Beiträge von Ilda

    Ich war heute bei meiner Frauenärztin.
    Sie meinte, dass die Retroflexion schon angeboren sein kann, da alle anderen Möglichkeiten der Entstehung (Eileiterentzündungen,- wucherungen oder Wochenbett) bei mir nicht zutreffen.
    Die Schieflage soll mittlerweile weit verbreitet sein und schon fast "normal" sein. Daher sollte ich nicht auf eine künstliche Umlagerung manuell durch sie oder eine OP zurück greifen.
    Sie hat mir zumindest zumindest Ängste genommen...



    Vielen Dank auch noch für eure Ratschläge und Zuversicht.

    Hallo,
    Ich bin im letzten Jahr umgezogen und musste daher meinen Frauenarzt wechseln.
    Die neue Ärztin erzählt mir nun, ich hätte eine Uterus Retroflexion und dass das zu Schwierigkeiten führen wird, beim Kinderwunsch.
    In einer Vorlesung habe ich gehört, dass die Chancen bis auf ein Zehntel sinken.
    Mein Freund und ich versuchen nun seit einem halben Jahr schwanger zu werden.
    Ich bin mir darüber im Klaren, dass das noch nichts zu bedeuten hat, aber wie groß kann der Einfluss der "Rücklage" wirklich sein?
    Kann meine Ärztin dies manuell beheben oder muss da operiert werden? Ist eine OP auch möglich, wenn der Uterus mit anderen Organen verwachsen wäre?
    Ist so eine OP empfehlenswert, um des Wunsches Willen oder das Risiko dann doch zu groß?
    Warum hat mir meine frühere Ärztin nie etwas davon erzählt?


    Ich bin etwas verzweifelt...