Beiträge von beerchen

    große vorhaben und dann kommt alles anders.
    Montag nacht hat unsere Maus plötzlich aus heiterem himmel alles erbrochen was sie gegessen hatte -ohne vorher irgendwelche anzeichen von kranksein zu zeigen.
    habe sie dann gestillt weil sie das wollte (dachte wenn sie was bei sich behalten kann dann mumi) aber pustekuchen.
    Sind dann in die kindernotambulanz gefahren und die haben mich mit ihr stationär aufgenommen. Da sie sonntag böse gestürzt ist und mit der nase gebremst hat, aber danach völlig normal war, durften wir aufgrund der gefahr einer gehirnerschütterung oder gehirneinblutung nicht heimgehen. 48 stunden nach einem sturz auf den kopf ist das wohl so (wieder was gelernt)
    durfte sie vorerst nicht mehr stillen, damit sich der magen beruhigt. sie hing die ganze nacht am tropf. am nächsten morgen ging es ihr viel besser (hat sogar die nacht recht gut akzeptiert das mama nur gekuschelt hat und keine nana geben durfte).
    am nächsten morgen durfte sie wieder nana trinken. und fast nur diese. heute noch brezel und zwieback und banane. und heute abend (dann endlich wieder daheim) noch kartoffeln und karotten gegart.


    soviel zum abstillen nachts 8I muss jetzt erstmal wieder zusehen das sie wieder zum normalen speiseplan zurückkehrt und nana nur der bonus ist.


    eins versuchen wir jetzt trotzdem. im krankenhaus musste siegezwungenermaßen im gitterbett schlafen, weil ich ein schrankbett -irre schmal und mitten im raum stehend- hatte und die gefahr das sie rausfällt viel zu hoch war.
    jetzt haben wir ihr babybett daheim das als babybalkon an meinem bett anstand auch umgebaut und ein kleines stück an die wand gerückt -damit ich aufstehen kann.
    sie liegt jetzt drin und pennt. mal sehen wie lange. und wie das heute nacht läuft.
    drückt mir die daumen.
    ich berichte dann wie es weitergeht mit dem nachts abstillen. aufgeschoben ist nicht aufgehoben.


    wie läuft es bei euch julii und emmlapo?


    und carlotta: habt ihr mal überlegt ob der kleine und der große zusammen in einem bett schlafen und du wieder ins schlafzimmer ziehst? habe ich jetzt schon öfters auch hier im forum gelesen das das ganz gut klappen soll.


    LukesMom: wie lang hat es gedauert bis es geklappt hat? und wie oft wacht er denn trotzdem noch auf? und wie beruhigst du ihn wenn das einschlafstillen wegfällt. klappt das dann wirklich mit gut zureden wie gordon verspricht?

    Hallöchen an alle,


    entschuldigt das ich jetzt erst wieder schreibe. wir waren den ganzen tag unterwegs.


    also letzte nacht war nicht so schlimm wie gedacht. haben alles wie immer gemacht. essen, dann waschen und wickeln, schlafanzug anziehen, zähne putzen - das volle programm eben. dann ins bett und bilderbücher geschaut. beim ersten wunscht nach
    nana gab es diese auch. allerdings im hellen. hat dann 10 min fröhlich getrunken und genuckelt, zwischendurch mal bilderbuch angeschaut und wieder ran an die nana. dann haben wir der nana einen kuss gegeben udn gute nacht gesagt (bh-zu). dann licht aus
    und mein töchterlein gleich wieder "nana". hab dann gesagt die nana macht heia.
    oje 8I das hat sie sofort verstanden. hat dermaßen wütend losgebrüllt und sich im bet
    gewälzt. wollte sich auch nicht trösten lassen -kann dir das nachemfpinden emmlapo ;(
    dann kam sie doch und wollte gedrückt werden und halt immer wieder die frage nach nana. irgendwann nach unendlich vielen "shhhh" und "ist ja gut" und "weißt du wieviel sternlein stehen-gesinge" ist sie dann eingeschlafen.
    alles in allem hat das alles aber nur 30 min gedauert. ab bilderbuchschauen. sonst waren
    wir mit einschlafstillgehampel bei 60 min. also eine verbesserung.


    hat dann leider nur 1 h geschlafen und war wieder wach. hab mich dann erstmal nur aufs einschlafstillen beschränkt und ihr dann ihre nana gewährt #schäm
    hab sie aber nicht nuckeln lassen. immer gleich nach der pantley-methode abgedockt.
    nach 15 min war ich wieder im wohnzimmer und die kleine hat dann sage und schreibe 3h am Stück geschlafen. War super!!! :D


    Heute hat sie mich auch wesentlich seltener nach nana gefragt wie sonst und die beiden male wo sie gefragt hat, akzeptierte sie ein "nein, nachher daheim" enorm gut und fragte nicht nochmal.


    Heute abend war es dann eher ein einschlafstillen nach pantley. immer wieder abgedockt sobald sie ins nuckeln verfiel. wir sind spät heimgekommen weil wir auf einem geburtstag eingeladen waren und mir war das risiko einfach zu groß durch ein verwehren der nana ein hellwach gebrülltes kind im bett sitzen zu haben. nach 30 min war sie wieder eingeschlafen (ist auf dem heimweg eingepennt. hab sie aber leider nicht schlafend ins bett gekriegt. klappt auch nur selten)


    muss aber sagen so für den anfang bin ich echt zufrieden und sehr stolz auf meine kleine und mich auch.
    und merkwürdigerweise hat sie heute papa auch mal etwas mehr belagert. wurde mal gedrückt oder sie wollte zu ihm auf den arm, hat kussis bekommen. hat sogar einmal geweint weil er vor die türe ist sich die schuhe anziehen. als er wieder reinkam, hat sie sich auf ihn gestürzt. das war ein guter tag für das strapazierte papa-herz (normal ist er immer abgemeldet sobald ich da bin).


    und Julii wie hat es bei dir geklappt? gehts dem kleinen besser und konntest du mal antesten was er zum einschalfen ohne muttermilch sagt. wie alt ist er eigentlich?
    ich weiß was du meinst mit dem ausklammern des abstillens beim thema lzs. die meisten die lzs scheinen ihren kids das abstillen zu überlassen und halten das echt durch auch mit nachts dauernd wach werdenden kids. find ich toll, geht aber für mich nicht mehr.
    außerdem find ich es enorm schwer lzs zu praktizieren wenn man in der umgebung (freunde,bekannte,familie) absolut keine mama hat die das macht oder gemacht hat. bin sowas wie ein kuriosum. man kann niemanden fragen "wie hast du das denn gemacht". wenn ich diese frage flaschelnden oder früh-abgestillten mamas stelle, heißt es nur ich sei selbst dran schuld und lass sie brüllen, gib irh wasser oder sie schauen mich nur mitleidig an. war deswegen auch in ner stillgruppe. bei mir war es das andere exterm. war eine mama von drei kids da die noch 2 stillt (tandem) -14 mon und 2 1/2. sich mit ihr zu unterhalten war sehr sehr hilfreich da sie auch familienbett praktiziert und es einfach gut getan hat mit jemandem zu reden der es gut findet was man macht und auch mal tips geben kann. und es war noch eine mama mit ihrem sohn (5) da der tatsächlich noch gestillt wird. das fand ich den hammer. im positiven sinne. ich könnte es mir nicht vorstellen, aber ich konnte mir auch nicht vorstelen das ich mal so lange stille wie ich es schon tue.


    so und jetzt schluss mit den romanen. warten wir mal ab wie lange mein mäuschen jetzt schläft.
    ich halte euch weiter auf dem laufenden.


    emmlapo: glückwunsch das es bei euch jetzt meist so toll klappt. und ja auch recht schnell. du hast ja vor noch nicht allzulanger zeit erst angefangen. :P

    Gestern hab ich noch groß getönt "ab morgen gibts keine Nana mehr nachts". heute morgen bin ich mir da gar nicht mehr so sicher ob ich das schon im Ganzen durchziehen kann und möchte. Sie hat zwar ewig gebraucht zum Einschlafen (hatte ja gestern genervt berichtet), hat dann aber echt super - für ihre Verhältnisse- geschlafen. bis 23 Uhr. Und kam die Nacht auch nicht oft - zumindest vom Gefühl her. Wirklich mitkriegen tu ich das nur wenn es in Dauernuckeln ausartet.


    Jetzt ist die Frage, wenn ich "nur" das Einschlafstillen anpacke und daran erstmal was ändere, ob das nicht zu lasch ist. Ob eher das Motto "ganz oder gar nicht" in diesem Zusammenhang das bessere wäre.
    Könnte mir nämlcih auch vorstellen das so zu machen wie emmlapo. Wenns klappt mit dem Einschlafstillen - super und wenn nicht dann gibts kene nana mehr.


    Was meint ihr?

    du bist herzlich willkommen in meinem Thread Julii. Bist ja sozusagen eine Leidensgenossin 8I


    bei uns ist das einschlafstillen auch zum rumgehampel geworden. mit immer wieder andocken. hat eben wieder ne knappe stunde gedauert und mich an den rand des wahnsinns getrieben. ab morgen gibts im bett keine "nana" mehr. da kriegt sie in ihrem zimmer auf der couch nana und dann gehts zähne putzen udn ins bett bilderbuch lesen und dann mal schauen.
    werd mir morgen auch noch einen schnuller für sie besorgen mit dem sie spielen kann. leider hat sie kein kuscheltier oder schnuffeltuch was ihr das einschlafen erleichtern könnte :(
    Ich werde berichten wie es bei uns läuft. :S


    emmlapo: bist du dann solange bei den beiden geblieben bis sie geschlafen haben?
    und auch von mir nochmal ein dickes lob das du deine Zwillis so lange so geduldig nach Bedarf gestillt hast. find das echt spitze :)

    bin ich ja jetzt schon erleichtert das ich hier nicht als Antworten zu hören bekomme, es sei selbstsüchtig meine Kleine nicht selber entscheiden zu lassen und das die Gründe (wieder mehr Zeit für mich und meinen Mann ) nicht ausreichend dringlich sind. Irgendwie hatte ich die ganze Zeit ein schlechtes Gewissen ihr gegenüber das ich das nachts nicht mehr möchte. Wobei mich nachts stillen kaum stört wenn es nicht in Dauernuckelei endet. Am meisten stört mich wenn ich bis ich ins Bett gehe gefühlte 100.000 Mal zu ihr rein darf und dann stillen muss weil sie ja nichts anderes akzeptiert. Den Papa als Entlastung für mich ja leider auch nicht. 8I
    Nur wenn dann muss ich da wohl wirklich eine klare Linie vertreten. Nicht mal so und dann wieder anders. Meine Maus muss sich ja auch drauf einstellen können und wissen was sie erwarten darf.
    Von allen Seiten kriegt man dann immer wieder zu hören, dass sei ja ein hausgemachtes Problem und ich sei ja selber Schuld. Und dann kann kaum einer verstehen das ich sie nicht schreien lassen möchte. So nach dem Motto das muss sie jetzt schlucken das Mama nicht mehr will. Das hilft immer ungemein :S


    emmlapo: vielen vielen Dank für deine Antworten und die Verlinkung zu deinem Abstill-Thread. Ich zieh echt den Hut vor dir. Ich find das mit meiner einen Maus schon verdammt schwer und du hast das ja mit deinen Beiden geschafft.
    Ich weiß was du meinst mit dem "falsch anfühlen". Das hab ich dauernd wenn ich ihr die Brust verweigere oder ihren Wunsch nach "nana" hinausschiebe. Egal ob tags oder nachts. :S Man will ja nur das Beste für seine Kiddies. Dabei vergess ich irgendwie immer das das Beste für meine Kleine eine Mama ist die mit dem was sie tut im Reinen ist. Und voll dahinterstehen kann. Und das kann ich nicht mehr.
    Hmm. du hast das Einschlafstillen vorher schon ausschleichen lassen. Das ist bei uns auch der Knackpunkt. Das liebt sie - vor allem an Tagen wo ich arbeiten war. Vielleicht kopiere ich dich da und stille sie im Hellen und dann sagen wir der Brust gute Nacht.


    Zitat

    Man muss sich halt bewußt machen (und da hat mir halt das Forum große Stütze geleistet), dass das ein Schritt ist, den das Kind nicht gehen will. Man selber möchte abstillen und das stößt natürlich nicht auf großes Verständnis bei den Kindern.

    wie wahr wie wahr. Das ist es auch was es mich immer wieder hinausschieben lässt. Ihre Reaktion auf mein Vorhaben. Unverständnis und Wut.
    Nächste Woche habe ich 2 Wochen Urlaub. Da werd ich es versuchen. Insofern ich nicht vorher auch einen solchen "Dienstag" hatte wie ammlapo. :D

    #sauerHallöchen an alle!


    habe mich nun dazu durchgerungen das ich meine Tochter (16 1/2 Monate) nachts abstillen werde. Genieße das stillen nach wie vor sehr, aber nachts treibt sie mich des öfteren in den Wahnsinn.
    Meine Schwangerschaftspfunde sind noch immer nicht alle weg und ich würde gern mal wieder Sport treiben, aber das ist kaum möglich - selbst daheim auf dem Hometrainer nicht- weil sie nicht lang genug am Stück schläft (zwischen 1 1/2 und 3 Stunden - letzteres leider eher selten) und Papa zum beruhigen absolut nicht akzeptiert. Endet dann in lange Schreierei. Wenn ich nicht da bin (Sport außer Haus) beruhigt sie sich auch irgendwann wieder, aber das dauert und die Nerven meines Mannes machen das nur schlecht mit. Bin ich daheim geht das gar nicht.


    Auch stört es mich dann so langsam doch das die Kinder meiner Freundinnen alle durchschlafen - nur meine davon weit entfernt ist. Macht Urlaube und Besuche äußert schwierig. Klar die kommen nicht oft vor, aber so langsam ärgert und nervt es mich wenn ich gefragt werde wieso ich ihr das durchgehen lasse in dem Alter und das das Stillen dabei durchaus eine Rolle spielt und wieso ich denn daran so festhalte. #sauer Ganz ehrlich. Darauf hab ich kein Gegenargument. Klar möchte ich auch abends mal meine Ruhe haben und würde mich freuen wenn sie durchschläft, aber die schreien-lassen-Methode kommt für mich nicht in Frage.
    Auch soll sie weiterhin bei uns im Familienbett schlafen (angeblich fast unmöglich).


    Nun habe ich das Buch "no-cry-sleep-solution" gelesen und den Beitrag hier von dr.Gordon udn wollte einfach mal eure Erfahrungen hören. Was war für euch besser ! Wie lang hat es gedauert?

    rosarot,


    ist zwar schon ein Stückchen für mich zu fahren, aber wenn ich es mir einrichten kann würde ich gern mal vorbeikommen. Ich weiß noch wie sehr ich mir am Anfang unserer "Stillbeziehung" eine Mama gewünscht hätte die ihr Kind schon eine Weile stillt und mir meine zahlreichen Fragen hätte beantworten können. :D


    Wann und wo findet das Treffen denn statt?

    Hallöchen an alle,


    ich dachte mir ich versuch es einfach mal. Habe hier schon so viele nette Leute kennengelernt, die meine Meinung zum LZS teilen und mich moralisch unterstützen wenn mir mein Umfeld mal wieder das Leben schwermacht. ;),


    Wäre aber auch schön mal einen persönlichen Austausch mit einer LZS Mama bei mir in der Nähe zu pflegen.
    Wohne in Niederdorfelden ist in der Nähe von Bad Vilbel, Maintal, Hanau-Mittelbuchen, Schöneck....
    Würde mich freuen wenn sich jemand aus der Gegend mal hier meldet.

    habe es mit der Papaphase ja auch nicht so eilig. Aber dem Papa würde sie sehr guttun. Habe manchmal schon das Gefühl das er das LZS irgendwann verteufeln wird und als den Grund ansieht. Er sagt zwar nein, aber so manchmal kommt dann doch durch das er meint man sollte langsam ans "auslaufen lassen" denken sonst hängt sie mit sechs noch an der Brust von Mama (und will von Papa immer noch wenig wissen).
    Und das möchte ich auf keinen Fall. Möchte ja auch das irgendwann geplante zweite Kind so lange stillen können und mich seiner Untersützung sicher wissen.


    Momentan gehts auch mal wieder besser. Ein bißchen zumindest. #augen

    mal versucht mich locker zu machen. Bin überrascht. Sie hat zwar keine Monstermengen gegessen aber der nicht mehr vorhandene Druck (den ich wohl unbewusst immer an sie weitergeben habe) das Kind muss doch gescheit essen, scheint ihr gutzutun. Der papa war ganz geknickt das wir mit unseren Versuchen doch Essen in sie reinzuschaufeln ihr natürliches Sättigungsgefühl kaputtmachen - das was wir nicht bzw. nur begrenzt mehr haben :( und weswegen wir schon seit Ewigkeiten mit überflüssigen Pfunden rumkämpfen.
    Hab jetzt mal drauf geachtet, sie isst bei Tisch nicht mehr allzuviel da sie in der Küche beim Kochen auf der Arbeitsfläche sitzt und mir zuschaut und als irgendwas anknabbert. Das liebt sie. :D Aber selbst wenn ich vorgekocht habe, isst sie manchmal sehr wenig. Dann will sie eben lieber nur "nana" haben. 8I


    Das Buch "Wir stillen noch" lese ich gerade. Ist sehr aufbauend. Auch letzte Woche das LLL Stilltreffen hat mir gutgetan (war mein erstes). Blöd ist nur das wenn mich jemand angreift oder dumme Fragen stellt, fällt mir meist nichts passendes als Antwort ein. :( Und dann denken die "Dummfrager" ich still nur weil ich zu schwach bin damit aufzuhören..... jaja ich weiß ich muss aufhören so zu denken 8I


    Stops - ich kenn das mit dem gesprächsthemen in Krabbelgruppen etc..... da komm ich mir immer vor als ob ich ein Ultramerkwürdiges Kind habe und ich eine noch merkwürdigere Mutter bin. Die schlafen alle schon ewig durch und essen brav was auf den Tisch kommt. Zumindest kommt das in den Gesprächen immer so rüber, aber wer weiß was da daheim abgeht :D


    Ich versuche mich jetzt mal von allem freizumachen was die Allgemeinheit als normal ansieht und was man einem Kind alles zu essen geben sollte etc. udn einfach mal mein Ding durchzuziehen. Mal schauen was passiert.

    vielen Dank für eure Antworten.
    lamoutonne- das Stillen nervt mich kein bißchen. Ich glaube ich denke manchmal das es mcih stören sollte, wenn sie auf einmal nach einer Pahse wenig trinken wieder mehr trinken will (so nach dem Motto sie war doch auf dem besten Wege abgestillt zu werden udn nun das). Ich muss endlich mal aufhören darüber nachzudenken was andere tun oder nicht tun. Habe manchmal -da die einzige Langzeitstillmama weit und breit- Grübelattacken und Unsicherheiten zwecks fehlendem Austausch. Sollte endlich mal selber akzeptieren das wir hier nichts verbotenes oder falsches tun. :D
    Klar regelt sich das Milchangebot schnell. WIr hatten nur letztens ne tolle Nacht. Da hatte sie kaum was gegessen und wollte als "nana" haben und da kam aber nicht mehr die Menge die sie gern gehabt hätte. Da gabs dann ein Riesengebrüll.


    ja käse liebt meine auch heiß und innig. Sobald der Kühlschrank aufgeht, wird sie ganz fuchtelig und deutet auf unsere Wurst-und Käsebox. #augen
    Hmm zu leicht ist sie nicht aber auch kein Schwergewicht. Bei ca. 80cm wiegt sie 10kg. Sie nimmt ja auch gut zu und bewegt sich viel (was sie sicher nciht tun würde wenn ihr was fehlt). Ist dann wohl eher mein Kopf der sagt, man sollte dieses und jenes aber gegessen haben am Tag - Obst und auch Gemüse möglichst vielfältig und Kartoffeln,Nudeln oder Reis zum Abendbrot (bei uns gibts abends warm wenn Papa da ist). Stress mich da enorm.
    Klar ess ich auch nicht nach Plan.......hab das nur noch nicht im Kopf das ich das auf mein Kind auch mal übertragen sollte. Das sie mir schon mitteilt das sie essen will.


    Eine Freundin von mir hat mit ihrer Kleinen einen absolut durchorganisierten Tagesablauf. Da gibts pünktlich immer um die gleiche Zeit was zu essen. Bin dann immer leicht geknickt weil ich so ein Chaosweib bin. Fester Rhytmus sei doch so wichtig krieg ich dann von ihr erzählt. Da kommt man dann schonmal ins Grübeln ob man da nicht was verkehrt macht.

    bis 3 Jahre bleibt das vermutlich so. Hmmmm besser als wenn es ewig so bleibt. Denke mein Mann würde sich sehr freuen wenn wer mal vor mir die Nummer 1 bei seiner Tochter wäre. Für mich wäre es dann sicher sehr schwer aber ich gönn ihm das dann total wenn es soweit ist. Bin ja mal gespannt.
    Aber Loslösephase kommt schon hin - da hat Ani wohl recht. Klebt an mir aber sobald wir draußen auf dem Spielplatz oder in Krabbelgruppe oder so sind, ist sie weg und spielt. Liebt es auch zu ihrer Tagesmama zu gehen. Da bin ich dann abgemeldet. Wollte mir schonmal die Tür vor der Nase zumachen :S Aber wenn ich sie wieder hole, dann muss erstmal ausgiebig "nana" getankt werden und dann ist die Welt meist wieder in Ordnung.

    Hallöchen,


    meine Tochter ist nun 16 Monate alt und isst begeistert bei uns am Tisch mit. Tja nur leider nie dann wenn sie soll. Das was sie gerne mag dass wird rausgepickt (Käse oder Marmelade vom Brot- Brot bleibt liegen, Erbsen aus dem Essen suchen etc...) und wenn sie gar nichts mag dann isst sie halt nix. Mama hat ja noch Muttermilch im Angebot dann trinken wir halt die. Dann hat sie halt die ganze Nacht Hunger und fürs Vollstillen ist die Menge nicht mehr wirklich ausreichend.
    Finde es enorm schwierig für sie einen Essensplan für den Tag aufzustellen. Bei der Tagesmutter klappt das super, da gibts hauptsächlich Gläschen (sie wünscht das noch so). Aber daheim will ich das nicht mehr. Leider lässt sie sich daheim nicht wirklich füttern. WIll alleine essen. Und immer ein Gericht zu finden was dazu taugt ohne hinterher Frühjahrsputz machen zu müssen, ist nicht ganz einfach.
    Was essen denn eure Zwerge so? Wäre dankbar um Beispiele für Frühstück, Zwischenmahlzeit, Mittag, Zwischenmahlzeit und Abendessen.
    Bin mir auch unschlüssig ob ich ihr kurz vorm Essen (Stunde vorher) das Stillen nicht verwehren sollte und sie irgendwie anderweitig ablenke (zur Zeit fast unmöglich :D )
    Manchmal bin ich einfach nur froh das sie was isst, dass ich ihr auch -wie ich finde- viel zu oft mal nen Keks oder nen Fruchtzwerg oder Nutellatoast (da geht Brot aber auch nur dann) gebe. Fuchst mcih total aber ich weiß nicht was ich sonst machen soll.


    LG
    Dani

    Hallöchen an Alle,


    unsere Tochter ist 16 Monate alt und ein gestilltes, im Familienbett schlafendes Kleinkind. Mama geht 3 mal die Woche arbeiten (von halb acht bis fünf ist sie bei Tagesmutter bzw. einmal die Woche bei Oma), Papa arbeitet jeden Tag und ist um zwanzig nach vier daheim.
    Seit ein paar Wochen scheint sei ein Problem mir ihrem Papa zu haben. Sie mag im keine Kussis mehr geben (außer sie ist bei mir auf dem Arm) wobei sie noch vor einiger Zeit ganz begeistert zu ihm gerannt ist um ihm ein gute nacht bussi zu geben. Wenn er mit ihr spielen will, rennt sie oft sofort oder nach kurzer Zeit weg und schaut ob ich noch da bin (hat angefangen als ich am 19.juni betriebsausflug hatte und den ganzen tag - 8 bis 0.20 - weg war). Wenn er sie mal auf den arm nehmen will weil ich grad was machen möchte (selbst nur um zu duschen) krallt sie sich regelrecht an mir fest und ich er muss sie richtig losreißen (machen wir nur wenns nicht anders geht)
    sie ignoriert ihn zum teil sogar richtig als ob es ihr egal sei das er da ist. Das macht ihm natürlich bös zu schaffen und mir auch.
    Kennt das auch einer von euch? Ist das nur eine Phase?

    Hmm, der Kinderarzt hat sich schon deutlich ausgedrückt das er das nicht nochmal verschreiben wird. Selbst wenn ich die "Notlüge" anbringen würde, würde er sagen ja das reicht ja jetzt. War schon am überlegen ob ich mir das Zeug einfach nochmal in der Apotheke hole. Ist nur apothekenpflichtig.
    Müsste mich heute abend zum Arzt setzen nach der Arbeit nur um die Kosten in der Apo zu sparen- wobei die Ärtzin das wahrscheinlich mir verschreiben würde und dann zahl ich es ja sowieso.
    Was ich jetzt nur merkwürdig finde, meine linke Brust zwinkt so komisch. Die Brustwarze sieht mittlerweile besser aus ist aber immer noch verdammt rot. Beim Stillen halten sich die Schmerzen in Grenzen. Kann es sein das sich meine Milchkanäle mit infiziert haben? Und was dann? Wer stellt das fest?
    Oder einfach nochmal ne Woche die Creme nutzen und schauen obs weggeht? #confused


    Sorry für die vielen Fragen. Hatte bisher noch nie irgendwas an den Brüsten. Und möchte es auch nicht nochmal haben.

    Also lag ich gar nicht so falsch. Hab dann auch noch ne Stillbearterin der LLL angerufen und sie meinte auch - mitbehandeln.
    Jetzt ist die Tube nur schon sogut wie leer und in der Packungsbeilage steht drin
    1 bis 2 Wochen Behandlungsdauer. Bei Emma im Mund seh ich jetzt nichts mehr, aber die Brustwarzen sind noch immer nicht ganz verheilt (behandle trotzdem weiter mit dem MAM Balsam- soll ich das besser lassen?), aber das Zeugs reicht nur noch höchstens bis morgen oder Freitag und dann haben wir eine Woche geschafft. Soll ich das Zeugs nochmal holen?
    Der Kinderarzt verschreibt es nicht nochmal. Er sagt wenn die Tube leer ist, muss das weg sein.
    Wie seht ihr das?

    Hallöchen an alle,


    war mit meiner Tochter (15 Monate) vorhin beim Kinderarzt, weil ich so komische weiße Flecken in ihrem Mund bemerkt habe. Er hat gemeint das sei Soor. Er hat keinen Abstrich gemacht, nur visuelle Diagnose. Reicht das?
    Zusätzlich habe ich seit 1 1/2 Wochen wunde, zum Teil offene Brustwarzen und beim Stillen tuts schon weh -nicht so das es nicht auszuhalten wäre, aber unangenehm. Behandle die ganze Zeit schon mit Multi-Mam Kompressen und Multi-Mam Brustwarzenbalsam. Aber es wird als nicht besser. Von daher tippe ich schonmal auf Soor.
    Jetzt hat Emma Mykoderm Mund Gel verschrieben bekommen und der Kinderarzt
    meinte ich brauchte nichts für die Brust. Kann ich mir nicht vorstellen. Sonst stecke ich sie doch als wieder an. Außerdem heilt es ja nicht.
    Habt ihr einen Tipp?

    Hallo MiChY,


    ich denke es liegt wohl eher daran das du gerade akut genervt bist :D
    Kenne das Problem. Meine Tochter (12 Monate) kommt teilweise alle 45 min nachdem ich sie ins Bett gebracht habe. Manchmal nervt es mich kollosal und ich bin total unzufrieden weil ja irgendwie alle Babies durchschlafen nur meins nicht und dann auch noch dieses ungewöhnliche LZS (wobei ich das eine Jahr nicht wirklich lange fand).
    Ich kann mir nicht vorstellen das es am Tagesablauf liegt. Außer er wäre jetzt jeden Tag total stressig und für die Kleine total überfordernd. Wenn aber nur mal ein paar Tage dabei sind die total aus der Reihe tanzen uns sonst zwar nicht alles gleich ist, aber sich bestimmte Prozesse für sie immer gleich wieder holen, glaube ich nicht das du was ändern musst.
    Wenn du aber nachts das stillen abstellen möchtest weil es dich wirklich stört (und nicht nur aus einer Lauen heraus) dann mach das.
    Und wenn du rausbekommen hast wie das sanft und ohne ferbern geht.....dann meld dich nochmal #augen


    LG

    Hallöchen


    vielen Dank für eure Antworten.
    Bin ja beruhigt das wir da nicht unnormal sind.
    Hatte auch gestern mal den Druck in Bezug aufs Essen rausgenommen und
    ihr einfach nichts mit dem Löffel gefüttert.
    Zum Frühstück gabs Butterbrot und Banane, mittags Kartoffel-,Möhren- und Brokollistückchen mit Butter und abends Käsebrot mit Gurkenstückchen. Zwischendurch hat sie eine Erdbeere genascht und eine Maiswaffel angenagt.
    Sie fand das auch alles total klasse und hat begeistert mit dem Essen "gespielt"
    Dabei ist sicherlich auch was in ihrem Mund gelandet aber offenbar nicht genug.
    Sie war noch öfter an der Brust wie die Tage zuvor. Habe mir gedacht das es wohl bißchen dauert bis sie sich daran gewöhnt hat das es keinen Brei mehr gibt, aber
    habe sie dann ins Bett gebracht und sie wollte alle 45 min an die Brust. Die ganze Nacht lang. Und soviel Milch habe ich nicht mehr. Dementsprechend hat sie halt genuckelt. Heute morgen war der Hunger jetzt aber auch nicht so groß das sie die Banane die ich ihr angeboten habe, verschlungen hätte. Die wurde nur zermatscht.
    Jetzt die Frage behalt ich das so bei mit dem selber essen udn riskiere das die Milchbar wieder zur Hauptnahrungsquelle wird oder gibts doch wieder Brei? (und dann wahrscheinlich wieder Essensfrust)

    Hallöchen an alle!


    Muss mir mal den Frust von der Seele schreiben. Irgendwie haben mein Mann und ich momentan das Gefühl alles falsch zu machen. Unsere Tochter -jetzt ein Jahr alt-schläft bei der Tamu und auch bei der Oma (arbeite 3 Tage die Woche) ihren Mittagsschlaf und isst auch brav ihren Brei.
    Nur wenn wir mit ihr daheim sind, dann geht irgendwie nichts mehr. Von uns isst sie Brei nur wenn wir sie dauerbespielen beim Essen. Und das ist keine Dauerlösung. Nur wenn wir das nicht machen, dann isst sie vielleicht 3 oder 4 Löffel. Habe jetzt schon versucht sie selber essen zu lassen (Gemüse- und Kartoffelstückchen - Brot mag sie nicht bzw. verschluckt sich an allem was sich irgendwie trocken oder pappig im Mund anfüllt). Findet sie auch total spannend. Aber das was dabei wirklich in ihr landet ist verschwindend gering und demnach hat sie halt dann doch noch Hunger. Mach ich ihr aber dann nen Brei- macht sie den Mund vielleicht 3 mal auf.
    Ich muss dazu sagen das ich sie auch noch immer stille. Eigentlich ist es weniger geworden aber seit 1 Woche hängt sie mir wieder sooft es eben geht an der Brust.
    Sie klebt förmlich an mir und krallt sich an mir fest wenn der Papa sie mal nehmen mag (war eigentlich endlich mal besser geworden und sie hat sich auch mal vom Papa ins Bett bringen lassen- vor 1 Woche noch).
    Sie schlief auch wieder besser bis vor 1 Woche das 3-Tage-Fieber kam und ging aber die Schlafgewohnheiten irgendwie wieder darin bestehen alle 45 min wach zu werden und nach "nana" zu verlangen. Und wenn dann der Papa kommt. Oh weh!
    Ich bin mit meinem Latein echt am Ende.
    Machen wir was falsch?
    Alle Welt scheint brave Esser und Schläfer zu haben. Wir kommen uns irgendwie wie ein Kuriosum vor (eben auch weil wir noch Stillen).


    Für eure Antworten wäre ich euch dankbar.