auch das Essen z.B.) am Liebsten mit allen Sinnen genießt.


    Wie ist er denn sonst so? Da es dich beunruhigt und du selber das Gefühl hast "da könnte mehr dahingerstecken" fände ich es gut, wenn mal jemand draufschaut.


    In einer Ergotherapie wird meistens das erste Retzept zum froßen Teil für die Diagnostik genutzt. Da wird eben genau hingeschat, was ist im "normelen" Bereich, wo wird etwas auffällig, Was könnten duie Ursachen dafür sein usw.


    Es geht ja nicht darum, ihm "unerwünschtes Verhalten" abzutrainieren, sondern darum, zu ergründen, ob dieses Verhalten Ursachen hat, die es ihm auch sonst (Schule z.B.) schwer machen könnten.


    Bis dahin würde ich weiter so machen wie bisher - ihm viele verschiedene Möglichkeiten zum matschen und ausprobieren anbieten und da, wo es nicht geht (unbekanntes Zeug essen) klar Stopp sagen.


    Viele Grüße, Trin

    Hallo,


    Eisen kann Verstopfung machen, wie viel davon direkt aufs Kind übergeht, weiß ich aber nicht.


    Ob du es weglassen solltest, weiß ich nicht. Ich weiß ja nicht, wie groß der Mangel bei dir ist und ob man ihn anders ausgleichen kann. Ein unbehandeter Eisenmangel ist ja weder für dich noch fürs Kind wirklich gut. Vielleicht die Form ändern? (Kapseln gehen bei mir selber z.B. gar nicht, Tabletten mache, Kräuterblut gut)


    Allerdings hatten meine Kinder auch so Phasen, in denen sie selten gekackt haben und es vorher sehr ... unangenehm war. Dann kam meistens irgendwann viel und dann war es wieder gut - für 2-5 Tage. Machen konnte man da nicht viel, auser in den schwierigen Zeiten trösten, tragen... Sie in der Abhalteposition zu halten (egal ob mit oder ohne Windel) schien Erleichterung zu verschaffen, selbst wenn nix kam.


    Viele Grüße, Trin

    Hallo,


    Ich denke, es ist ein Unterschied, ob man bestimmte Dinge nicht mag oder ob man tatsächlich 2fgast gar ncihts" ißt. Ersteres ich völlig in Ordnung und würde in sagen wir mal mitteleuropäischen Kreisen nie erwarten, daß jemand etwas aus purer Höflichkeit ißt. Vor allem nicht, wenn er auch sonst am Tisch satt werden kann.


    In anderen Kulturkreisen wo z.B. dem Gast zuliebe das letzte Huhn geschlachtet wurde, sehe ich es schon so, daß ein erwachsener Mensch sich auch mal überwinden kann, bei Kdienrn sehe ich das generell lockerer. (Meine scheinen trotzdem zu vernünftigen Essern und höflichen Gästen heranzuwachsen).


    Wenn man aber als erwachsener Mensch fast alles vorgeschlagene ablehnt, aber selber keine Alternativen bringt (oder vorschlägt mindestens die Hälfte der Mahlzeiten selber zu kochen) und den Gestgeber damit hilflos stehen lässt, DAS fände ich tatsächlich unhöflich. Wobei die Frage ist, ob es vom Mann selber kommt oder nur von der Freundin.


    Ich bin Vegetarier. Einfach so, nicht aus gesundheitlichen Gründen. Ich würde weder aus Höflichkeit Fleisch essen (obwohl mir vermutlich nicht mal davor übel würde) noch verlangen, daß eine Familie eine Woche lang darauf Rücksicht nimmt und ausschließlich komplette vegetarische Mahlzeiten kocht. Wenn es mehrere Komponenten gibt und ich wählen kann, was ich will, ist das völlig OK.


    Ich würde ehrlich gesagt ganz normal kochen, allerdings wenige "Vermischtes". So daß er zur Not Kartoffeln oder Nudeln pur essen kann. Dazu 1x grillen, 1x außerhalb (kann ja was ganz einfaches sein), 1x vielleicht Picknick, für das gemeinsam eingekauft und zubereitet wird. 1x können vielleicht auch die Herren kochen, wäre ja nur fair.


    Überhaupt würde ich wohl versuchen,. die Freundin mit zum kochen einzuspannen, so was ist ja auch immer eine nette Zeit zum schwatzen.


    Was ich persönlich NICHT machen würde, wäre absichtlich(!) Dinge unterjubeln, von denen ich weiß, daß jemand sie nicht ißt (Suppe o.ä.). Und mich dann vielleicht auch noch drüber freuen, wie gut mir das gelungen ist.
    Egal ob die Ablehnung aus geschmacklichen Gründen oder aus Prinzip oder einfach so. DAS fände ich tatsächlich sehr unhöflich und respektlos.


    Viele Grüße, Trin

    Hallo,


    Wie es in "geschäftlichen Kreisen" ankommt, weiß ich nicht. In "alternativen" Kreisen oder eher sozialen Bereichen ist das sicher kein Problem und würde sicher als Ausdruck der Individualität gesehen, in anderen Branchen - keine Ahnung.


    Privat ist es doch sowieso egal, wie man sagt. Ich würde "Klapprechner" vermutlich als persönlichen Joke ansehen, so wie meine Kinder fest immer nur ""s Schleppi" (von Schlepptop, weil rumschleppbar) sagen.


    Viele Grüße, Trin

    Hallo,


    Zitat

    Original von adriela und leider ist die Tasche an sich trotz abfüttern noch zu labbrig; die Rolle dreht sich nicht so richtig gut.


    Glatte Pappe zur Rolle formen, zusammenkleben, Schlitz reinschneiden und innen reinstecken? Oder biegsamen Kunststoff (Plastikhefter, altes Tischset. o.ä.?) Oder geht das durch die Form nicht?


    Ich finde die Idee witzig, vielleicht nähe ich das für den Urlaub nach. Aber wenn, dann sicher in "ganz einfach"" und nicht vorzeigbar...


    Viele Grüße, Trin

    Hallo,



    Das wäre für mich das wichtigste Kriterium. Und im Vergleich zu dem was du oben erzählt hast, wiegt es sehr viel.


    Viele Grüße, Trin

    Hallo,


    Ach, das kenn einem auch anders gehen. Mann kann an den (Groß-)Stadtrand ziehen, der eine recht gute Verkehrsanbindung hat, mit der die Kinder ca. 15 Minuten zur Schule hätten. Hergezogen u.a. WEGEN der guten Verkehrsanbindng mit Bus und dann umsteigen in die Bahn.


    Und dann stellt die Stadt alles um, die Busse fahren andere Strecken bzw. nur noch zu Zeiten, die uns für die Schule nix nützen - ich glaube kaum, daß sich das Schulamt darauf einlässt, daß die Kinder erst gegen 9 Uhr kommen, weil dann erst der Bus hier fährt - so daß die angepeilte GS (Montessori) gar nicht mehr sinnvoll mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen ist und der Fahrweg zur weiterführenden Montessori-Schule nun plötzlich 45 Minuten reine Fahrzeit dauert (inkl. Umsteigen und warten auf den nächstn Bus also deutlich länger). Im Vergleich dazu eine Autofahrtzeit von 7 bzw. 10 Minuten.


    Nö wir jammern nicht, wir finden unsere Schulen gut und können die jüngeren Kinder fast immer mit dem Auto fahren bzw. die Großen fahren meistens mit dem Rad. Aber "in der Stadt wohnen" ist halt auch keine Garantieurkunde dafür, die angepeilte Schule leicht erreichen zu können.


    Viele Grüße, Trin

    Hallo,


    Zitat

    Original von urukWenn es dich beunruhigt, geh zum Kinderarzt oder zum HNO-Arzt und lass mal draufschaun. Wobei das bei so kleinen Kindern auch immer etwas schwierig sein kann, weil sie in so einer Situation dann auch gern mal gar nichts mehr sagen. :D


    Aber gerade ein Tympanogramm, um Paukenergüsse auszuschließen, läßt sich ja komplett ohne aktive Mitarbeit machen. Bei uns hatten sie es in der Praxis wirklich drauf, die Kinder fast immer so abzulenken und zu motivieren, daß sie den Moment still saßen.


    Ich finde das Kindchen auch noch sehr klein, um sich über die Sprachentwicklung schon ernsthaft Sorgen zu machen (in dem Alter fingen meine überhaupt erst mit den ersten Worten an - mit 2 1/2 erte Zweiwortsätze, mit 3 quasselten sie einen in den Boden).
    Aber wenn man sich Gedanken macht oder noch andere fragliche Faktoren dazukommen, ist es besser, es abzuklären.


    Wichtig finde ich acuh immer das Sprachverständnis - versteht das Kind, was man sagt, zwigt es gefragtes, reagiert es passend und zügig (Kinder mit Hörproblemen überlegen z.B. oft erst einen Moment, um sich aus den Bruchstücken den Inhalt zusammenzubasteln), führt es kleine Answeisungen aus? Hat es Interesse am Zuhören (Bücher, Musik...) ?


    Ist das Sprachverständnis in Ordnung kann man in Sachen aktives Sprechen gelassener abwarten und beobachten, wie es sich entwickelt.


    Viele Grüße, Trin

    Hallo,


    dobe
    Ich denke, das sind 2 Sachen, die man trennen muß.


    Da ist 1. die Frage: War das Verhalten der Lehrerin in Ordnung oder nicht? Manche finden ja, absolut korrekt, andere finden nein, das durfte sie ganz und gar nicht, das war, wenn es so geschenen ist, übergriffig und respektlos.
    Und mache dazwischen, die sagen: OK, nett war es nicht, aber mir wäre das keine Meldung bei ihr wert.


    Die zweite Frage ist die, wie man das, wenn man es "nicht in Ordnung" fand, kommuniziert. Und da habe ich bei keinem gelesen, daß man der Lehrerin eine "was sind sie übergriffig und respektlos"-Beschimpfung entgegenscheudern würde oder das so empfiehlt. Schon aber von vielen, daß sie zumindest darauf hinweisen würden, so etwas in Zukunft doch bitte selber entscheiden zu wollen -was ja wohl auch völlig OK ist.


    Viele Grüße, Trin

    Auch da wieder - es KANN völlig im Rahmen sein, es KANN aber auch ein Hinweis darauf sein, daß etwas nicht ganz OK ist.


    Vernuschelte und undeutliche, "verwaschene" Sprache war bei meinen Kindern z.B. die Folge davon, daß sie zeitweise durch Paukenergüsse schlecht hörten. Im Alltag konnten sie das kompensieren und aus dem Zusammenhang erkennen, was gefordert war, so daß da lange keiner merkte bzw. mir lange keiner glaubte.


    Erst eine Untersuchung beim HNO brachte raus, was ich schon gefühlt habe - daß er Große zu dem Zeitpunkt so schlecht hörte, daß er nicht mal normale Alltagssprache verstand. Und wer schlecht/undeutlich versteht, spricht in der Regel auch schlecht/undeutlich. Bei der Schwester und dem kleine Bruder später das Gleiche.


    Ich würde es wohl beim nächsten Kia-Besuch ansprechen, wenn es mich beunruhigt.


    Viele Grüße, Trin

    Hallo,


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    Original von MilliNaja, in der Schule gehen die Befugnisse der Lehrer meines Erachtens doch etwas weiter. Und Schule funktioniert auch nur dann, wenn Lehrer in einem gewissen Rahmen gemäß ihren eigenen Überzeugungen handeln können. Objektiv richtig oder falsch gibt es meistens ja gar nicht, wie man hier auch an der Diskussion sieht. Die Brotdose sprengt da für mich noch nicht den Rahmen. Dürfte ein Lehrer nur nach Elternwunsch handeln, könnten alle Schulen dicht machen. Die Schnittmenge der verschiedenen Elternwünsche liegt nämlich meistens bei etwa Null.


    Es geht mir immer noch um die konkrete Situation. Und gerade bei der Brottdose in dieser konkreten Situation (Besitzerin ist bekannt und wollte sie behalten) ist es aber kein sonderlich aufwändiges organisatorisches Problem, das Kind bzw. die Eltern selber entscheiden zu lassen. Gerade weil die Meinungen da verschieden sind.


    Aber da kommen wir wohl nicht zusammen.


    Viele Grüße, Trin

    Hallo,


    Zitat

    Original von hetereocephalus globerNein. Ich habe gar nicht erst gefragt, sondern - nachdem wir das Thema zuvor schon angesprochen hatten - gehandelt, ohne zu frage.


    Das finde ich schon komisch.


    Klar, wenn es um eine einfache Verkaufs-Verpackungen geht, OK. (ich HOFFE sogar, daß jemand meinen offenen Joghurt aus dem gemeinsamen Kühlschrank weggeworfen hat, weil ich durch Krankheit meines Kindes nicht dazu kam, ihn am nächsten Tag aufzuessen - ich werde morgen noch mal anrufen, denn bis Dienstag... *schüttel* ).


    Wäre es aber eine der Johurt-Tupperdinger gewesen, sähe das anders aus, vor allem dann, wenn da bin und ich kar sage, daß ich es trotzdem behalten will.



    Zitat

    Aber hier kommt dazu, - dass das Erstklässlerkind vermutlich noch nicht überblicken kann, dass Schimmelstaub giftig ist.- dass einfache Brotdosen eben nicht immer dicht schließen- dass das Erstklässlerkind offenbar nicht gerade für Ordnung bekannt ist und die Brotdose möglicherweise noch eine Weile im Ranzen herumträgt- dass ich (im Fall der Lehrerin) wirklich davon überzeugt bin, dass das Ding nicht mehr benutzbar ist; dass auch die Kindesmutter nichts mehr retten kann = Müll


    Da kommen wir nixht zusammen.


    Ich schrieb ja, die Lehrerin darf gerne ihre Meinung haben und mit IHREN Sachen entsprechend handeln.


    ICH bin aber nach wie vor überzeugt davon, daß man die Kinder in der Klasse anders schützen konnte, ich bin überzugt davon, daß ein Kind in dem Alter versteht, daß es die Dose bis zu Hause zulassen soll usw.
    Und ich bin nach wie vor überzeugt davon, daß nur das Kind oder die Eltern das Entscheidungsrecht über behalten oder wegwerfen haben.


    Viele Grüß, Trin

    Hallo,


    Ja das stimmt, ich war automatisch davon ausgegangen, daß die Lehrerin in der Grundschulklasse wie bei uns von der ersten Stunde an in der Klasse ist oder wenigstens in der letzten. Mittendrin würde ich auch nicht auftauchen, klar.


    Wie gesagt, unseren Lehrern ist es lieber, man spricht unklare Dinge gleich an, ehe sich etwas anstaut und das man dazu eben auch die Vorbereitungszeit nutzt. Direkte Gesprächstermine sind eigentlich eher größeren Dingen vorbehalten.


    Einen Extra-Termin zu machen, nur um zu sagen: "Silvia, ich bitte dich in Zukunft unsere Dosen wieder mitzugeben, weil wir gerne selber entscheiden möchten, ob wir sie behalten wollen oder nicht" würde sich für mich total komisch und überzogen anfühlen. (Nicht wundern, bei uns ist man üblicherweise per du, per sie wäre es aber auch nix anderes ...)


    Aber da ist wohl jede Schule/jeder Lehrer/jede Situation anders.


    Viele Grüße, Trin

    Hallo,


    Zitat

    Original von stopsWenn eine Mutter wegen so einer "Brotdosenaffäre" extra bei mir auftauchen würde, würde ich das übrigens auch etwas seltsam finden. Mensch, habt ihr eigentlich keine anderen Probleme?


    Doch, aber klar zu stellen, daß ich über meinen Besitz bzw. das Kind über seinen doch recht gerne selber entscheiden möchte, wäre schon eins davon, selbst wenn es "nur" um eine Brotdose geht (in dem Falle nicht mal um irgend eine, sondern um die, die zum Ranzenset gehört) .
    Ob ich dazu hingehen würde oder das per Brief mache, würde sicher von Zeit und Beziehung zum Lehrer abhängen.


    Viele Grüße, Trin

    Hallo,


    Zitat

    Original von hetereocephalus globerEhrlich gesagt, wenn mir die Verantwortung für ein halbwegs sauberes Büro obliegt, und ein Kollege dort verschimmelte Dosen lagert, dann werfe ich die ebenfalls weg.
    Ich weiß noch, dass ich in meiner Ausbildung ständig Zeug meiner Chefs weggeworfen habe: Gläser, aus denen der Schimmel wucherte, Schalen, in denen die Fliegen ihre Brut abgesetzt hatten und es bereits deutlich sichtbar lebte.
    Da kamen auch mal Kommentare hinsichtlich "Ey, kannst doch nicht unsere Sachen wegwerfen."
    Antwort: "Dann züchtet hier, in den Räumen wo ICH arbeiten, essen und Pause machen muss, keine Kulturen!"


    Und du hättest sie dann, wenn er dir gesagt hätte: "OK, ich pack sie ja schon weg" TROTZEM weggenommen und weggeworfen?


    Wenn es der Lehrein nur um die aktute Gefahr für die anderen Kinder gegangen wäre, hätte es andere Lösungen gegeben als den Mülleimer (im Klassenzimmer?)


    Viele Grüße, Trin

    Hallo,


    Hat er den Mund oft offen?


    Ich kenne das, wenn ein Kind erkältet war und durch die Nase schlecht Luft bekam ud darum den Mund viel offen hatte. Oder wenn eins nachts z.B. wegen vergrößerten Mandeln mit offenem Mund schlief.


    Viele Grüße, Trin

    Hallo,


    Zitat

    Original von MilliDas würde ich auf keinen Fall unangekündigt machen, da "überfällt" man die Lehrerin doch ziemlich. Und man muss damit rechnen, dass man ohne Gespräch wieder gehen muss, weil die Frau keine Zeit hat oder ihre Pause wirklich zum Verschnaufen braucht. Lieber vorher per Mail oder Telefon (-> übers Sekretariat) Kontakt aufnehmen.


    Echt?!?!


    Ich merke immer wieder, wie gut wir es mit unserer Schule haben. Hier ist es absolut selbstverständlich, daß man Fragen sofort stellen kann. Zumindest so lange es in der Vorbereitungszeit (15 min VOR Unterricht) ist, IM Unterricht nicht mehr, aber das ist selbstverständlich jedem klar.


    Ich glaube, wenn ich ein Gespräch telefonisch ankündigen würde, wäre unsere Lehreirn mehr als erstaunt und würde irgend etwas Hochdramatisches vermuten - und das wäre mir selbst eine unberechtigt weggeworfene Brotdose nun wieder nicht wert.


    Viele Grüße, Trin