Beiträge von Maramama

    Ich weiß nicht, ob es Dich beruhigt. Wenn der Zahn sich empfindlich anfühlt, ist das ein gutes Zeichen, d. h. das er noch lebt und nicht gezogen werden muss.
    Bei mir war ein so großes Stück abgebrochen, das der Zahn überkront werden mußte. Das ist natürlich teuer. In D bekommt man eine Zuzahlung von der KK, die sich danach richtet, wie gut gepflegt dein Scheckheft ist. Ich mußte immerhin noch 400 Euro zuzahlen.
    Bei meinem Mann ist ein Stück abgebrochen, aber der Zahnarzt konnte den Zahn aufbauen. Er mußte nur 50 Euro zuzahlen.


    Warum kannst Du erst in Einer Woche zum Zahnarzt? Ist doch ein Notfall?


    Liebe Grüße

    Meine Große wird auch bald 7.
    Sie kann sich auch extrem schlecht alleine beschäftigen. In ihrem Kinderzimmer spielt sie so gut wie nie außer wenn Besuch da ist.
    Sie malt/tuscht gerne. Baut ihre Schleich-Tiere auf. Mit denen spielt sie allerdings nicht, sonder baut sie nur auf. Sie sagt oft, ihr sei langweilig.


    Meine Kleine spielt viel mehr. Also richtige Rollenspiele.Sie benutzt die Spielküche, ihren Playmobil-Bauernhof, Little People, backt Kuchen in der Sandkiste...
    Diese Sachen wurden alle für die Große angeschafft, die damit nie viel gespielt hat.


    Kinder sind halt verschieden.

    Bei mir ist es so schlimm, daß mein Mann und inzwischen auch die Große es bemerken und sagen: aha, die Mama bekommt wohl wieder ihre Tage.


    Ich bekomme Pickel, bin aggressiv, weinerlich, habe Heißhunger auf Schokolade und lagere Wasser ein.


    Ich glaube nicht , daß es eingebildet ist.
    Als ich die Pille nahm, hatte ich diese Beschwerden allerdings nicht, weil es wohl ein künstlicher Zyklus ist.

    Zitat

    Original von Liesabetha
    Ganz klares Ja. Es können tausend Dinge geschehen, während das Baby im Auto schläft (Maxicosi) und diejenigen, die das strikt ablehnen, werden natürlich Geschichten erzählen können, was alles schon passiert ist. Ich halte die Wahrscheinlichkeit, das eines dieser Dinge in meiner ganz konkreten Kindergartenabholsituation eintritt, für sehr gering, wenn nicht gar ausgeschlossen. Ich habe da auch überhaupt kein schlechtes Gewissen bei.


    Ich finde es für Mutter und Kind stressiger und teilweise auch "gefährlicher", den Maxicosi rumzuschleppen, im KiGa irgendwo auf den Boden zu stellen, eine Horde von Kindern davon abzuhalten, dem Kind ins Gesicht zu langen, aufzupassen, daß keines der KiGa-Kinder über den Maxicosi stolpert oder sich das Baby irgendeine Infektion einfängt etc.



    Genauso hätte meine Anwort ausgesehen- deshalb kopiere ich faulerweise mal.
    Ich konnte mein Auto aber auch aus dem Fenster sehen...


    Liebe Grüße

    Habe die Antworten nicht gelesen, bei uns ist es so:


    Mein Große hat zum Einschlafen nach dem Zähneputzen gestillt bis sie 3 1/2 Jahre war.
    Und die Kleine wird noch gestillt, sie ist 2 1/2. Beide haben gute gesunde Zähne.


    Mein Zahnarzt meinte schlechte Zähne sind auch Veranlagung. Hat was mit der Speichelzusammensetzung zu tun.
    Er meinte, sie schlechtesten Zähne haben seiner Meinung nach Schnullerkinder und Dauerflaschennuckler. Die Zusammensetzung der Muttermilch schadet seiner Meinung nach nicht den Zähnen, sondern wirke sogar antibakteriell.


    Liebe Grüße

    Meine zweite Tochter konnte mit vier Monaten von alleine sitzen und sie wollte essen.
    Ich hätte sie gerne länger voll gestillt, weil das viel praktischer ist. Aber sie hat uns das Essen aus dem Mund geschaut. Sie hat auch nicht mit zwei/drei Löffelchen angefangen, wie es überall steht, sondern hat gleich richtig reingehauen. Und sie wollte keinen Brei, sondern das, was wir aßen.


    Meine Große hat sich bis nach ihrem ersten Geburtstag geweigert etwas anderes als Muttermilch zu trinken und aß mikroskopisch kleine Mengen. Bis heute will sie möglichst alles gemust haben. Sie konnte aber auch mit vier Monaten sitzen.


    Mein Fazit: Jedes Kind ist/ißt anders.


    Liebe Grüße

    Zitat

    Original von elena
    "unsere" turnstunde in dieser altersklasse war darauf ausgelegt MIT dem kind zu turnen, z.b. über den parcours zu begleiten. und es war vollkommen egal, ob es sich etwas alleine oder nur mit hilfestellung getraut hat. einige übungen waren nur mit hilfestellung machbar.


    ich bezweifle, daß die aussage der übungsleiterin (bezogen auf ihre beobachtungen bei euch) einen fachlich fundierten hintergrund hat.


    Bei uns ist es auch so bis zum Alter von vier/fünf Jahren. Dann wechseln die Kinder in eine Gruppe ohne Mütter/Väter. Diese sitzen aber hinter einer Glasscheibe und schauen zu.


    LG Maramama

    Ich habe hier auch ein Kind das jedesmal weint, wenn ich mich beim Spielkreis verabschiede, obwohl es jeden morgen fragt, ob es bitte bitte in den Spielkreis darf. Aber ich habe mich oft genug hinter der Tür versteckt und sie hört wirklich schnell auf, wenn ich weg bin. Ich habe auch festgestellt, daß ein schneller Abschied besser ist, als wenn ich noch lange herumeiere mit ihr. Beim Abholen will sie manchmal gar nicht wieder mit nach Hause, weil es so toll ist.
    Inzwischen glaube ich sogar, es ist ein Stück zur Gewohnheit geworden.


    LG Maramama