Beiträge von chris-p

    Hallo Ellianna,
    weißt Du, ob Deine Freundin eine Wanne oder so eine Tasche hatte? ich würde ihn natürlich gerne lange nutzen, aber vor allem bis das Kind Kopfkontrole hat. So eine Schale müßte ja wohl hoffentlich dann auf jeden Fall noch gut passen, wäre natürlich schon eine kurze Zeit... Im oberen Sitz müssen die Kinder vermutlich richtig sitzen können, das geht also dann erst später, ist aber eine interessante Version.

    Hallo,
    wir überlegen für unsere Beiden (noch unterwegs und dann 2 1/2J.) für den Herbst einen Geschwisterwagen zu kaufen, da wir in den ersten drei Monaten evtl. noch nicht tragen werden. Nun haben wir an den P & T gedacht, da ich viel Bus fahre. Im Forum habe ich schon einige Erfahrungsberichte gefunden. Ein paar Fragen habe ich noch: ich kenne den Wagen nur von Bildern: Sehe ich das Baby in der Tasche unter dem Buggysitz (d.h. wichtiger: sieht es mich?), in welche Richtung guckt es? hat jemand in Deutschland schonmal die Autoschale oder Wanne im Verkauf gesehen, die kann ich wohl auch oben hinsetzen? Gibt es einen Autositztest mit der Schale? Und ist der Buggy eigentlich gefedert bzw. wie holprig ist es für das Neugeborene? Gibt es andere vergleichbaer Wagen - ich habe nichts derart Handliches gefunden...
    Danke für Eure Einschätzungen!
    Gruß
    Chris

    Hallo,
    ich gebe auch gerne noch meine Erfahrung hinzu: Ich hatte vor dem Kaiserschnitt einiges gehört von "der schlimmste Tag meines Lebens" bis zu " war nicht schlimm". Persönlich habe ich den Kaiserschnitt positiv erlebt und gar nicht als "nicht richtige Geburt", Trauma oder ähnliches. Ich glaube, das kommt sehr auf die Erwartungen und das Vorwissen an. Die betäubte Region fühlt sich komisch an, vom Aufschneiden merkst du wenig. Der Vater durfte selbstverständlich dabei sein (auf meiner Seite). Mein Kind wurde mir sofort gezeigt und kurz auf den Oberkörper gelegt, dann ging der Vater mit der Hebamme und dem Kind zum ersten Versorgen. Ich kam in den Aufwachraum, dort fand ich das Warten nach einiger Zeit lang - da kamen aber beide auch schon und wir hatten Zeit für uns, obwohl es viele Geburten an dem Tag gab. Dann kam auch jemand und hat beim ersten Anlegen geholfen. Danach sind wir aufs Zimmer und ich habe mein Kind rund um die Uhr bis auf 1-2 kurze Untersuchungen, die nicht dort gemacht werden konnten, bis zur Entlassung bei mir gehabt. (Ich hätte es auch abgeben können). Auch der Papa konnte dort bleiben. Ich habe das alles als sehr schöne Zeit erlebt!
    Viele Grüße
    Chris

    Hallo,
    auch ich kann mich den anderen nur anschließen.
    Vielleicht noch etwas zu den Gegenargumenten - ich habe ein Kita.Kind, dass etwas älter ist als Deines

    Zitat

    Original von anit


    Argumente meines Mannes dazu sind,
    die Kleine muss endlich auch mal andere Bezugspersonen akzeptieren lernen,
    je mehr Gesellschaft, umso besser,
    in einer Kita hätte sie auch mehere/unterschiedliche Betreuerinnen


    In der Kita gibt es feste Gruppenerzieherinnen und die aus den anderen Gruppen, die mein Kind regelmäßig sieht. trotzdem hat es zu denen, die es am meisten sieht, die engere Beziehung. Ich habe das Gefühl, es ist sehr wichtig, dass es so viel zeit wie möglich mit diesen bezugspersonen hat, auch wenn es ok ist, dass ab und zu jemand vetritt.
    Mein Kind hat inzwischen ein Beziehung zu seiner Gruppe und ich denke auch den anderen Kindern der anderen Gruppe. Trotzdme berichten die Erzieher, dass er mehr aus sich herasugeht, wenn weniger Kinder da sind.


    Insgesamt denke ich ist es ganz wichtig, Vertrauen haben zu können, sonst kannst Du nicht beruhigt (arbeiten) gehen. Dass Du und Dein Kind am Anfang und auch mal zwischendurch traurig sind und sich nicht trennen wollen ist völlig normal, sollte sich aber wider legen. 2 Tage die Woche erscheint mir wenig, lieber jeden Tag kurz, das ist für alle einfacher.
    Ich hoffe, Du findest eine Lösung. Hast Du mal mit der Tagesmutter gesprochen?
    Gruß
    Chris

    Hallo,
    danke für die Antworten. Die Katze ins Tierheim zu geben, finde ich auch übertrieben. Ich bin halt lieber vorsichtig und vermeide, was sich gut vermeiden läßt. Ich kann ja z.B. auch woanders Urlaub machen oder das Katzenklo, den Garten etc. dem Papa oder jemandem anderes überlassen. Ich muß es ja auch nicht provozieren...
    Chris

    Hallo Astrid,
    danke für die Antwort. Ich selbst will gar nicht so eng mit den Tieren sein, aber mein Sohn... Meine Sorge ist daher eher, dass er nach dem Streichelzoo, von 10 Streicheltieren eingesabbert, auf meinen Arm will und mir mit den dreckigen Händen ins Gesicht fasst etc. Ein Bauernhof oder Zoobesuch mit Mama, die immer Abstand hält ist ja ziemlich blöd. Könnte er über dreckige Händen/Kleidung etwas übertragen? Und wie sieht es eigentlich mit dem Spielplatz aus - muß ich mich vom Sandkasten fernhalten bzw. aufpassen, wenn er gebuddelt hat?
    Viele Grüße
    Chris

    Hallo,
    ich habe eine Frage zu Toxoplasmose: Wie sieht das aus, wenn man Toxoplasmose negativ ist? Sollte man sich dann nur von Katzen fernhalten oder auch von anderen Tieren draußen? Mir geht es konkret um Urlaub auf dem Bauernhof oder Zoobesuch. Sollte frau das lieber verschieben oder ist das übertrieben?
    Danke!
    Chris

    Hallo Denise,
    ich habe mich schlußendlich enschieden abzustillen. Mein Sohn schlief zu Hause auch mit Papa recht gut ein, und wir haben uns entschieden, ihm nicht 2x die Belastung zuzumuten (Trennung von Mama, dann später Abstillen) und das ging auch recht gut. Nun stille ich seit etwas über einer Woche nicht mehr, die ersten Tage habe ich einmal täglich etwas abgepumpt, dann nicht mehr. Seit Freitag läuft nun eine Seite aus und ich habe seit Tagen Spannung und Druck auf der Brust. Ist das normal und o.k., oder sollte ich etwas dagegen tun? Ich nehme keine Medikamente, trinke nur Pfefferminztee. Was kann ich tun, um das Abstillen gut über die Bühne zu kriegen?
    Viele Grüße
    chris

    Liebe Denise,
    danke für Deine Antwort. Ich denke schon, dass ich abstillen will (ich habe noch etwas Zeit bis zum Termin...). Daher überlege ich, ob ich jetzt schon langsam das Stillen reduzieren sollte. Wenn Sohnemann ganz oft stillen wollte und es mir zu viel wurde, habe ich auch meist recht erfolgreich geschafft, ihn durch Streicheln und beruhigende Laute zum Wiederenschlafen zu bringen. Das geht nachts ganz gut. Auch könnte ich ihn zu Beginn der Nacht in sein Bett legen. Sorge macht mir unser Einschlafritual: Buch angucken, Gute Nacht sagen, Schlafsack an, Nachtlicht etc. und dann Stillen. In der Regel dreht er sich irgendwann auf die Seite und pennt. Ich habe Sorge, dass er das Stillen einfordert und es mir schwer fällt durchzuhalten. Ich denke, er wird die Nähe und ads Saugen vermissen. Mit fällt keine richtige Alternative ein - einige Freundinnen haben das Stillen durch eine Flasche ersetzt und die Kinder schlafen damit ein. Wie kann ich Nähe geben (und das Saugbedürfnis befriedigen - Schnuller nimmt er nicht) und ihm gleichzeitig helfen, alleine einzuschlafen?
    Chris

    Ich arbeite auch an allen Tagen gleich, eine halbe Stelle. Da muß ich zwar jeden Tag hin und es geht Fahrtzeit drauf, aber wir haben einen recht festen Rythmus und der späte Nachmitag ist auf jeden Fall Kindzeit. Ich denke, dann weiß mein Kind, dass er nach dem Mittagsschlaf noch etwas spielt und dann abgeholt wird.

    Hallo Denise,
    mein Sohn ist 1 1/4 Jahr alt und ich stille ihn zum Einschlafen und nachts. Im Moment bringe immer ich ihn ins Bett. Nun muß ich demnächst für 2-4 Tage ins Krankenhaus und frage mich, ob das Abstillen bedeutet. Ob ich das möchte, weiß ich noch nicht, frage mich aber erstmal, ob ich dann keine Milch mehr haben werde und ob ich im Krankenhaus Probleme haben könnte. Vor allem, sollte ich mein Kind gegebenenfalls darauf vorbereiten bzw. vorher sanfter abstillen? Was könnte mein Mann tun, um ihm die Situation zu erleichtern?
    Dnake schonmal
    Chris

    Hey, das sind ja schon super Tipps. Vor allem Spielhaus und Kleinkinderschwimmbereich hört sich gut an. Auf Rügen waren wir schon, das hat uns gut gefallen. Prinzipiell ist es uns erstmal egal, ob Meer oder bergig. Wir wohnen 1 Stunde von Frankfurt entfernt, da ist alles nicht um die Ecke. Den Urlaub hätten wir gerne aktiv fürs Kind und faul für uns ;) (Spielen, spazieren gehen, lecker essen, vielleicht auch Hotel, aber nicht zu teuer...)

    Unsere Fahrt ins Ausland mußten wir leider absagen und unseren Urlaub auf 7-10 Tage verkürzen. Hat jemand eine Tipp, wo man jetzt mit 16 Monate altem Kind gut hinfahren kann? Wo es also kinderfreundlich ist, vielleicht Wald, Spielplatz, Tiere, Schwimmbad in der Nähe?

    Nein, sicher nicht unbedingt. Aber beim Autofahren weiß ich halt, dass ich alles für die Sicherheit tun kann (auch wenn das Risiko objektiv geringer sein mag), beim Flugzeug kann es sein, dass mein Kind nicht gesichert ist.
    Aber diese Reise ist eh kurzfristig abgesagt, wir werden's dann zum nächsten Urlaub neu diskutieren...

    Danke für die vielen Tipps und Erfahrungsberichte, ich denke, so kann man es probieren. Mit Zwischenübernachung und ohne Druck müßte das mit guter Vorbreitung schon gehen!