Beiträge von rainwoman

    Für Erwachsene, die langsam und sytematisch Wiederholen/ Lernen wollen, würde ich auch das Blockflöten-ABC empfehlen, ich habe es (obwohl nicht mehr so ganz auf der Höhe der Zeit #schäm) auch gerne für Blockflöten-Anfänger in der Gruppe ab der 3. Klasse verwendet. Wenn's "etwas mehr" sein darf, finde ich "Das Spiel auf der Sopranblockflöte Teil 1, Grundlehrgang" von Helmut Mönkemeyer gut. Da sind auch alle Griffe drin, es ist übersichtlich und systematisch aufgebaut, richtet sich mehr an "ältere" Schüler (habe es für Einzelunterricht ab der 3./4. Klasse genommen) und es gibt nicht nur Kinderlieder, sondern auch andere nette Stückchen.
    Viel Spaß beim Flöten!

    So sah es bei unserem Zwerg auch im Bereich der zukünftigen Backenzähne aus! Ist denke ich kein Grund zur Sorge, wie Anima auch schon vermutet.
    Später hatten wir dann noch nen "echten" Pilz, :( ,der sah aus wie Michreste auf der Mundschleimhaut und nach einigen Tagen hatte er dann auch Probleme beim Trinken. Im Zweifelsfall den Kinderarzt fragen, gerade bei so Kleinen kommt man doch meistens schnell dran!

    Ich hoffe, ich hab's nicht bei einer von Euch überlesen, aber in der Packungsbeilage steht auch noch, dass man Neugeborenen nur ein halbes Zäpfchen geben soll. Wir haben sie immer der Länge nach langsam mit einem heißen Messer geteilt (richtig heiß, haben es immer wieder in kochendes Wasser gehalten).
    Bei uns haben sie übrigens auch super geholfen, sowohl gegen Blähungen als auch gegen nicht stattfindenden Stuhlgang.

    Hier noch eine Stimme für den VW-Bus - der heutzutage nix mehr mit nem Lieferwagen zu tun hat! Ich liebe ihn! Beim Fahren hat man super Überblick, das finde ich vor allem auf längeren Strecken richtig entspannend.
    Wir habe übrigens einen T5 Startline, bei dem kann man die zwei Einzelsitze UND die Rückbank verschieben und ein-/bzw. ausbauen, je nachdem, vieviel Platz man braucht. Ich finde dieses Auto genial - und wenn er ein bisschen tiefergelegt ist, kommt man auch in Parkhäuser bis 2,00 m rein ;)

    Ich hatte auch wahnsinnige Brustschmerzen beim Stillen und vor allem auch ein Stechen und Brennen in der Brust danach. Bei mir hat geholfen:


    Gegen die empfindlichen Brustwarzen (Tipp von Stillberaterin):
    Nach jedem Stillen für ein paar Minuten eine mit Quercus-Essenz (Wala) getränkte Kompresse drauf, dann trocknen lassen und mit Mercurialis-Salbe (auch Wala) einschmieren.


    Gegen die Schmerzen in der Brust (hat eine Hebamme als Mini-Krämpfe identifiziert):
    Schüssler-Salz Nr. 7 (Magnesium phosphoricum), hat Wunder gewirkt! Am Anfang ne heiße 7 und dann nach Bedarf. (Ich habe immer nach dem Stillen 1 bis 2 Tablettchen gelutscht). Wenn der Erfolg nicht so durchschlagend gewesen wäre, hätte ich die Nr. 7 im Wechsel mit Nr. 2 probieren sollen, war aber gar nicht mehr nötig.


    Gute Besserung und tapferes Durchhalten! Es lohnt sich ... :)

    Guter Artikel! Jedes Wort würde ich vielleicht nicht unterschreiben, aber es sind viele aus meiner Sicht wahre Aspekte drin.
    Besonders spricht mir die Sache mit dem "alles nach außen abgeben" aus dem Herzen. Ich habe in der Schule (bin Grundschullehrerin) schon oft entsetzt mit anschauen müssen, wie gerade die zappeligen, konzentrationsschwachen Kinder nachmittags von Termin zu Termin gekarrt wurden und so gar nicht die Chance hatten, sich mal mit sich selber, alleine mit Freunden oder Eltern auseinanderzusetzen. Klingt jetzt vielleicht blöd, ich hatte oft den Eindruck, dass manche Eltern geradezu Angst hatten, ihre Zeit mit Kind und irgendwelchen (aus ihrer Sicht) sinnlosen Sachen wie Radeln, Vorlesen etc. zu verbringen. Es könnte ja sen, dass das Kind etwas Entscheidendes verpasst! Und genau das hat sich bei vielen dieser Kinder im Unterricht auch bemerkbar gemacht: Sie konnten sich nicht mehr auf eine Sache konzentrieren, weil sie immer Angst hatten, etwas zu verpassen oder anderen Kindern zu viel Vorsprung zu lassen.
    Die Sache mit Teilleistungsstörungen (Legasthenie, Dyskalkulie etc.) ist natürlich differenziert zu betrachten. Klar gibt es Kinder, die wirklich Schwierigkeiten haben und Hilfe brauchen, das ist aus meiner Sicht aber nicht das Problem. Schwierig wird es erst dann, wenn plötzlich, gleichzeitig mit der Diagnose, jegliche Unterstützung und auch Ermutigung für das Kind duch die Eltern endet. Ich habe es schon oft erlebt, dass Kinder, die z.B. Rechtschreibprobleme hatten, von ihren Eltern ganz konsequent unterstützt wurden, wir eine super Zusammenarbeit hatten und sich die Kinder auch langsam verbessert haben. Plötzlich dann die Diagnose "Legasthenie" und von einer Minute auf die andere wird die Unterstützung durch ein "das kannst/ musst Du gar nicht können", "das muss die Schule/ Therapie in Ordnung bringen" abgelöst. Und die Kinder, die eigentlich auf einem guten Weg waren, die bereit waren sich anzustrengen (auch keine Selbstverständlichkeit),fallen in ein Loch und werden als zu therapierende "Nichtkönner" abgestempelt. Wahnsinnig motivierend, oder? :(
    Inzwischen habe ich die Sichtweise als Mutter dazubekommen, und schon jetzt nervt es mich, wenn ich mich dann doch beim Vergleichen erwische...

    Wir haben einen Chariot CX1 und unseren Zwerg (6 Monate) noch in der Weberschale. Ursprünglich wollten wir die oben schon erwähnte Chariot-Hängematte einbauen (wegen noch besserer Federung), haben das Ganze aber zum Glück beim Händler ausprobiert und uns erschien dann die Hängematte sehr steil, der Kleine hing voll auf dem Gurt im Schritt und sackte immer in sich zusammen. Die Weberschale kann man noch geneigter einbauen, das funktioniert recht gut. Wenn man einen Zweisitzer hat, geht auch ein Maxi-Cosi oder Römer Baby-Safe, für den schmalen Chariot-Einsitzer waren die aber leider zu breit.
    Zur Frage der Sicherheit von Hänger und Fahrradsitz erinnere ich mich auch an einen Test, weiß aber leider nicht mehr, von wem und wo, Ergebnis war aber, dass Kinder im Falle eines Unfalls im Hänger viel sicherer sind als auf dem Fahrrad, da sie ja duch den Rahmen des Hängers quasi in einem Käfig sitzen und bei den guten Hängern der Schiebegriff auch als Überrollbügel konzipiert ist. Voraussetzung ist natürlich dass, die Kinder vernünftig angeschnallt sind.