Beiträge von WunderBabyMama

    In Talpas erstem Beitrag ist nicht von einer Obergrenze, sondern nur von Empfehlung die Rede. Schön, wenn das allen anderen klar war, dass sie Obergrenze meinte.
    Ich stellte mir eher vor, wie alle mal wieder versuchen ihr Kind auf Linie zu trimmen und ihm möglichst nicht nur 200 sondern exakt die "empfohlenen" 300 ml einzutrichtern.
    War wohl nur ein Missverständnis.


    Der TS ging es allerdings nicht wirklich um eine Obergrenze.

    Die Idee weniger zu Stillen kommt mir etwas seltsam vor. Wenn es darum geht deinem Kind mehr Brei zusätzlich zu geben, verstehe ich das ja. Aber wenn du sie gleichzeitig weniger Stillen willst, dann nimmst du ihr doch dort auch wieder was weg? Was soll das denn bringen?


    Kann natürlich auch andere Gründe haben, das Stillen zu reduzieren. Dann ist es was anderes. Aber weniger zu stillen, damit das Kind mehr zunimmt? Das kommt mir grade total unlogisch vor.


    Ansonsten finde ich die Gewichtsentwicklung total normal. Viele Kinder nehmen im ganzen zweiten Halbjahr viel weniger zu als vorher.

    Zitat

    Original von Talpa
    Die offizielle Empfehlung lautet für Kinder ab einem Jahr ca. 300 ml Milch und/oder Milchprodukte - das gilt für eine normale Mischkost.
    Jedes Kind ist ein bisschen anders, die einen verdrücken mehr Eiweiss, die anderen weniger...


    Was ist das denn für eine Empfehlung? 8I
    Und wieso ist die "offiziell"?


    Wenn ich meiner Tochter (14 Monate) 300 ml Kuhmilch geben würde, dann würde sie sonst nix mehr trinken und warscheinlich auch fast nix mehr essen!
    Gut, sie wird auch noch gestillt. Keine Ahnung wie viel oder wenig sie dabei zu sich nimmt.


    Ich halte das für eine extreme Pauschalisierung (bis zu welchem Alter soll das denn so passen?). Schon allein deshalb muss es falsch sein.


    So wie es eine große Bandbreite in der Gesamtnahrungsmenge gibt, kann ja nicht jedes Kind zwischen 12 und ? Monaten genau 300 ml Milch brauchen. Bei der Kalorienzahl gibt es z.B. Kinder die das Doppelte von dem brauchen was andere Gleichaltrige essen.


    Und vor allem: Was tut man, wenn das Kind nicht so viel Milch trinken möchte? Anbieten kann man es ja gerne, aber 300 ml sind schon recht viel. Da würde ich mich wundern, wenn die meisten Kinder das "schaffen" (Vorausgesetzt sie kriegen auch andere Getränke angeboten).


    Am meisten würde mich dazu echt mal die Quelle dieser Empfehlung interessieren.

    Meine Variante für Risikofreudige:


    Tragehilfe in vorgebeugter Haltung komplett entfernen und Kind seitlich vom Rücken auf eine weiche Unterlage runter rollen lassen.
    Manchmal kriegt sie das entfernen von Tuch/Manduca mit und fängt an zu zappeln. An der Stelle kommt das Risiko ins Spiel. Ich schau halt, dass ich immer mindestens einen Arm von ihr festhalte. Damit kann ich sie entweder festhalten, wenn sie auf der anderen Seite runter springen will oder zurück schupsen, wenn sie auf der Seite runter will, wo mein Arm ist (hm, verständlich?).
    Beim Abwurfmanöver rollt sie in Rückenlage und blinzelt kurz. Manchmal halte ich ihre Arme fest und kuschle sie noch wieder in den Schlaf, aber aufgewacht ist sie erst selten (außer sie war nicht mehr wirklich müde).

    Hallo,


    kleine Bemerkung zu den Antwortmöglichkeiten: Für mich gehören Eier zu einer "normalen" vegetarischen Ernährung. Das was als Ovo-Lacto-Vegetarier (Ovo bedeutet Eier, Lakto Milch) bezeichnet wird, verstehe ich als normal.
    Deshalb finde ich die Antwortmöglichkeiten komisch.
    Ohne Eier und Milch wäre dann als vegane Ernährung zu bezeichnen. Aber die Milch wird gar nicht erwähnt.


    Beinahe hätte ich mich verklickt. ;)

    Wusste gar nicht, dass es bei Sternguckern häufig so große Schwierigkeiten gibt. Da habe ich wohl richtig Glück gehabt...
    Meine Sternguckerin kam nach 8 Stunden starken Wehen spontan heraus. Nur eine größere Dammverletzung habe ich davon getragen.
    Während der Wehen wurde ich auch zur Wechsellagerung angehalten und zum Schluss freundlich aber bestimmt von einer älteren Hebamme auf den Rücken gelegt und zum Pressen "angeleitet". Das hatte wohl nichts mit Sterngucker oder nicht zu tun. Denke eher, dass die Geburt trotz dieser "Begleitung" so gut lief.


    Eine Freundin hat nach einer Kaiserschnittgeburt grade ihr Zweites spontan geboren. Weis aber nichts über die Hintergründe der ersten Geburt.


    Alles Gute!

    huhu angelina. bei uns ist es ähnlich mit dem essen.
    sie isst am liebsten ganz kleine krümmelchen #augen


    anscheinend ist essen einfach total uninteressant. daher wird sie einfach noch zu 95% gestillt. ist für mich auch total ok. sie braucht nie sehr lange zum trinken und ich hab auch kein bestimmtes ziel, wann ich sie in betreung geben muss oder so.


    was hier grade echt nervt: seit 3 wochen ist sie krank. erst 3-tage-fieber, dann kurz gesund und jetzt ne laaaange erkältung. mich hab das auch und kriege langsam den rappel vom zuhause sitzen. meine kleine hängt ständig auf mir rum und ich kann nix machen.
    es muss jetzt einfach mal frühling werden, dann wird das hoffentlich wieder.


    bald ist es auch hier soweit: der erste geburtstag wird gefeiert. was habt ihr so gemacht / plant ihr? wir laden die großeltern ein.

    Hier ist oft von einer Forderung die Rede, die ich so aus dem Anfangspost gar nicht heraus lese. Wie kam es zu den Beteuerungen vor der MuSchu-Zeit?
    Dieses nachfragen "Kann ich nicht heute trotzdem?" hat vllt erst in das Erlauben/Verbieten-Dilemma hinein geführt. Der Mann hat so entweder sein Bier oder er kann seine Unzufriedenheit der Frau anhängen. Das ist eine ganz miese Zwickmühle. An der Stelle könnte sie aber auch ansetzen und entgegnen: "Du kannst tuen und lassen was du willst. Mich macht es allerdings traurig, wenn ich mir vorstelle so zur Geburt fahren zu müssen. Wenn du trinkst und dich damit entspannst, werde ich dadurch angespannt und ängstlich. Ob das nun logisch ist, ist ja egal. So sind meine Gefühle halt und ändern kann ich sie selbst grade auch nicht. Entscheiden kannst du natürlich selber."


    Warscheinlich hilft es bei der Kommunikation mal wieder die eigene Gefühlslage in den Vordergrund zu stellen, ganz ohne Begründungen und Forderungen. Den Alkohlverzicht macht man damit zu einem internen Dilemma des Mannes und da gehört das Thema schließlich auch hin (finde ich). Vor allem bestünde auch die Chance weniger Konflikte miteinander zu haben vor der Geburt, ob mit oder ohne Bierkonsum. Die Partnerschaft zu stärken ohne sich zu verbiegen, scheint mir hier sowieso das allerwichtigste im Moment.


    Alles Gute für deine Geburt Joringel! Warscheinlich geht es dann eh morgens los ;)

    Wieso ist kauen denn nötig zum mitessen am Familientisch? Bei uns gibt es eigentlich immer etwas für meine Tochter Essbares. Kartoffeln muss ich ihr nicht erst zermatschen, die sind auch so weich genug.


    Es ist ja nicht so, dass ich extra etwas vermeiden würde, was allgemein als Babyessen gilt. Sie kriegt auch z.B. Banane und mampft da manchmal eine halbe Banane am Stück weg. Ich gebe ihr inzwischen auch Naturjoghurt, der ja auch eine fast flüssige Konsistenz hat. Den isst sie z.B. auch gern. Es ist wirklich nicht so, dass sie tagelang nichts passendes zum essen vorfindet.
    Daher halte ich es für nicht notwendig noch extra etwas anderes /anders zubereitetes anzubieten. Grade diese Anfeindungen, dass man dem armem Kind ja gar nichts passendes bietet, wenn man es nicht extra speziell herrichtet, das nervt mich.


    Largo habe ich gelesen, finde aber nicht alles was er schreibt so toll...


    Er schreibt z.B. dass sich Kinder in der Regel bis zum 2. Geburtstag abstillen nur selten später. Die Flasche ist in seinen Texten überall präsent. Er schreibt vom Übergang von der Flasche zu Breimahlzeiten, nicht vom Übergang Stillen zu Brei. Beim Abschnitt über das Trinken ist die Flasche auch nicht weg zu denken usw.
    Daher orientiere ich mich in Ernährungsfragen eher nicht an Largo.


    Zum Stillen hat er auch ein paar ganz tolle Tipps auf Lager: Nicht öfter als alle 2 Stunden und an jeder Seite nicht länger als 15 Minuten soll ein Neugeborenes gestillt werden. Vom Saugbedürfnis ist hier keine Rede...

    Sorry, wenn ich hier Missverständnisse angestoßen habe. Natürlich versucht jeder seinem unglücklichen Kind etwas anzubieten, was seine Bedürfnisse erfüllt. Wenn das in schwierigen Situationen dann eine Flasche ist und es dem Kind damit besser geht als ohne, finde ich das gut!


    Aber beim Essen sehe ich es doch etwas anders. Normalerweise (hier möchte ich auch wieder betonen, das es auch spezielle Situationen gibt) reicht einem Kind zur Ernährung die Muttermilch aus bis es in der Lage ist normales Essen vom Familientisch zu essen und zu verwerten. Daher sehe ich mich nicht in der Pflicht meinem Kind extra Babyessen zu machen, wenn es unglücklich ist, weil das Essen noch nicht so klappt wie es das möchte.
    Mal auf etwas anderes übertragen: Viele Kinder ärgern sich, weil sie noch nicht Krabbeln oder Laufen können und das sooo gerne möchten. Da habe ich die selbe Meinung: Das ist zwar frustrierend, aber ich führe mein Kind trotzdem nicht sooft ich es einrichten kann an den Händen durch die Wohnung. Das ist ein Problem, was sie selbst irgendwann lösen muss.
    Zurück zum Essen: Sie kriegt immer zu unseren Mahlzeiten etwas angeboten. Sie kriegt nicht jederzeit Essen und auch nix Besonderes extra. Wenn sie mag, kann sie jederzeit Stillen. Daraufhin wird mir manchmal vorgeworfen ihr den Brei zu "verweigern". Ich sehe in meiner persönlichen Situation aber keinen Sinn darin Zwischenstufen zwischen Stillen und Familienessen einzubauen.


    In anderen Situationen kann das natürlich ganz anders aussehen. Speziell dann, wenn der Stillbedarf des Kindes den Stillbedarf der Mutter dauerhaft deutlich übersteigt. Mir ging es eher darum die Verantwortung der Eltern in den Blick zu rücken. Jedes Angebot geht von ihnen aus und nicht davon, dass ein Kind etwas bestimmtes z.B. Brei zu essen verlangt. Wenn die Eltern sich entschließen ein kindliches Bedürfnis auf eine bestimmte Weise zu beantworten, finde ich es merkwürdig dafür das Kind verantwortlich zu machen. Dann passt eher die Aussage: "Sie brauchte so viel Nahrung/Saugen. Da war es für uns alle das Beste es so zu machen."
    Speziell bei Flasche und Schnuller finde ich es einfach wichtig diese Dinge nicht als völlig unproblematisch sowieso zu benutzen, sondern nur dann, wenn man sie wirklich benötigt.


    Ich hoffe es fühlt sich niemand angegriffen... :S

    Hallo!


    Habe die gleichen Probleme schon im normalen Alltag. Bisher habe ich einfach einen normalen Rucksack mit möglichst dünnen weichen Trägern nach vorn aufgesetzt. Das bildet dann auch ein Gegengewicht zum Kind. Stelle mir die Gewichtsverteilung etwas ungünstig vor, wenn das Gepäck zusammen mit dem Kind am Rücken hängt. Allerdings ist es manchmal etwas warm, wenn man vorne und hinten bepackt ist. Meist hab ich in dem Rucksack eine umfangreiche Wickeltasche, einen Liter Wasser und Kleinkram drin, manchmal auch noch 2-3 Bücher. Ist schon anstrengender als nur mit Kind, aber machbar.


    Für mich ist es übrigens angenehmer dann das Tragetuch zu nehmen, weil das keine dicken Träger hat, die vom Rucksack angedrückt werden. Aber Tragetuch hinten ist ja auch nicht so jedermanns Sache und erfordert wirklich viel Übung, finde ich.


    Den alten Ergorucksack (Auslaufmodell) hatten wir mal bestellt und haben ihn dann doch zurück geschickt. Die Öffnung war total klein, was für uns total unpraktisch war. Wir haben immer eine Tüte mit dem kompletten Wickelzeug im Rucksack, die da nicht gut rein und raus zu bekommen war. Wenn man alles einzeln einsteckt und keine großen Teile dabei sind, müsste es gehen. Vielleicht wurde ja inzwischen auch was geändert bei den neueren Modellen.


    Der Onbag klingt auch interessant. Ist nur immer schwer sowas auf Fotos zu beurteilen...


    Viel Spaß im Urlaub!

    Bei uns gibt es immer nur die babygeeigneten Dinge, die zufällig auf dem Tisch dabei sind. Manchmal etwas anders geschnitten und wenn sonst gar nichts dabei wäre evtl mal was extra (zb Reiswaffel statt Kekse, wenn ich Kaffee trinke).
    Was nur Gematsche gibt und sie eh nicht in den Mund kriegt, wird ihr vorenthalten außer sie will es unbedingt haben.


    Anfangs habe ich gar nicht mitgeholfen. Erst als deutlich erkennbar war, sie möchte das gern in den Mund nehmen und schafft es selbst nicht. Manchmal "gabelt" oder löffelt sie einfach nur herum ohne zu essen. Manchmal machen wir ihr was auf die Gabel und sie führt sie dann zum Mund. Beliebt ist auch der Gabeltausch: Sie nimmt meine Gabel und ich kriege dafür ihre. Da wir nur ganz normales Besteck nehmen, auch für sie, kann ich dann ganz normal weiter essen bis sie wieder tauschen möchte.


    Abgesehen von einzelnen Krümmeln hat sie mit knapp 10 Monaten angefangen zu essen. Ab dann mal mehr mal weniger, an manchen Tagen auch gar nix. Scheint aber durch Stillen noch ausgeglichen zu werden. Sie isst auch eher kleine Portionen.


    Von der ganz eingeschränkten Auswahl offiziell babytauglichen Essens haben wir uns nach und nach langsam entfernt. Momentan mit 11 Monaten kriegt sie noch keine stark gezuckerten oder gesalzenen Sachen und nur kleine Mengen Milchprodukte, aber fast alles andere. Fleisch bekommt sie auch nicht, da ich selbst keines esse und es mir irgendwie suspekt ist. Dass sie es dringend braucht, glaube ich nicht.


    Zu trinken gab es bei uns immer nur Wasser aus dem Glas. Trinklerntassen oder Flaschen finde ich einfach nur unpraktisch. Dann muss ich die ja immer mitnehmen und sie ihr irgendwann wieder abgewöhnen. Da bin ich zu faul für. Inzwischen kann sie sehr gut mit aus meinem Wasserglas trinken ohne etwas zu verkleckern, wenn ich das Glas mit anfasse und ihr die Führung überlasse. Das Wasser im Glas wurde auch immer wieder genau mit der Hand untersucht. Manchmal war sie sehr ärgerlich, dass es sich einfach nicht in die Hand nehmen lies. Ab und an landete dann auch das Essen im Glas oder das Besteck.


    Ich finde es einfach total süß zu zuschauen wie alles geprüft und untersucht wird.


    Was mich immer wundert sind so Aussagen wie: "Sie wollte aber Brei/Flasche/Schnuller unbedingt haben. Was hätten wir tun sollen?" Das setzt ja immer voraus, das diese Dinge wenigstens einmal angeboten wurden. Klar findet sie Trinklernflaschen von anderen Kindern auch interessant und kaut drauf rum, aber wie soll sie das denn zuhause einfordern? Genauso beim Brei: Sie kann stillen oder essen. Wie soll sie da auf Brei bestehen, den sie gar nicht kennt?


    Beliebt sind/waren: Zucchini, Gurke, Brot mit Butter, Banane, Apfelstücke, Kartoffelbrei, Nudeln, Joghurt.


    Puh, ganz schön viel geworden. Finde den Thread auch echt gut, da selbst in meinem still- und tragefreundlichen, alternativen Umfeld alle Brei füttern. Schön so ein paar Erfahrungsberichte zu hören :)

    Meine persönliche Meinung:


    Sex anzusehen schadet Kindern gar nicht! Was ihnen schadet ist dieser abartige Medien-Gewalt-Sex, der überall gezeigt wird. So wie auch andere Gewalt-Szenen Kinder verstören.
    Aber bei liebevollem Sex zwischen den eigenen Eltern sehe ich einfach nicht was daran schädlich sein soll. Abgesehen davon werden die meisten Eltern ein gewisses Schamgefühl haben und die Kinder sehen ihnen maximal ein paar Minuten zu bevor sie entdeckt werden.

    Habe auch die Mam Deluxe. Vor 3 Monaten neu für 120 Euro bestellt.


    Sie wirkt sehr dünn, aber bisher war mir nie kalt (immer mit Kind, nie ohne). Ich hatte unter dem Tragetuch immer nur Langarmshirts an.


    Was ich richtig toll finde:
    Beim hinten tragen kann ich die Jacke alleine(!) über Tragetuch und Kind anziehen. Der Ausschnitt beim Kind ist erstmal sehr weit und lässt sich dann mittels einer Schnur eng zu ziehen. Diese Schnur dient auch als Kopfstütze, wenn das Kind schläft. Das habe ich so bei den anderen Jacken auch noch nicht gesehen und finde es sehr praktisch.


    Wir haben auch nix extra für Herbst/Frühjahr und sind ganz gut zurecht gekommen. Manchmal war es ohne Jacke zu kalt und ich habe ein bischen geschwitzt unter der Jacke, aber es war noch ok.

    Hey, das war nur so ne komische Tante von der Stadt, oder?
    Was weiß die denn schon.
    Die hat ja nicht mal beruflich was mit Kindern zu tun, sondern nur mit Müll ;)


    Stell dir vor, sie hätte dich im Wickelraum im Restaurant angesprochen: "Wie dein Kind ist noch nicht trocken?"
    Da hätteste ihr doch auch nen Vogel gezeigt.


    Die Regelung ist halt nur ein kleiner Zuschuss. So wie beim Kindergeld. Davon soll das Kind ja auch nicht komplett versorgt werden. Die Interpretation von der komischen Tante ist bedeutungslos!

    Meine Kleine haut gerne solange mit dem Kopf um sich bis er zwischen meiner Schulter und meinem Kopf in der Ecke "steckt". Das führt auch zur Querlage. Dabei muss man sich dann vor Tritten und Kopfstößen in Acht nehmen.


    Manchmal macht sie daselbe morgens beim Papa. Dann muss ich gut aufpassen, dass sie mich dabei nicht tritt. Habe vor ein paar Tagen einen üblen Tritt in die Brust kassiert als ich nicht rechtzeitig aufgewacht bin. Danach war ich wach...


    PS: Mit dem Papa im Bett schlafen wird meistens ganz gut akzeptiert. Heute muss ich allerdings alle halbe Stunde zum Stillen kommen.

    "Eltern haften für ihre Kinder" stimmt normalerweise gar nicht!


    Wenn die Eltern nicht ihre Aufsichtspflicht verletzen, dann sind sie nicht dafür verantwortlich, dass bei Kindern schon mal was kaputt geht.
    Rein rechtlich muss schon jeder selbst auf seinen Kram achten. Die berühmte Fensterscheibe wird meist von den Eltern freiwillig bezahlt oder von deren Versicherung, die diesen Fall mit abdeckt.


    Auch Schulen stellen gerne mal Rechungen an die Eltern. Entweder wissen sie es nicht besser oder sie hoffen einfach, dass die Eltern dumm genug sind und bezahlen.


    Jugendlichen könnte man allerdings selbst eine Rechnung schreiben. Wenn sie eigenes Geld haben können sie damit haften - wenn nicht: Pech für den Geschädigten.


    Das einzige was rechtlich geht: Anzeige wegen Sachbeschädigung oder Aufsichtspflichtverletzung und eine entsprechende privatrechtliche Klage, um den Schaden ersetzt zu bekommen.


    Klar, die Versicherungen wollen ja, dass man sich möglichst gegen alles mögliche und unmögliche absichert - definitiv keine gute Quelle dazu!



    Edit: Unter Aufsichtspflicht kann man sich folgendes vorstellen: Wenn nicht zu erwarten ist, dass das Kind gegen Regeln verstößt, reicht es ihm entsprechende Anweisungen zu geben. Ansonsten ist Kontrolle zwar nötig, aber es wird im Einzelfall bei der Gerichtsentscheidung nichts unmögliches gefordert. (Auch nicht, dass Eltern während der Mittagspause darauf achten, ob ihre Kinder das Schulgelände verlassen.)

    Auf die Gefahr hin was zu wiederholen:
    Ich nehm auch Lansinoh :D - wenn überhaupt Wegwerf.
    Fand auch diverse andere fusseln. Da hatte ich oft wirklich Fasern an der BW kleben, wenn ich die Einlage abgezogen habe...


    Ansonsten hab ich 6 Paar Wolle-Seide-Einlagen von dm. Die tragen zwar auf, optisch also nicht so schön, aber bei wunden BW sind die echt eine Wohltat!


    Bei den Silikon-Einlagen hätte ich bedenken, ob die Haut darunter noch genug atmen kann. Habe keine Erfahrung damit, könnte mir aber vorstellen, dass die Brust leichter wund wird.

    bekomme immer mehr den eindruck, dass windelfrei am besten funktioniert, wenn man es schafft sich keinen stress zu machen, aber möglichst vollzeit dabei zu bleiben.


    dein bericht klingt ja fast etwas zu perfekt :P

    Hallo,


    ähnliche Probleme kenne ich von meinem sehr viel jüngeren Bruder. Meine Eltern haben damals auch eine Art Kindertherapie gemacht, was genau weiß ich leider nicht und es hat gut geholfen.
    Wichtig finde ich dabei, den Fokus auf den Erwachsenen und ihrem Verhalten zu lassen, aber das ist dir sicher eh schon klar. Da bist du ja auf dem richtigen Weg.


    Zu der Sache mit dem Geschenk: Ich denke auch er sollte es möglichst bald bekommen, ohne dass er etwas leisten muss. Als Entschuldigung von dir. Wenn du es ihm sonst zu Weihnachten geschenkt hättest, kannst du das ja immer noch machen. Am besten auch jetzt schon ankündigen. Es ist für ihn bestimmt wichtiger diese Sache zu klären als ein überraschendes Weihnachtsgeschenk zu kriegen.
    Dadurch hättest du keine Mehrkosten, wenn das absolut nicht drin ist.
    Aber die Idee ihm das Schiff gleich zu geben und zu Weihnachten was nicht so teures, finde ich noch besser.


    Alles gute!