Beiträge von pippilotta1

    Wow, das sind ja wirklich nur positive Stimmen und viele die langfristig dabei bleiben. Dann scheint es sich ja zu lohnen es wenigstens mal auszuprobieren. Ist jemand damit mal schwimmen gegangen?

    Ich würde dir gerne auf deine PN antworten, aber da steht ich kann es nicht, weil dein Posteingang voll ist??
    Weiß nicht, was das jetzt ist, aber danke für deine Mail.

    Hab ein bisschen rumgeklickt und bin auf die Monats-Cups (Lunette etc) hier gestoßen. Ich weiß, es ist schon eine Weile her, seit das hier aktuell war, aber mich würden die Langzeiterfahrungen interessieren.
    Wird er auch nach Monaten noch genutzt oder steigt man dann doch wieder auf Tampons und Co um?
    Seid ihr noch zufrieden? Habt ihr ein anderes Modell gewählt...? Ich überlege mir gerade, so etwas mal zu bestellen.


    Wenn er schon vorher weitergemacht hätte, wäre ja ein etwas lauteres (Dusche schon in der Hand) "Stopp!! Oder ich wehre mich!" noch immer eine Möglichkeit den kleinen Wüterich eine Möglichkeit zum Rückzug zu geben.
    Ich bin mir nur nicht sicher (wenn er Konsequenzen nicht kennt), ob ihn die Reaktion nicht extrem überrascht hat. Vielleicht hätte er anders reagiert, wenn er verstanden hätte, dass hier eine Grenze erreicht wurde, bevor er kalt abgeduscht wurde.

    Wie wäre es denn gewesen dem Kind zu sagen: "Ich habe dir des öfteren versucht zu erklären, dass ich das nicht möchte und weiß mir jetzt nicht anders zu helfen. Bitte höre auf mich nass zu spritzen, ansonsten spritze ich zurück." Dusche in die Hand nehmen, seine eigene Grenze klar und deutlich forumilieren, dem Kind die Möglichkeit geben sich aus der Situation heraus zu ziehen...

    Ehrlich gesagt sage ich meiner Referendarin immer, sie soll bitte nicht so viel laminieren und Material benutzen. Klar, in einer Vorführstunde, aber im Alltag halte ich das für völlig überzogen.
    Auf der einen Seite erziehen wir die Kinder zum Umweltschutz und dann alles Plastik?
    Geobretter stellen die Kinder bei mir selber her und da gab es immer Eltern die etwas Holz gespendet haben.
    Ansonsten frag mal die Kinder. Gummis? Hat doch fast jeder zu Hause -> mitbringen lassen.
    Wenn permanent Scheren und Kleber in meiner Klasse fehlen würden, dann würde ich das am ELternabend ansprechen und vereinbaren, dass das aus der Klassenkasse bezahlt wird, diese dann aber auch dort bleiben müssen.
    Tonpapier geht eigentlich zu Lasten der Eltern.

    Ich bin Grundschullehrerin und es ist mein Traumberuf. Ich denke, dass es schwierig ist, wenn es einem keinen Spaß macht und man nicht 100%ig motiviert ist. Man muss so viel Arbeit zu Hause und zusätzlich machen, da ist es schwierig, wenn es einem nicht wirklich gut gefällt.
    Vielleicht kannst du ja auf Sozialpädagogik umschwenken? Dann könntest du mit Kindern mit weniger Leistungsdruck arbeiten.

    Hier ist es genau umgekehrt. Alle Mütter bleiben zu Hause und machen höchstens einen 400€ Job. Deswegen gibt es auch nicht so viel Betreuungsplätze und man wird schon komisch angeguckt, wenn man nur danach fragt.
    Vorteil bei uns: Man kann immer mal andere Mütter fragen, wegen der Betreuung. Natürlich muss man dann den abschätzigen Blick ertragen können und den Satz "ach du armes Kind, aber Mama kommt ja irgendwann, um dich abzuholen!".
    Das wäre aber nur eine Lösung, wenn du jemanden dann dafür bezahlst, weil du ja sonst nichts Verlässliches hast.
    Wie wäre denn ein anderer Bezirk?

    Wie verteilt ihr eure Steurklassen?
    Wir rätseln gerade darüber, wie man die Steuerklassen am besten unter uns aufteilt. Beide gleich (weniger netto) oder 2 verschiedene Steuerklassen (dafür evtl. Nachzahlung).
    Wie macht man das denn am besten? Ist es so, dass am Ende doch immer das Gleiche herauskommt oder gibt es da Unterschiede (nach der Steuererklärung)?


    Gibt es hier eigentlich noch mehr Familien, in denen beide Eltern Vollzeit arbeiten gehen? Fühle mich so allein auf weitem Feld...

    Hallo!
    Ich bin mir nicht sicher, ob ich im richtigen Unterforum schreibe, aber ich möchte mich als erstes einmal vorstellen.


    Ich bin 33 Jahre alt, habe 2 Kinder und bin Grundschullehrerin. Wir versuchen das gerade erst alles unter einen Hut zu bekommen, da ich erst wieder neu eingestiegen bin.
    Da werde ich evtl. häufiger mal fragen müssen, wie andere Mütter das so schaffen, weil momentan manches doch eher liegen bleibt und alle anderen Mütter in meinem Umfeld weniger arbeiten als ich und somit keine wirklich Hilfe sind. (Eher das Gegenteil. OT: Ach, das schaffst du nicht? Na sind deine Kinder da nicht traurig??) Schlechtes Gewissen schwingt also immer mit und das obwohl mein Mann sagt, ich wäre viel ausgeglichener und energiegeladener seit ich wieder arbeiten gehe.


    Ups, das war sicher viel zu viel Info für den Anfang. Ich bin eine Quasselstrippe. Sorry...