Beiträge von chris-p

    Nee, natürlich kaufe ich nicht extra Goretex für die Sandkiste, aber vielleicht als nächste Schuhe jetzt im Winter, die Füße sollen ja so alle 1 bis 3 Monate wachsen... Und Goretex war auch nicht so viel teurer als die Markenlauflernschuhe. Ich würde meinem Sohn schon zutrauen, alle Pfützen mitzunehmen und in den Schnee will er bestimmt auch...
    Hat niemand die Ökotestergebnisse, waren alle Schuhe mangelhaft? ich frage mich halt, ob ich mich auf die Werbung der Firma R verlassenkann, wenn ich schon so viel Geld ausgebe.

    Ich glaube, ich frage mal in Krippe, wofür die Kinder die Stiefel brauchen. Spazieren gehen werden die damit ja wohl nicht, ich denke, das ist für die Sandkiste - vielelicht reichen da wirklich Goretexschuhe...
    Ich habe mal gelesen, Romik* soll schmal geschnitten sein, vielleicht passen bestimmte Stiefel ja besser als andere, es gibt ja auch z.B. bei Jako-* kürzere Varianten.
    Weiß denn jemand welche Marken gut getestet sind?

    Sohnemann braucht für die Kita Matschkleidung. Macht es Sinn einem Laufanfänger schon Gummstiefel zu kaufen, kann er darin gehen? Und weiß jemand, welche schadstofffrei und nicht soo teuer sind? In unserem Schuhgeschäft wirbt ROMIK* damit, dass die Stiefel ohne Blei sind. Gibt es noch andere Firmen, die empfehlenswert sind? Die Stiefel werden ja, weil die Füße schnell wachsen, nicht so lange und in der Krippe auch nicht so oft getragen, da würde ich ungern super viel Geld ausgeben....

    ok, dann liegt das also nicht an einer falschen Einstellung. Ich trage auch meist vorne oder auf dem Rücken, dachte aber das ist ganz nett, um das Kind schnell raus und rein zusetzen. Dann bleibe ich beim Busfahren wohl beim Vornetragen.

    Hallo, nutzt hier jemand die Manduca als Hüfttrage? Ich habe eben die Hüfttrage ausprobiert, aber mein Sohn (15 mon.) hängt dann mit ganzen Gewicht an meinem Hals. Was mache ich falsch?

    hallo,
    wir sind auch schon mehrfach vor dem Mittagsschlaf losgefahren, so eine Idee hatte ich auch schon, dann könnte man bis zum späten Abend fahren, eine kurze Schlafpause machen und nach dem Frühstück die zweite Runde fahren. Beim Losfahren am frühen Morgen (3/4 Uhr) habe ich Sorge, das wir dann alle übermüdet sind und der Kleine nicht weiterschläft. Die 13 Stunden gibt der Routenplaner von der Mitte Deutschlands bis Barcelona an, dazu kämen natürlich noch die Pausen.
    ich denke, für DVD und iPod ist unserer noch zu klein, aber wir haben auch schon so ein Plastikmusikbuch gekauft, das super ist fürs Fahren, das ich aber für zu hause nie gekauft hätte :)
    Von dem Flugzeugkit wußte ich natürlich noch nichts.... Bekomme ich das in dem Laden, in dem ich den Sitz gekauft habe?

    Hallo,
    Ich habe auch schon solche und solche Autofahrten erlebt. Vermutlich muß man das einfach optimal vorbereiten so gut es geht und dann einfach sehen, wie's kommt und notfalls die Fahrt unterbrechen.
    Fliegen wäre sicher stressfreier, weil es schneller geht. Allerdings müßten wir erst mit Auto oder Zug zum Flughafen. Und das heißt einen Römer King Plus schleppen, von dem ich noch nicht weiß, ob die Airline ihn akzeptiert. Auch wenn ich das bei der Buchung kläre, kann es angeblich sein, dass sie das Flugzeug wechseln und ich den Sitz dann aufgeben muß. Ich finde leider niemanden, der das mit Kidnersitz getestet hat, viele sind einfach mit dem Kind auf dem Schoß geflogen. Das ist mir zu unsicher. Wenn was passiert, ist es egal, ob der Flug nur kurz war, man würde ja auch nicht ohne Gurt/Kindersitz zum Bäcker fahren....

    Hallo Murkel,
    danke für Deine Antwort. Ich dachte schon keiner meldet sich, weil alle das für ziemlich bescheuert halten. Bisher sind wir auch immer so gefahren,wie du es beschreibst: Nur mit wachem, sattem Kind starten, spielen (extra Auto-Spielzeug), dann schlafen lassen, dann Essens- und Bewegungspause. Nur haben wir bisher nur Touren von 3-4 Stunden maximal gemacht. Und das war schon teilweise anstrengend. Aber vielleicht machen wir das trotzdem, denn ich möchte nicht mit einem ungesicherten Kind fliegen, auch wenn es nur "kurz" ist. Außerdem könnten wir mehr mitnehmen.

    Hallo,
    wir wollten eigentlich mit unserem 15 Monate alten Kind nach Spanien fliegen, aber das ist ja alles ziemlich kompliziert uns unsicher. Hat jemand schonmal so einem weite Fahrt gemacht mit einem so kleinen (rund 13 Stdn reine Fahrt)? Ist das machbar, verteilt auf 2 Tage? Wann fahren wir am besten los? Wie beschäftige ich mein Kind? Schlafen die Kinder denn auch länger, die sitzen ja die ganze Zeit und haben die Beine angewinkelt....
    Bin dankbar für Erfahrungen und Einschätzungen!
    Chris

    Wir haben auch eine Kiste, ist echt klasse! Das Gemüse schmeckt deutlich besser als aus dem Supermarkt, und ich habe immer Obst für den Kleinen da. Außerdem kochen wir Sachen, die wir sonst nicht kaufen würden, weil wir doch nicht so im Kopf haben, was gerade wächst oder nicht sicher sind, ob wir das mögen, z.B. grüne Bohnen letzte Woche oder Rhabarber. Unsere Kiste ist halb Obst, halb Gemüse, das Gemüse ist regional. Die Kiste ist für 2 Personen und kostest 13/14 Euro. Wir kochen meist 2-3 Mittagessen damit. In der Regel ist auch ein Salat darin. Wenn wir mal nicht da sind, können wir die Kiste problemlos abbestellen. Außerdem gibt es diverse verschiedene Kisten (nur Gemüse, Schonkost,...). Kann ich nur sehr empfehlen, auch wenn es teurer ist als das Biozeug im Supermarkt.
    Grüße
    Chris

    Hallo Denise,
    danke für die Antwort. Ich dachte mir schon, dass das recht normal ist, nachdem ich mehrere ähnliche Beiträge anderer Forenteilnehmer gelesen habe.... Ich hatte nur das Gefühl wenig Milch zu haben und nach drei anstrengenden Nächten hatte ich dann eher zuviel.... Und jetzt geht das Ganze wieder los :(
    Diese 2-3 Stillmahlzeiten, die er bekommen soll, sind da nächtliche auch mit gemeint? Wenn ich nämlich Einschlafstillen und mindestens 2 mal Aufwachen rechne, bekommt er diese 3 Mahlzeiten ja locker... Ansonsten stille ich jetzt teilweise nachmittags nicht, und dann bekommt er nur nachts Muttermilch - deswegen die Überlegung Milchbrei oder so anzubieten.
    Viele Grüße
    Chris

    Hallo,
    ich habe mal wieder eine Frage ;)
    Mein Sohn (9 Monate) wird nachmittags und abends zum Einschlafen und nachts gestillt. Ansonsten bekommt er Beikost. Nachdem er vor kurzem ziemlich krank war (und ich ihn häufiger gestillt hatte), ißt er jetzt tagsüber deutlich mehr als vor der Krankheit. Nun haben wir seit ca. 5 Tagen ziemlich anstrengende Nächte. Vorher wachte er so 3-4 mal auf, jetzt habe ich das Gefühl, dass er laufend wach ist. Vor allem aber trinkt er, dockt an, dockt ab, dockt an... Manchmal weint er dann und wirkt unzufrieden. Auch war er zweimal mitten in der Nacht wach. Ich habe das Gefühl, dass ich nachmittags und abends genug Milch zum Einschlafstillen habe, aber die Miclh in der Nacht nicht mehr reicht. Kann das sein? Oder fehlt ihm Flüssigkeit, das er kaum aus der Tasse trinkt? Macht es Sinn, die Milchmenge zu steigern (mit Ovom., Stilltee am Abend)? Oder ist das einfach eine Phase, in der er schlechter schläft, und das hat mit dem Stillen nichts zu tun?
    Und noch eine zweite Frage: er bekommt tasgüber Gemüse-Fleisch-Brei und Obst-Hirse-Brei, hat er mit dem nächstlichen Stillen ausreichend Milch oder sollte ich ihm noch etwas mit Milch geben und was?
    Vielen Dank!
    Chris

    Hallo Nandini,
    vielen Dank für den interessanten Link!
    Ich will auf jeden fall weiterstillen und gleichzeitig die beikost langsam steigern. er ißt zunehmend mehr und demnächst werde ich wohl auch mal fleisch testen, so daß er ab und zu auch fleisch bekommt. den hirsebrei ißt er auf jeden fall gerne, den behalten wir bei...
    grüße chris

    Unser Sohn ist 8 Monate und bekommt Beikost seit er 6 1/2 Monate ist. Allerdings ißt er erst seit kurzem "richtig". Er ißt mittags ein halbes 130g-Gläschen Obst und abends ein halbes Gemüse-. Jetzt habe ich begonnen, das Obst-Gläschen durch einen Obst-Hirsebrei zu ersetzen. Ansonsten wird er gestillt und bekommt evtl. mal eine Reiswaffel. Meint ihr das ist ausgewogen genug? Oder bekommt er zu wenig Eisen? Da er gerade anfängt das Essen "zu verstehen" und zu mögen, wollte ich nicht gleich auf Gemüse-Kartoffel-Fleischbrei umsteigen, er bekommt aktuell ein Gläschen mit einer oder 2 Obstsorten bzw. einem Gemüse (z.T. ist etwas Kartoffel oder Reis mitdrin). Sollte ich doch mit Fleisch anfangen oder Getreideflocken beimengen und wie oft?
    Danke für Eure Einschätzung
    Chris

    Ich frage mal ganz blöd... #schäm Und zwar frage ich mich, ob der Inhalt sich z.B. bzgl. weniger Schadstoffen unterscheidet, ob es dazu Tests gibt. Weil die Gläschen alle ja sicher einen Grenzwert haben. Natürlich ist es besser, Bio zu unterstützen und die nehmen vielleicht reiferes Gemüse und Obst oder lokal angebautes und müssen dann nichts zu setzen. Aber warum ist es z.B. so schlimm, dass Vitamine zugesetzt sind, die werden doch ausgeschieden, wenn die Dosis zu hoch ist. Das wäre dann ja nicht schädlich, sondern nur überflüssig. Oder sind künstliche Vitamine schlechter? Und was ist falsch daran, mit Vitamin C zu konservieren. Und wie ist das mit Stärke? Meine Frage ist also, welchen Vorteil es für das Kind hat, abgesehen davon, dass ich vielleicht Bio und nicht bestimmte große Firmen unterstützen will etc., also z.B. meiner grundsätzlichen Lebensphilosophie?
    Viele Grüße
    Chris

    Hallo,
    unser Kleiner ißt auch Gläschen, jedenfalls erstmal... Der selbstgekochte Brei war vielleicht zu geschmacksintensiv und nicht fein genug, jedenfalls aß er den nicht. Ich werde es später nochmal versuchen, aber am Anfang hat sich bei uns das Kochen nicht gelohnt. Ich gebe mittags Obst und abends Gemüse. Bei uns waren schließlich Möhren und Apfel der Hit, da fing er richtig an zu essen. Außerdem ist er gerne grüne Bohnen, Kürbis und Aprikose. Pastinake mochte meiner auch nicht so, Spinat war ok. Birne ging so. So unsere Geschmacksbilanz als Anregung, da sind sicher nicht alle Kinder gleich.
    Viele Grüße
    Chris